Schweiz
Tier

Tierdrama: Mutmasslicher Wildschwein-Killer im Aargau ermittelt

Tierdrama: Mutmasslicher Wildschwein-Killer im Aargau ermittelt

13.10.2015, 10:2613.10.2015, 10:28

Die Aargauer Justizbehörden haben einen 55-jährigen Mann ermittelt, der in der vergangenen Woche auf einem Feld in Böttstein AG vier Wildschweine absichtlich überfahren haben soll. Gegen den Schweizer ist ein Strafverfahren wegen Tierquälerei eingeleitet worden.

Wildschwein (Symbolbild): Im aargauischen Böttstein wurden vier der Tiere offenbar absichtlich überfahren.
Wildschwein (Symbolbild): Im aargauischen Böttstein wurden vier der Tiere offenbar absichtlich überfahren.
Bild: Shutterstock

Der Geländewagen des Verdächtigen wurde beschlagnahmt. Das sagte eine Sprecherin der Aargauer Staatsanwaltschaft am Dienstag auf Anfrage und bestätigte einen Bericht des «Blicks».

Tier

Auf einem Maisfeld in Böttstein waren am vergangenen Donnerstag drei tote Wildschwein-Jungtiere und eine schwer verletzte Bache aufgefunden worden. Ein Jagdaufseher erlöste das Muttertier von seinem Leiden. Die Polizei ging davon aus, dass die Tiere auf dem Feld gezielt überfahren worden waren. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
3 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3
Berner Kleinstadt ist die Nummer 1 – das sind die velofreundlichsten Städte der Schweiz
Fast 38’000 Schweizer Velofahrerinnen und Velofahrer haben ihre Städte bezüglich Velofreundlichkeit bewertet – das Resultat ist ernüchternd. Die Schweiz kommt im Schnitt noch immer nicht auf eine genügende Note.
Der Velofrust in der Schweiz bleibt gross: Trotz Milliardenprojekten, neuen Velowegen und politischem Rückenwind fällt das Urteil der Velofahrerinnen und Velofahrer über die Infrastruktur in Schweizer Städten weitestgehend ernüchternd aus. Das zeigt der neue «Prix Velo Städte 2026» von Pro Velo Schweiz. Die Durchschnittsnote bleibt landesweit unter der genügenden 4.
Zur Story