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FILE PHOTO: People jump from concrete elements of the Holocaust memorial in Berlin, Germany, January 25, 2013. REUTERS/Fabrizio Bensch/File Photo

Die Bedeutung und Rolle des Denkmals sind umstritten, einige sehen darin die Grabsteine der 6 Millionen ermordeten Juden, andere die Asche, zu der sie verbrannt wurden. Dass dem Mahnmal jedoch der nötige Respekt entgegen gebracht wird, sollte eigentlich auf der Hand liegen. Könnte man meinen ... Bild: Fabrizio Bensch/REUTERS

«Yolocaust» – wenn am Holocaust-Mahnmal die Selfie-Generation vorgeführt wird

Bereits beim Namen «Yolocaust» muss man zweimal hinsehen. Hat da etwa wirklich jemand YOLO mit HOLOCAUST vermischt? Hat er. Dieser Jemand, das ist Shahak Shapira, ein israelischer Autor und Satiriker. Und was sich hinter «Yolocaust» verbirgt, macht einen für einige Momente sprachlos.

Warnung: Die in diesem Artikel enthaltenen Bilder sind schockierend und enthalten sensibles Material.

Shapira übt auf der Homepage yolocaust.de scharfe Kritik an unserer Gute-Laune-Selfie-Wahn-Gesellschaft, die es sich nicht nehmen lässt, auch an historisch bedeutsamen Orten Bilder zu knipsen. Konkret heisst das: das Holocaust-Mahnmal in Berlin, das ca. 10'000 Menschen täglich besuchen und fotografieren. Einige der dort aufgenommenen Bilder und Selfies sind alles andere als dieser Gedenkstätte, die an 6 Millionen ermordete Juden erinnert, würdig. 

In den Tiefen von Twitter, Facebook, Tinder und Grindr hat Shapira eben jene fragwürdigen Selfies zu Tage befördert und sie mit historischem Bildmaterial aus dem Vernichtungslager kombiniert. 

Entstanden ist eine Sammlung von Bildern, die einem das Blut in den Adern gefrieren lässt. Man fragt sich, ob diesen Menschen überhaupt bewusst war, wo sie sich befinden und dass vor nur 72 Jahren an eben jenem Ort ein Völkermord stattgefunden hat. 

Die Original-Selfies ...

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... und Shapiras Version

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(ohe)

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    Alle Leser-Kommentare
  • MikoGee 19.01.2017 14:28
    Highlight Highlight Die Touristen mal ausgenommen, die könnten mit einer Warnung davonkommen, sollten diese Denkmalschänder rechtlich verfolgt werden, wegen verharmlosung von Verbrechen gegen die Menschheit. Alleine schon das raufklettern ist eine enorme Respektlosigkeit: Man steigt ja auch nicht auf Särge oder Gräber und praktiziert darauf Sport, Kunststückchen oder posiert für Shootings. Das sollte doch jedem einleuchten....da diese Idioten noch dazu den Ort im Posting benennen, somit also wissen wo sie sich befinden, hätten es diese Kleingeister definitiv verdient!
    • Pfützentreter 19.01.2017 21:18
      Highlight Highlight Düüse Dönkmolschönder gehörren verrrrrfolckt!
  • Mayadino 19.01.2017 14:03
    Highlight Highlight Das ist echt nix neues und hat auch überhaupt nichts mit selfiegeneration zu tun! Eine freundin, die immer ganz betroffen ab dem 2. wk war und einem bei jeder gelegenheit darauf aufmerksam machte, hat schon vor 10 jahren 'lustige' bilder mit ihrer familie bei dem denkmal gemacht. Da hab ich mir auch meinen teil gedacht.

    Die frage ist, darf man nur mit trauer miene da durch laufen?
    Finde die fotomontagen daneben.
    (Bild 1 ist schlimm, der rest w'lich einfach ahnungslos oder sie haben eine andere auffassung wie 'man' mit einem denkmal umgeht)
  • A_C_Doyle 19.01.2017 11:00
    Highlight Highlight "The common man's a fool"
    H. L. Mencken

    Ich glaub vielen die da solche Bilder schiessen, mit Ausnahme von Bild 1, sind sich gar nicht bewusst dass sie sich daneben benehmen.

