Sport
Schaun mer mal

So gekonnt spielt der 1. FC Köln mit Klischees über Frauenfussball

So gekonnt spielt der 1. FC Köln mit Klischees über Frauenfussball

19.06.2019, 10:3919.06.2019, 10:39

Die Schweizer Nationalspielerin Rachel Rinast kehrt nach einem halben Jahr in Tel Aviv zurück in die Bundesliga. Zum dritten Mal heuert die 28-Jährige beim 1. FC Köln an. Die Social-Media-Abteilung der «Geissböcke» informierte mit einer witzigen Idee über den Transfer. Man habe wirklich alles versucht, um Rinast für ein Video zu gewinnen, heisst es, doch die Verteidigerin habe einfach nicht mitmachen wollen. Dabei macht Rinast sehr wohl mit: Augenzwinkernd nehmen Klub und Spielerin im Video einige Klischees aufs Korn, die über Frauenfussball kursieren. (ram)

Mehr zum Thema:

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Fussball-Maskottchen während der Schweigeminute
1 / 17
Sport-Maskottchen während der Schweigeminute

Den Blick starr nach unten gerichtet, wie es sich während einer Schweigeminute gehört.

quelle: twitter.com/mascotsilence / twitter.com/mascotsilence
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Es war ein langer Weg bis Fussballerinnen akzeptiert wurden
Video: srf
Lugano zementiert Rang 1 mit Sieg gegen Basel – Thun gewinnt wildes Spiel in Lausanne 5:4
Elfter Sieg im zwölften Spiel, weiterhin ungeschlagen und neu neun Punkte Vorsprung auf den ersten Verfolger: Der FC Lugano marschiert weiter dem vorne weg. Der FC Basel fand im Tessin nicht aus dem Tief, zeigte sich aber verbessert.
In der ersten halben Stunde sorgte der FC Lugano für den Unterschied, der bis zum Ende Bestand haben sollte. In einer starken Startphase, in der die Tessiner ihr Selbstvertrauen und ihre Klasse eindrücklich zeigten, trafen Daniel Dos Santos und Yanis Cimignani zur 2:0-Führung. Die Vorlagen zu den Toren von Uran Bislimi und Antonios Papadopoulos waren sehenswert. Die Abschlüsse kamen dann überraschend, wären aber nicht unhaltbar gewesen für Jonas Omlin im Tor des FC Basel.
Zur Story