Schaun mer mal
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L'attaquant lausannois Denis Malgin, gauche, marque le deuxieme but au gardien davosien Sandro Aeschlimann, droite, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le Lausanne HC et le HC Davos le samedi 10 octobre 2020 a la patinoire de la Vaudoise arena a Lausanne. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Denis Malgin dreht nach seinem Kabinettstück zum Jubeln ab. Bild: keystone

«Und dann habe ich einfach Hockey gespielt» – das sagt Malgin über sein Traumtor



Es war die Szene des gestrigen Hockey-Abends: Lausannes NHL-Verstärkung Denis Malgin lässt nach einem Pass von Joël Genazzi die komplette HCD-Defensive wie Schuljungen stehen und trifft nach seinem Solo herrlich per Backhand in die hohe Torecke. Die 23-jährige Toronto-Leihgabe macht das mit einer Leichtigkeit, wie man sie auf Schweizer Eis nur selten sieht – HCD-Verteidiger Magnus Nygren und Torhüter Sandro Aeschlimann sind absolut chancenlos.

Malgins Traumtor ist der 2:2-Ausgleich und der Grundstein für den 4:3-Sieg. Lausanne setzt sich damit in der Spitzengruppe fest, während Davos noch punktelos am Tabellenende herumdümpelt. Der Torschütze kommentierte sein erstes NL-Tor im zweiten Spiel für Lausanne bei SRF so: «Ich habe einen guten Pass von Genazzi gekriegt und sah, dass nur noch ein Verteidiger vor mir ist. Und dann habe ich einfach Hockey gespielt ...»

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Das sagte Malgin bei MySports. Video: YouTube/MySports

Wie lange Malgin, der zwischen 2013 und 2015 insgesamt 82 NL-Spiele für seinen Jugendverein ZSC Lions absolvierte, für Lausanne wird zaubern können, ist derzeit noch unklar. Die neue NHL-Saison soll am 1. Januar 2021 beginnen, Mitte Dezember könnte er also nach Toronto zurückbeordert werden.

Doch das kümmert den Nationalspieler derzeit nicht: «Es ist sehr schön wieder hier in der Schweiz zu sein, wo ich aufgewachsen bin. Und es macht auch wieder Spass, Hockey zu spielen», erklärt er und fügt an: «Wie lange ich hier sein werde, daran denke ich momentan gar nicht. Ich geniesse einfach jeden Tag und gebe mein Bestes.» Und sein Bestes war gestern definitiv eine wahre Augenweide. (pre)

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