Gesundheit
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Warum US-Amerikaner früher als Schweizer sterben

In den Vereinigten Staaten sinkt die Lebenserwartung. Schuld daran sind Heroin und Schmerzmittel, aber auch wirtschaftliche Probleme.

Niklaus Salzmann / ch media



Durchschnittlich 6,2 Prozent der EU-Bürger sind von extremer Armut betroffen. Spitzenreiter ist Bulgarien, wo jeder Fünfte seine Rechnungen nicht bezahlen kann. Mit 1,5 Prozent extrem Armer (gemäss EU-Norm) steht die Schweiz auf Rang drei der *reichsten

Arme Menschen haben eine sehr viel tiefere Lebenserwartung als reiche. Bild: DPA

Wer im Jahr 2014 in den USA zur Welt kam, durfte statistisch damit rechnen, 78.9 Jahre alt zu werden. Drei Jahre später lag die Lebenserwartung noch bei 78.6 Jahren. Das ist kein grosser Rückgang, aber eine auffallende Trendwende. Zuvor hatte dieser Wert parallel zu den medizinischen Fortschritten stetig zugenommen.

Was also läuft schief? Dieser Frage ist ein Forschungsteam der Virginia Commonwealth University nachgegangen. In der Studie, die vergangene Woche in der Fachzeitschrift «Journal of the American Medical Association» erschienen ist, wird untersucht, weshalb gewisse ­Todesursachen häufiger geworden sind.

Zivilisationskrankheiten nehmen zu

Am stärksten zugenommen hat die Sterblichkeit bei Erwachsenen zwischen 25 und 64 Jahren. Es häufen sich Suizide sowie Todesfälle durch Drogen und Alkoholschäden, es sterben aber auch mehr Menschen als früher an Krankheiten wie Bluthochdruck und Diabetes.

Klar ist die Ursache für das Drogenproblem der USA. Zehntausende sterben jedes Jahr an einer Überdosis rezeptpflichtiger Schmerzmittel oder Heroin. Viele davon sind über ärztlich verschriebene Betäubungsmittel in die Sucht geraten.

FILE - This July 31, 2017, file photo shows discarded syringes in an open-air heroin market that has thrived for decades, slated for cleanup along train tracks a few miles outside the heart of Philadelphia. While the nation's attorneys general debate a legal settlement with Purdue Pharma, the opioid epidemic associated with the company's blockbuster painkiller OxyContin rages on. The drugs still kill tens of thousands of people each year with no end in sight. (AP Photo/Matt Rourke, File)

Heroin-Überdosis ist eine häufige Todesursache in den USA. Bild: AP

Die Drogentoten tragen zum Sinken der Lebenserwartung bei, doch sie erklären nicht den ganzen Effekt. Es fällt auf, dass mit Alkohol und Suiziden zwei weitere Todesursachen auftauchen, die mit der psychischen Verfassung eines Menschen zusammenhängen. Und das wirft wiederum die Frage auf, ob sich die Lebensumstände in den USA verschlechtert haben.

Betroffen sind besonders stark jene Regionen, welche die grössten wirtschaftlichen Probleme haben. Und dort zeigt sich der Effekt seit den Achtzigern und Neunzigern, als in der Industrie zahlreiche Jobs verloren gingen. Die Autoren der Studie vermuten deshalb, dass wirtschaftliche Probleme ein wichtiger Faktor sind. Dazu passt, dass die Lebenserwartung für Menschen mit geringer Bildung und tiefem Einkommen stärker gesunken ist.

Wer finanzielle Probleme hat, ist in den USA oft auch medizinisch schlechter versorgt, da erstens nicht alle von einer Krankenversicherung profitieren und zweitens auch versicherte Patientinnen und Patienten mehr an ihre Behandlungen zahlen müssen als beispielsweise in der Schweiz.

Reiche Männer leben 14 Jahre länger als arme

Hinzu kommt, dass Armut und geringe Bildung das Risiko für Fettleibigkeit erhöhen. Folgen davon können Krankheiten wie Diabetes oder Herzinfarkte infolge Bluthochdruck sein – auch dies Gesundheitsprobleme, die sich in den vergangenen Jahren häuften und zur geringeren Lebenserwartung beitrugen. In einer früheren Studie konnte bereits ein deutlicher Zusammenhang zwischen Armut und Lebenserwartung in den USA gezeigt werden: Für das reichste Prozent der Bevölkerung liegt die Lebenserwartung massiv höher als für das ärmste Prozent, und zwar um geschätzte 14 Jahre bei Männern und 10 Jahre bei Frauen.