    Es wäre mal spannend mit der Kamera Leute abzufabgen die gerade solche Posen abziehen und sie mal zu fragen ob ihnen eigentlich klar ist was an diesem Ort passiert ist und das ihr Verhalten von vielen als beleidigend empfunden wird.

    Nicht um die Selfie-Leute blos zu stellen sondern viel mehr die "awarness" für die Bedeutung des Ortes zu wecken und zu erfahren wie sie den Ort wahrnehmen.
  • Hans der Dampfer 19.01.2017 10:45
    Highlight Highlight Finde ich offen gesagt jetzt eine der besseren Aktionen die den ganzen Hipsters in den letzen Jahren eingefallen ist. Ein Denkmal / Mahnmal ist immer auch da um nicht zu vergessen. Auf der anderen Seite könnte man auch sagen das die Jungen die Stätte die das ganze Leid repräsentiert, wieder mit neuem und fröhlichen Leben füllen.
    • phreko 19.01.2017 13:08
      Highlight Highlight Das sind keine Hipster sondern Proleten.
    • Gavi 19.01.2017 15:17
      Highlight Highlight Fröhliches Leben, bei 6 Millionen Juden? Nein, das ist ganz sicher der falsche Ausdruck! Ganz sicher!
  • tinmar 19.01.2017 09:29
    Highlight Highlight Mit dem Denkmal wurde ein großartiger Ort geschaffen. Ja, man kann sich da richtig wohl fühlen. Kleine Kinder haben quasi gar keine andere Wahl als dort verstecken zu spielen. Ebenso kann dieses Mahnmal aber auch wirklich tiefe, bedrückende Gefühle auslösen. Letzteres lässt sich aber kaum erzwingen. Vielleicht sind die ganzen gut gelaunten Menschen an diesem Ort auch ein wunderschönes Zeichen an die Geschichte?

    Zu Selfies kann ich mich nicht objektiv äußern, finde das generell unterirdisch und niveaulos. Definitiv viel respektloser sind aber die ganzen Touristen-Abzock-Buden drumrum.
  • EvilBetty 19.01.2017 08:42
    Highlight Highlight Oh Gott... wie sich alle wieder gespielt empören.
    • Gavi 19.01.2017 15:18
      Highlight Highlight Nochmals:
      bei 6 Millionen Toten kann man sich schon noch empören, oder????
  • Lekks 19.01.2017 07:28
    Highlight Highlight Oh nein, das ist ja das gleiche wie all die bösen Leute die im historischem Sempach im Sempachersee baden. : O
    Alles historische Stümper.. >:(
    • Hierundjetzt 19.01.2017 09:33
      Highlight Highlight In Sempach haben eine Handvoll wütende Bauern ein kleines ausländisches Militärdetachement geschlagen.

      Nazi-Deutschland hat 6 Millionen seiner eigenen Bürger ermordet.

      Versuchs nochmal 😑
    • Lekks 19.01.2017 15:19
      Highlight Highlight weil eine handvoll bauern ja so weniger wert sind als 6 mio. Juden. :)

      versuchs du nochmal.. :)

    • Gavi 19.01.2017 15:21
      Highlight Highlight @hierundjetzt! Danke! Du hast es auf den Punkt gebracht.

