Sport
Sport kompakt

Nichts mit dem ersten Halbfinal seit vier Jahren – Bacsinszky unterliegt Rumänin Begu in zwei Sätzen

Viertelfinal out

Nichts mit dem ersten Halbfinal seit vier Jahren – Bacsinszky unterliegt Rumänin Begu in zwei Sätzen

01.05.2014, 17:0502.05.2014, 11:20

Timea Bacsinszky hat ihre erste Halbfinal-Teilnahme auf der WTA-Tour seit fast vier Jahren verpasst. Die Waadtländerin unterlag in Oeiras (Por) im Viertelfinal der Rumänin Irina-Camelia Begu 3:6, 6:7 (6:8).

Die 24-jährige Schweizerin, die in Oeiras erstmals seit sechseinhalb Monaten wieder im Hauptfeld eines WTA-Turniers spielte, vergab im Tiebreak des zweiten Satzes beim Stand von 6:5 einen Satzball. Ihre Gegnerin verwandelte kurze Zeit später nach 2:06 Stunden ihren ersten Matchball zum Sieg.

Für Bacsinszky war das Turnier in Portugal trotz der vermeidbaren Niederlage ein Erfolg. Mit Samantha Stosur (Au/19) gelang der Lausannerin der erste Sieg gegen eine Top-20-Spielerin seit Oktober 2010. (si/qae)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
«Meisterprüfung» in Davos und eine bange Frage bei Gottéron
Der HC Davos besteht eine erste «Meisterprüfung» und nach dem Playoff-Start gibt es eine interessante Frage: Haben Gottérons «Copains» ein Trainerproblem?
Die Davoser sind sozusagen auf der Autobahn zum ersten Qualifikationssieg seit 2011 gerauscht. Wer so überlegen, so unwiderstehlich durch die Saison stürmt, hat in den Viertelfinals nur ein Problem: Die gefährliche Leichtigkeit des Seins. Alles greift ineinander wie ein Präzisionsuhrwerk. Das Räderwerk ist zwischen September und März nie ins Stocken geraten, nie gab es nur die kleinsten Anzeichen einer Störung. Die einzige bange Frage: Kann der HCD auch Krise?
Zur Story