Im Unterschied zu den USA nimmt die Lebenserwartungen in den meisten reichen Ländern nach wie vor zu. Das hängt vermutlich mit der sozialen Sicherheit zusammen: Länder mit höherer Lebenserwartung investieren mehr für Sozialleistungen, heisst es in der amerikanischen Studie.

Obwohl pro Kopf nirgends so viel für die Gesundheit ausgegeben wird wie in den USA, ist die Lebenserwartung in anderen Ländern deutlich höher. In der Schweiz liegt sie bei 85.4 Jahren für Frauen und 81.7 für Männer, ungefähr fünf Jahre höher als in den USA. Sie steigt noch, jedoch hat sich der Anstieg in den vergangenen Jahren abgeflacht. Auch hier nehmen Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck und Diabetes zu. Einer der Gründe könnte der Bewegungsmangel der Bevölkerung sein – ein Problem, das sich in den vergangenen 15 Jahren verschärft hat, wie die Weltgesundheitsorganisation jüngst bekanntgab. (mim/aargauerzeitung.ch)

Wie gesund oder ungesund ist dein Essen? Alles relativ.

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    Alle Leser-Kommentare
  • imposselbee 06.12.2019 07:23
    Highlight Highlight Sich gesund zu ernähren können sich auch nur reiche erlauben. Wenn eine Zucchini $4 kostet und der Rest sich hauptsächlich auf Mais basierte Produkte reinziehen muss.
  • what's on? 05.12.2019 13:03
    Highlight Highlight Wäre ich Amerikaner, ich würde auch gerne früher sterben.
  • Chili5000 05.12.2019 11:44
    Highlight Highlight Ich weiss nicht ob eine sinkende Lebenserwartung nicht auch ganz Sinnvoll sein könnte... bin ich der einzige der so denkt?
  • Forest 05.12.2019 11:32
    Highlight Highlight Jährliche Todesfälle in der USA

    1. Koronare Herzkrankung 375.000

    2. Lungenkrankheiten (Lungenkrebs, COPD, Asthma) 296.000

    3. Iatrogene Krankheiten 225.000

    4. Hirnkrankheiten (Schlaganfall, Alzheimer) 214.000

    5. Krebsarten des Verdaungstrakt (Darm, Bauchspeicheldrüse, Speiseröhre)
    106.000

    6. Infektionen (der Atemwege und des Blutes) 95.000

    7. Diabetes 76.000

    8. Bluthochdruck 65.000

    9. Lebererkrankungen 60.000

    10. Blutkrebs 56.000

    11. Nierenerkrankungen 47.000

    12. Brustkrebs 41.000

    13. Suizid

    14. Prostatakrebs 28.000

    15. Parkinson 25.000


  • Sherlock_Holmes 05.12.2019 11:28
    Highlight Highlight In dem Masse wie die Arbeitsfähigkeit bzw. die Chancen auf ein existenzsicherndes Einkommen abnimmt, sind bei fehlender sozialer Vorsorge grundlegende Bedürfnisse und Voraussetzungen wie Ernährung, Wohnen, Gesundheit und Bildung gefährdet.

    Dies ist leider nichts Neues. Auch nicht in den USA.

    Mit dem New Deal 1933-1938 von F. D. Roosevelt, der Social Security Act 1935 und der Regulierung der Wirtschaft wurden wichtige Voraussetzungen der Stabilität geschaffen.

    Eine gerechte Einkommens- und Vermögensverteilung wurde jedoch nie erreicht.

    Die Unterschiede haben seither noch mehr zugenommen.
  • Bivio 05.12.2019 11:14
    Highlight Highlight Warum liegt denn die Lebenserwartung in Dänemark 3 Jahre tiefer als in der Schweiz und sogar tiefer als in den USA?
    Bei den USA spielt die Einwanderung ein nicht zu unterschätzender (nicht alleiniger) statistischer Faktor. Gerade die Immigration von vielen Menschen aus Zentral- und Südamerika drücken den Durchschnitt. Dies sieht man auch in der Entwicklung der ø-Körpergrösse, welche in den USA als eines der wenigen westlichen Länder abnimmt.
  • bbelser 05.12.2019 10:16
    Highlight Highlight Wie überall im deregulierten Turbo-Kapitalismus: es gibt rundum nur Gewinner! Danke für die Weitsicht der neoliberalen Abrissbirnen...
  • insert_brain_here 05.12.2019 10:09
    Highlight Highlight Das sind die zwangsläufigen Folgen wenn der Gesundheitssektor privatisiert wird und gewinnorientiert arbeitet: Die Menschen sterben zwar früher und sind süchtig nach Antidepressiva, Schlaf- und Schmerzmittel aber hey der Umsatz (Gesundheitskosten pro Kopf) steigt!
  • Track 05.12.2019 08:31
    Highlight Highlight Alle negativen Sachen aus den USA kommen irgendwann nach Europa. Inzwischen bin ich sicher, dass dies nichts mit dem Ort zu tun hat. Es ist die Dekadenzkrankheit, wenn es den Menschen zu gut geht. Die Amerikaner hatten ihren Zenit um 1970, seit da geht es langsam talwärts. Wir hinken einfach etwa 25 Jahre hinterher.
  • Asmodeus 05.12.2019 08:30
    Highlight Highlight Zusammengefasst.