      Und noch was an LEKKS:
      ich habe nach dem Krieg einige dieser halbverhungerten Skelette gesehen, als sie in die Schweiz einreisen durften. Und ein Ehepaar, das überlebt hat, wohnte neben uns.
      Also, mehr Respekt LEKKS!!! Oder ist das zu viel erwartet?
  • Pfützentreter 19.01.2017 00:26
    Highlight Highlight Yolo, haha...
    Im Ernst: Man kann von jungen Leuten wohl erwarten, dass sie sich wegen Betonklötzen/verstecktem Denkmal normal verhalten.
    Normal= Ohne Berührungsangst/gespieltes Entsetzen.
    Nur die Fotomontagen lassen meine Wimpern zucken
  • Ratchet 18.01.2017 23:23
    Highlight Highlight Das Mahnmal war nie als Ort der Trauer, Mitleid oder Schuldgefühle gedacht. Es ist kein Friedhof, es ist kein Ort, wo Angehörige der Opfer trauern. Nein, viel mehr ist ein alltäglicher Park, wo sich Berliner verabreden, Touristen Fotos schiessen und Kinder spielen. Genau das war das Ziel des Architekten. Ein alltäglicher Umgang mit der Geschichte, selbst wenn es sich um traurige Geschichte handelt. Das Holocaust Mahnmahl soll einfach an die Geschichte erinnern, ohne dabei jemanden irgendwelche Gefühle aufzuzwingen.
    • Misel 19.01.2017 10:58
      Highlight Highlight Viel schockierender als die Bilder finde ich die originalen Bildunterschriften.. Das macht mich nachdenklich.. Menschen sollen da lachen und auch glücklich sein.. aber Kommentare wie: "jumping on dead jews" sind doch nur geschmackslos..
  • Ratchet 18.01.2017 23:17
    Highlight Highlight Jeder, der sich hier beklagt, hat doch selbst keine Ahnung von der Absicht des Architekten. Hauptsache man kann andere wieder als moralisch schlechtere Menschen darstellen und sich dabei besser fühlen.
    Warum denkt ihr wohl wurde das Mahnmal so gebaut? Architektonisch ähnelt der Ort eher als einem Spielplatz-Labyrinth für Kinder als einem traurigen Denkmal. Zufall?
    Lest mal die Interviews von Peter Eisenman, dem Architekten hinter dem Holocaust-Mahnmal.
    Hier ein Link z.B.: http://www.morgenpost.de/berlin/article104142463/Warum-man-am-Holocaust-Mahnmal-spielen-darf.html
    [1/2]
    • MikoGee 19.01.2017 14:33
      Highlight Highlight Bilder vom Denkmal mit "jumping on dead jews" zu untertiteln, darauf joga zu machen oder halbnackt zu beweisen wie beweglich man ist hat wohl nichts mit dem ursprünglichen Gedanken zu tun, egal was die Architekten sich dabei gedacht haben. Ausserdem besteht das Wort "Denkmal" doch schon aus dem Befehl "Denk mal" und ich bezweifle dass diese Leute auch nur ein wenig darüber nachgedacht haben, sonst hätten Sie sowas nämlich gleich gelassen.
  • mrmikech 18.01.2017 23:13
    Highlight Highlight Ich war mehrmals dort. Es gibt sicherheitsbeamten die den ganzen tag sagen müssen dass leute von die steine runter kommen sollen. Sind also keine ausnahmen.

    Ich muss aber sagen, das monument hat keine aussagekraft und steht mitten in eine touristische zone, eine-selfie hölle.

    Vielleicht sollte man dort die fotos aus KZ-Lager zeigen, damit die selfie-generation mal lernt was damals passiert ist. Kann halt morgen wieder passieren und jeder soll das verstehen.
    • Hierundjetzt 19.01.2017 00:16
      Highlight Highlight Ein Ansatz der meine Zustimmung erhält.

