Sport
Schaun mer mal

So gekonnt spielt der 1. FC Köln mit Klischees über Frauenfussball

So gekonnt spielt der 1. FC Köln mit Klischees über Frauenfussball

19.06.2019, 10:3919.06.2019, 10:39

Die Schweizer Nationalspielerin Rachel Rinast kehrt nach einem halben Jahr in Tel Aviv zurück in die Bundesliga. Zum dritten Mal heuert die 28-Jährige beim 1. FC Köln an. Die Social-Media-Abteilung der «Geissböcke» informierte mit einer witzigen Idee über den Transfer. Man habe wirklich alles versucht, um Rinast für ein Video zu gewinnen, heisst es, doch die Verteidigerin habe einfach nicht mitmachen wollen. Dabei macht Rinast sehr wohl mit: Augenzwinkernd nehmen Klub und Spielerin im Video einige Klischees aufs Korn, die über Frauenfussball kursieren. (ram)

Mehr zum Thema:

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Fussball-Maskottchen während der Schweigeminute
1 / 17
Sport-Maskottchen während der Schweigeminute
Den Blick starr nach unten gerichtet, wie es sich während einer Schweigeminute gehört.
quelle: twitter.com/mascotsilence / twitter.com/mascotsilence
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Es war ein langer Weg bis Fussballerinnen akzeptiert wurden
Video: srf
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Zeitspiel von Zverev beim Aufschlag – Gegner fordert neue Regel
Dass Alexander Zverev den Ball sehr oft vor seinem Aufschlag aufspringen lässt, sorgte bei den US Open für Debatten. Nach dem Finale sieht Ben Shelton Handlungsbedarf.
Alexander Zverevs unterlegener Finalgegner Ben Shelton fordert auch angesichts der Aufschlagroutine des US-Open-Siegers eine Regeländerung. Der Hamburger liess den Ball beim Grand-Slam-Turnier in New York sehr oft aufspringen, bevor er servierte. Vor dem zweiten Aufschlag gibt es dafür bislang keine Zeitbegrenzung.
Zur Story