DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Sag's mit Blumen – oder aber mit nur drei Wörtern.
Sag's mit Blumen – oder aber mit nur drei Wörtern.
Bild: AKHTAR SOOMRO/REUTERS
Twitter-Trend zum Mittmachen

Die drei magischen Wörter zum Sonntag auf Twitter

Ganz in der Tradition von Weltwoche-Chefredaktor Roger Köppels jüngstem und vielbeachtetem Elaborat über Geschlechterrollen, hat sich am Sonntag in der Früh ein Hashtag auf Twitter zum Trend gemausert. Es geht um drei Wörter, die jede Frau hören will.
07.09.2014, 05:2907.09.2014, 15:52
Mehr «Panorama»

Und plötzlich liess die Twitter-Gemeinde ihrer Phantasie freien Lauf. Unter dem Hashtag #threewordsshewantstohear melden sich Frauen und Männer im sozialen Netzwerk zu Wort. Und das sieht dann zum Beispiel so aus.

Auch sexuelle Anspielungen sind hoch im Trend.

Weil aber am heutigen Sonntag, den 7. September, in einigen Teilen der Welt eigentlich Vatertag ist, ist es nicht mehr als anständig, auch das männliche Hashtag-Pendant zu beleuchten. Unter #threewordshewantstohear steht dann etwa folgendes:

Oder aber wohl eher ironisch:

Sind Sie genauso einfallsreich, haben aber keinen Twitter-Account? Dann teilen Sie doch Ihre besten drei Wörter in der watson-Kommentar-Spalte, ganz nach dem Motto: #threewordswewanttohear (kad)

Mehr zum Thema

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Kartoffelsalat mit Kiwis, Salami und Pfirsiche: Was man uns früher als «fein» angedreht hat

Foodporn – heutzutage ist er allgegenwärtig. Boaaaahhhh mmmmmmh NOMNOMNOM:

Darum geht es aber nicht in diesem Artikel.

Oh nein.

Es geht um eine Zeit, in der Essen – sagen wir mal – anders war. 

Hand hoch! Wer kennt dieses Buch?

Jap, das war in den Siebzigerjahren das offizielle «Lehrmittel der hauswirtschaftlichen Fortbildungsschule des Kantons Zürich» (und somit der Vorgänger vom allseits beliebten «Tiptopf»). Ausserdem liefert es wunderbares Anschauungsmaterial, um die …

Artikel lesen
Link zum Artikel