      Vielleicht brauchts wirklich eine Ausschilderung
    • Cocolina 19.01.2017 00:46
      Highlight Highlight Du warst schon mehrmals dort aber dir sind die fotos, gar die ganze ausstellung dazu nicht aufgefallen? 🤔
    • Fabio74 19.01.2017 06:49
      Highlight Highlight Finde ich falsch. Oranienburg ist per s-Bahn erreichbar. Oder man besucht die Topographie des Terrors in Berlin
  • Elfranone 18.01.2017 22:26
    Highlight Highlight Soviel ich weiss hat der architekt/künstler sich nicht zu dem platz geäussert. Das heisst man weiss nicht was es darstellen soll und ein denkmal muss nicht immer mit trauer verbunden sein, von dem her muss man jetzt nicht gleich die menschen schlecht darstellen lassen die diese szenerie für coole fotos ausnutzen...
    • Altweibersommer 18.01.2017 22:59
      Highlight Highlight Finde ich auch...mit ausnahme des ersten Fotos, siehe Bildunterschrift
    • Krüüügiii 18.01.2017 23:40
      Highlight Highlight Das stimmt nicht ganz! Uns Berlinern wurde erklärt, wieso dieses mahnmal so ist, wie es ist. Den Sinn haben nämlich auch wir nicht verstanden. Du hast immer die Möglichkeit immer an irgendeinem ort innerhalb dieser stelen alleine zu sein, dich mit unserer Geschichte auseinander zu setzen und über das, was im 3. Reich passiert nachzudenken. Auch soll dieses Mahnmal das Gefühl der Einsamkeit und Beklemmung ermöglichen und das tut es. Ich als Deutscher finde diesen Selfiewahn absolut pietätlos. Und selbst, wenn man dieses Mahnmal nicht versteht, den Grund dafür, Respekt vor den Toten sollte sein
    • Lord_ICO 18.01.2017 23:44
      Highlight Highlight Was würdest du sagen, wenn diese Fotos an der Gedenkstätte in Verdun entstanden wären oder im KZ Auschwitz?
      Es ist ein Mahnmal für eines der grössten Gräueltaten in der Weltgeschichte. Wer hier nicht den Respekt hat, einfach mal ruhig zu sein und nicht sich selbst ins Zentrum zu stellen, offenbart doch klare charakterliche Schwächen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hierundjetzt 18.01.2017 21:58
    Highlight Highlight Warum die Warnung? Es ist Tatsache. Da gibts nichts zu warnen.

    Weil unsere Lehrkräfte ja soooo auf die Züriberg Mimosen Rücksicht nehmen müssen, gibts diese saublöden Selfis.

    Uh nein, könnte Euch verletzen mimimi. Das war industrieller Mord. Punkt. Ende.
    • Yann Wermuth 18.01.2017 23:48
      Highlight Highlight Warnung ist schon ok, aber wer nicht bereit ist solche Bilder anzugucken, muss sich nicht wundern ihnen irgendwann als realität zu begnen.
    • Hierundjetzt 19.01.2017 00:13
      Highlight Highlight Rendel, ganz klar, Menschen mit Postraumatischer Belastungsstörung könnte das retraumatisieren.

      Nur, wieviele Schweizer Jugendliche wuchsen in einem Kriegsgebiet auf? Einige wenige.

      Nein, ich finde das gesellschaftliche Interesse am Zeigen der Bilder überwiegt massiv.

      Nur komplett falsche und lächerliche Rücksichtname auf ein "zartes Seelenkostüm" führt dazu, das due andere Yoga (!) an einer Gedenkstele macht.

      Durchwegs U20. Das gibt mir mehr als nur zu denken. Da stimmt was nicht mit dem Unterricht
    • Hierundjetzt 19.01.2017 14:14
      Highlight Highlight Dann dürfen wir uns aber darauf einigen, dass der Stellenwert im Unterricht massiv ausgebaut wird.

      Klar Sempach und Morgarten sind auch wichtig aber hatten nur regionalen Einfluss.
  • BoJack 18.01.2017 21:22
    Highlight Highlight Fährt ein... Einen Dreck ist die Menschheit besser geworden... Und es aber glauben zu sein.
  • streety 18.01.2017 21:18
    Highlight Highlight Habt ihr unterhalb des letzten Fotos auch die IKEA-Werbung zum IVAR Aufbewahrungssystem? Wirkt in dieser Zusammenstellung extrem deplaziert ...
    Benutzer Bild
    • Ralph Steiner 18.01.2017 21:22
      Highlight Highlight @streety: Du hast absolut recht! Ist bereits geändert und soll nicht wieder vorkommen. Merci für den Hinweis.
    • Maett 18.01.2017 21:26
      Highlight Highlight @streety: das ist ein Algorithmus des Werbeplatzverkäufers (Google ist ein bekanntes Beispiel), der auf Basis Ihrer Webhistorie auf Sie massgeschneiderte Werbungen schaltet - das hat mit Watson somit nichts zu tun.

