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In England sollen bis 2015 solche Mini-Fahrzeuge im Einsatz sein.
In England sollen bis 2015 solche Mini-Fahrzeuge im Einsatz sein.
Screenshot: YouTube/bisgovuk
Nur Ein- und Aussteigen muss man noch selbst

Nicht nur Google tüftelt an einem fahrerlosen Auto, auch die Konkurrenz gibt Vollgas

Google hat ein selbstfahrendes Auto vorgestellt. Auch die Konkurrenz schläft nicht und beweist, dass das Auto der Zukunft gar nicht so weit entfernt ist.
28.05.2014, 18:1729.05.2014, 09:10
Philipp Rüegg
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Am bekanntesten dürften Googles Bemühungen im Bereich des autonomen Autos sein. Der Internetkonzern macht regelmässig mit neuen Tests von den fahrerlosen Gefährten von sich reden. Und nicht nur, wenn sie mal wieder einen Unfall verursachen. Über eine Million Kilometer haben diese Google-Autos bereits auf dem Tacho. Bis sie auf unseren Strassen verkehren, werden noch etwa sechs Jahre vergehen, schätzt Projektleiter Chris Urmson in einem Interview mit dem Wall Street Journal. Nach anfänglichem Zögern ist auch die Autoindustrie auf den Zug aufgesprungen.

Ohne Lenkrad, Bremse oder Gaspedal – das Google-Auto

Rund 100 Prototypen will Google selber herstellen. Die Mini-Fahrzeuge sind auf eine Höchstgeschwindigkeit von 40 Kilometer pro Stunde beschränkt.

Die Google-Autos sind schon länger unterwegs

Bisher griff Google auf den Toyota Prius oder den Lexus SUV zurück und stattete sie mit eigener Technik aus. Seit der Vorstellung 2010 hat sich einiges getan.

Volvos Drive-Me-Projekt

Auch der schwedische Automobilhersteller Volvo testet bereits erfolgreich selbstfahrende Fahrzeuge. Bis 2017 sollen rund 100 solcher Gefährte in Göteborg rumkutschieren, in der Hoffnung auf mehr Sicherheit und weniger Staus. Das Auto kann sogar per App gesteuert werden, um einzuparken oder den Fahrer abzuholen.

Das Bosch-Auto bremst für Puppen

Bosch baut nicht nur Bohrmaschinen, sondern ist ebenfalls ins Rennen um die intelligenten Autos eingestiegen. Neben automatischer Bremse für Fussgänger hat Bosch eine App entwickelt, um das Auto einzuparken.

BMW auf den Spuren von K.I.T.T.

Die Technikmesse CES in Las Vegas sprudelte nur so von neuen automatisierten Fahrzeugen. Dem deutschen Hersteller BMW scheint nicht mehr viel zu fehlen, um K.I.T.T. aus «Knight Rider» zu ersetzen.

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Das Auto, dem Präsidenten vertrauen

Wie sicher die Fahrzeuge bereits sind, demonstrierte Nissan mit einer Spritzfahrt mit dem japanischen Premierminister Shinzo Abe durch Tokio. Kameras, Laserscanner und Radar sorgten dafür, dass der Politiker heil durch den Verkehr rollte.

Bei Audi schiebt der Fahrer eine ruhige Kugel

Fragt sich nur, warum man sich überhaupt noch ein teures, sportliches Auto kaufen soll, wenn man selbst nur Passagier ist. Die Frage schiebt man wohl vorerst auf, so hat auch Audi eine ihrer schicken Limousinen mit neuster Technik ausgestattet. Wie bei der Konkurrenz steuert sich das Auto nicht nur selbst, sondern kann auch per App befehligt werden.

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Mini-Taxis für Engländer

Automatische Transportfahrzeuge sind am Londoner Heathrow-Flughafen bereits seit 2011 im Einsatz. Nun sollen bis 2015 rund 20 ähnliche Fahrzeuge in der Stadt Milton Keynes, nördlich von London, eingesetzt werden. Die Mini-Autos bieten Platz für zwei Personen und können per Smartphone gebucht werden. Bis 2017 soll sich die Zahl der sogenannten Pods auf 100 erhöhen.

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