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Pink postet Bild von Holocaust-Denkmal – und bringt Kritiker direkt zum Schweigen



Das Holocaust-Manhnmal in Berlin zieht jährlich viele Besucher an. Auch die US-amerikanische Popsängerin Pink stattete dem Denkmal während ihrer Deutschland-Tour einen Besuch ab. Mit dabei waren ihre zwei kleinen Kinder.

Nach dem Besuch stellte Pink ein Bild der zwei Sprösslinge ins Netz, die durch das Denkmal springen. Pink ist sich der Bedeutung des Mahnmals offenbar bewusst. Oft gerieten Bilder, die in Vergangenheit dort geschossen wurden, in Kritik. Pink will davon jedoch nichts wissen. Unter ihren Instagrampost schrieb sie:

«Die Person, die dieses Denkmal erschaffen hat, glaubte daran, dass Kinder Kinder sein können. Für mich bedeutet es, das Leben nach dem Tod zu feiern», schreibt Pink an potentielle Kritiker. Ihre Kinder und ihre Familie seien selbst Jüdisch, so die Sängerin weiter. «Behaltet euren Hass und eure Verurteilung für euch.»

(ohe)

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23
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    Alle Leser-Kommentare
  • Nony 16.07.2019 13:41
    Highlight Highlight Ein Zeichen des Lebens, an einem Ort, der an den Tod erinnert. Was kann es eigentlich besseres geben?
  • PrinzessinFantaghirò 16.07.2019 12:25
    Highlight Highlight Als ich vor X Jahren dort war wurde ich traurig und hatte richtig Hühnerhaut. Auch wenn es die Kinder nicht verstehen können, ich finde es irgendwie unpassend sie dort hin mitzunehmen (ich habe auch ein Kind). Dieser Ort sollte vermutlich zum Nachdenken anregen... ich kann das weniger wenn ich dabei auf meinen Sohn aufpassen muss.
  • Kubod 16.07.2019 12:00
    Highlight Highlight Zwei jüdische Kinder die voller Lebensfreude durch das Mahnmal springen.
    Was für eine wunderschöne Rache an den Nazis.
    Wir leben.

  • Buff Rogene 16.07.2019 11:55
    Highlight Highlight Everything goes! Leben wir nicht in schönen Zeiten, in welchen (mediale) Momente und Diskussionen so flüchtig sind, dass sie sich einer eigentlichen Vertiefung entziehen? Heute am Mahnmal ein Hüpfsprenkel da, morgen auf Insta ein Farb-oder Philotupferl dort, egal, .. Für mich ist das Ganze eine Art Eso-Dada-Impressionismus, geschaffen (auch) durch die unendliche Informationsflut, Myriaden an Texten, Bücher, Artikeln, Podcasts, aber auch durch die Schnelllebigkeit von fast allem heutzutage. War das schon immer so? Graus.
  • Lioness 16.07.2019 11:45
    Highlight Highlight In Finnland gibt es ein Denkmal für den Winterkrieg (während des 2. Weltkrieges). Ein Feld voller Steine. Jeder Stein steht für einen Toten (Finnen und Russen). Es hilft einem die schiere Anzahl der Toten zu erfassen, es ist gleichzeitig aber auch inmitten der Natur und auf den Steinen wächst Moss und zwischen den Steinen Gras und rundherum Wald. Es erinnert also an den Tod und ist gleichzeitig voller Leben. So sollte ein Denkmal sein, vergesst nicht die schreklichen Taten, aber vergesst auch nicht zu Leben. Und natürlich dürfen dort die Kinder rumrennen und es wird auch fotogeafiert.
    Benutzer Bild
  • DieFeuerlilie 16.07.2019 11:38
    Highlight Highlight Grundsätzlich hat Pink wohl Recht mit ihren Worten.

    Und trotzdem finde ich‘s schräg, wenn man sich verteidigt, bevor man überhaupt kritisiert wurde..
  • Spooky 16.07.2019 09:08
    Highlight Highlight Ein Holocaust-Denkmal dazu benutzen, um sich selber in ein gutes Licht zu stellen...

    Okay, was nicht verboten ist, ist erlaubt.