      Ich habe zum Beispiel TV24-Werbung.
    • streety 19.01.2017 05:50
      Highlight Highlight @Maett: Danke für die Anmerkung - genau das wollte ich bei meiner Frage wissen.
  • Noodlez 18.01.2017 21:17
    Highlight Highlight Manche Leute wissen einfach nicht wie sie sich zu benehmen haben. Anstatt das Beklemmende, Erdrückende zu spüren, wenn man zwischen den Stelen hindurchgeht, schiessen sie Selfies im Denkmal für die ermordeten Juden Europas, wie das Denkmal auch heisst.

    • Maett 18.01.2017 21:29
      Highlight Highlight @Der Archäologe: ich denke dass vielen auch gar nicht bewusst ist, was es überhaupt darstellt. In vielen Ländern kommt der Geschichtsunterricht zu kurz und/oder Europa hat nicht Priorität.

      Schade ist es trotzdem. Und im ersten Fall wussten Sie genau was sie tun, die selbstgewählte Bildunterschrift lautet ja auch "Jumping on dead Jews" - so was nennt man dann Abschaum der Menschheit.
  • CyanLama 18.01.2017 21:16
    Highlight Highlight Lebe seit einigen jahren in berlin und kann nur empfehlen das Mahnmal nach im Winter Mitternacht zu besuchen. Dann ist es praktisch leer und tausend mal aussagekräftiger als wenn diese idioten rumhampeln
  • phreko 18.01.2017 21:14
    Highlight Highlight Das sind jeweils die allerschlimmsten Selfies auf Tinder.
    Das gute ist, es macht die Selektion wahnsinnig einfach.
    (Meist Hand in Hand mit der kanadischen Gänsejacke..)
    • jjjj 18.01.2017 22:34
      Highlight Highlight Wow! Was zur Hölle hat jetzt Canada Goose damit zu tun???
    • Baccara aka 19.01.2017 07:57
      Highlight Highlight Canada Goose? Daunen, lebend gerupft, Pelz, auch lebend gerupft.

      Kennsch? Krass wie die Leute nicht wissen, woher die Dinge kommen, die sie tragen. Und nein - KEIN Mensch in Europa, der zwischen Mahnmalen Selfies schiesst, braucht Pelzjacken. Eher der Lappe auf der Rentierfarm, der isst sein Ren dann aber auch und häutet es nicht lebendig.

      Passt für mich aber wunderbarenst in die Selfie-Generation. Empathie wo?
    • jjjj 19.01.2017 10:01
      Highlight Highlight klar kenn ich Canada Goose und auch die Problematik...
      diese mit dem Holocaust zu verbinden ist aber einfach nur dumm!
    Weitere Antworten anzeigen
  • FancyFish - Stoppt Zensur! 18.01.2017 21:09
    Highlight Highlight Total pietätlos was die dort abziehen. Gut dass jemand etwas dagegen tut, auch wenns nur Fotomontagen sind
  • Rodney Stokes 18.01.2017 21:05
    Highlight Highlight Endlich! Dachte auch immer dasselbe, wenn ich dem Mahnmal vorbeigegangen bin...
    😄👍🏼 schön, dass ich nicht der Einzige bin.
  • Mnemonic 18.01.2017 21:03
    Highlight Highlight Sie wissen es nicht. Und immer öfter habe ich das Gefühl sie begreifen gar nicht wie unglaublich daneben sie sich benehmen...
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(sim via buzzfeed und Hooligans gegen Satzbau) 

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