    Mehr Amerikaner ziehen in Kriege für Öl (und anderen Blödsinn) und sterben jung.
    Amerikaner werden immer fetter und ernähren sich ungesünder.
    In den Schulen werden regelmässig Kinder erschossen.
    Ein soziales System existieren nicht, wodurch viele verhungern/erfrieren.
    Die Anzahl ungebildeter Vollhonks ist viel höher wodurch sich viele selbst aus dem Leben befördern.
    • D(r)ummer 05.12.2019 12:45
      Highlight Highlight Eine einzige Freakshow da drüben.
    • Walter Hechtler 06.12.2019 02:11
      Highlight Highlight Gut so, dann muss ich diese typen nicht mit meinen Steuern weiter versorgen. Hallo! Was Glauben Sie passiert wenn Sozialismus pur wieder da ist? Venezuela? Kuba? Gahts no!
    • Freischütz 06.12.2019 10:50
      Highlight Highlight Und wieder ein paar Vorurteile bedient..... Rassismus in seiner feinen Form...
  • JoeyOnewood 05.12.2019 08:21
    Highlight Highlight Kurz zusammengefasst: Die Absenkung der Lebenserwartung ist der sozialen Ungleichheit geschuldet.
    • Dr no 05.12.2019 12:38
      Highlight Highlight geht noch kürzer: Survival of the fittest.
  • WID 05.12.2019 08:09
    Highlight Highlight Krass: "Reiche Männer leben 14 Jahre länger als arme"
    • Chili5000 05.12.2019 11:46
      Highlight Highlight Junge Frauen halten eben Jung!
    • Asmodeus 05.12.2019 12:51
      Highlight Highlight Ich bin überrascht, dass die Zahl so niedrig ist.
  • Marat 05.12.2019 07:55
    Highlight Highlight Wie bestimmt oder schätzt man eigentlich die Lebenserwartung von Jahrgängen? Will heissen, wie weiss man, dass der Jahrgang 2017 statistisch etwas weniger alt werden wird als der Jahrgang 2014?
  • Glücksbringer 05.12.2019 07:51
    Highlight Highlight Die vielen Schiessereien (fast 15.000 Tote pro Jahr) beeinflussen die Statistik auch.
  • Juliet Bravo 05.12.2019 07:42
    Highlight Highlight Und gerade eben hat die US-Regierung beschlossen, den Zugang zu den Essensmarken (food stamps) für die Ärmsten zu erschweren. Das wird die Mortalität bei den Armen sicher nicht senken.
    Ein Erstweltland ist das nur noch für die Reichen. Von 327 Mio. ernähren sich 36 Mio. von den Foodstamps.

    https://www.reuters.com/article/us-usa-trump-foodstamps/trump-administration-moves-to-remove-700000-people-from-food-stamps-idUSKBN1Y82C9
    • Scarrus 05.12.2019 20:09
      Highlight Highlight Von wegen "shithole countries"
  • Alice36 05.12.2019 07:40
    Highlight Highlight Tja das könnte die USA wohl ändern wenn sie bereit wären die Sozialwerke zu stärken, ein funktionierendes Gesundheitssystem einzuführen, die öffentlichen Schulen auf ein vernünftiges Niveau zu bringen und ihren Burger King dazu zu bringen seinen Jüngern ein vernünftiges Ess(Fress)verhalten vorzuleben. Stattdessen werden Milliarden verpufft um Ölfelder zu erobern, die Vormacht im Weltraum zu erlangen und Gesetze zum Umweltschutz zu fällen. Das einzig Gute an den 78 Jahren wäre dann das Trump wohl bald Geschichte ist.
  • Cesigna II 05.12.2019 06:45
    Highlight Highlight Ich glaube das Problem für einen Teil der oben genannten Probleme ist viel einfacher. Der Grossteil der amerikanischen Bevölkerung ernährt sich schlichtweg ungesund! Viel zuviel Zucker, Cornsirup und Fertiggerichte etc. Und der Bewegungsmangel tut sein übriges.

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