    "...und bringt Kritiker direkt zum Schweigen"
    Nicht mit mir! 👊🏾
  • MBär 16.07.2019 09:07
    Highlight Highlight Dieser Ort soll doch nicht dazu da sein, dass man traurig und still ist. Er dient dazu, daran zu erinnern, wie düster es war. Und dass nun zwei Kinder an diesem Ort spielen & lachen können ist doch genau das, was sich alle dazumal auch schon gewünscht hätten.
    • Karl Bukowski 16.07.2019 10:39
      Highlight Highlight genau!
    • Lioness 16.07.2019 11:51
      Highlight Highlight Jeder darf es so machen wie es für ihn am Besten stimmt. Ich werde normalerweise sehr still an Mahnmahlen. Aber das ist meine Art. Meine Tochter hält es ganz anders und das ist auch o.k. Besprayen, darin urinieren, rechte Parolen schreien, Partyzettel ankleben, etc. sind Dinge die wirklich despektierlich wären. Lachen und rennen sind aber doch völlig o.k.
  • Stratosurfer 16.07.2019 08:09
    Highlight Highlight Würde sie ihre Kinder auch auf einem Friedhof von Grabstein zu Grabstein springen lassen? Auch Kinder müssen lernen, dass es Orte gibt, die Respekt verdient haben.
    • Garp 16.07.2019 08:47
      Highlight Highlight Ich würde das tun, ja, bzw. tat es. Ich habe als Kind selber gern auf dem Friedhof gespielt. Tod und Leben gehören zusammen.
      Natürlich nicht auf dem Friedhof bei den ganz frischen Gräbern und nicht wenn eine Beerdigung stattfindet.
    • Caturix 16.07.2019 08:55
      Highlight Highlight Das einte ist ein Mahnmal das andere ist ein Grabstein. Nicht das selbe aber mir wäre es egal ob ein Kind auf meinem Grab rumhüpft.
    • P. Silie 16.07.2019 09:20
      Highlight Highlight Den Respekt sieht man an der Anzahl Zigarettenstummel die da rumliegen..
    Weitere Antworten anzeigen
  • Samzilla 16.07.2019 07:46
    Highlight Highlight Schön und gut, aber braucht es dazu einen Artikel?
    Wens interessiert, kann sich bei Instagram anmelden und Pink folgen. Weitere Zusatzinfos liefert dieser „Artikel“ ja auch nicht...
  • Taliscaolila 16.07.2019 06:47
    Highlight Highlight Wie Pink selbst sagt, es sind Kinder. Abgesehen davon, unangebracht sind meiner Meinung nach nur Bilder mit lächelnden oder posierenden Personen drauf.
    • anundpfirsich 16.07.2019 07:43
      Highlight Highlight Oder welche die darauf sitzen oder hin und her springen auf den Blöcken.
    • Enzasa 16.07.2019 12:30
      Highlight Highlight Das Mahnmal soll zeigen wie schnell man in den Abgrund gerät, daher ist es heute aktueller denn je.
      Daher ist eigentlich jedes gepostet Bild ein Aufruf zur Achtdamkeit
  • Gigi,Gigi 16.07.2019 05:37
    Highlight Highlight Vielleicht sollten man einfach keine privaten Bilder von dort posten?
    • Merida 16.07.2019 07:43
      Highlight Highlight Wieso Gigi, Gigi?
      Es hilft nicht, wenn man solche Erinnerungen an schlimmste Zeiten unter den Teppich kehrt, ausser man will, dass sich solches wiederholt weil man es verdrängt anstatt lernt es als geschehen zu akzeptieren und in Zukunft zu verhindern.
    • Bits_and_More 16.07.2019 08:05
      Highlight Highlight Es ist eine Mahnmal, der Name sagt und schon, dass uns dieses an ein schreckliches Ereignis aus der Geschichte erinnern soll, damit es nie wieder passiert.
      Von daher finde ich es völlig in Ordnung, das (angemessene) private Fotos aufgenommen werden und das Mahnmal auch in die digitale Welt Einzug erhält und uns daran erinnert, welche Verbrechen in WW2 zugelassen wurden.

Eklat im ARD-Sommerinterview: AfD-Chef Gauland verweigert Zuschauerfragen

Eigentlich sollen die Zuschauer im Anschluss des ARD-Sommerinterviews die Möglichkeit bekommen, den jeweiligen Spitzenpolitikern Fragen zu stellen. Eigentlich.

Als am Sonntag aber der Fraktionschef der AfD im Bundestag, Alexander Gauland, zu Gast war, war dies nicht der Fall. Denn im Anschluss an das Sommerinterview mit dem AfD-Politiker fiel das Online-Format «Frag selbst» aus, wie das ARD-Hauptstadtstudio mitteilte.

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