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Warum diese Marathon-Siegerin so hässig auf den Läufer vor ihr ist



Beim Marathon in Toledo (Ohio, USA) rennt Amy Manning dem Sieg entgegen. Nach 2:52:52 Stunden wartet das Zielband auf die Gewinnerin der Frauen-Konkurrenz. Doch Helfer spannen es ein bisschen zu früh auf und so wird Manning um das grosse Erlebnis geprellt. Denn Christian Floyd, der 36. der Männer, läuft vor ihr durchs Band und kassiert eine laute Beschimpfung von der Siegerin hinter ihm.

Die Organisatoren machen es dann wie einst SRF-Legende Hans Jucker, der den Sieger eines Langlauf-Rennens verpasst und deshalb kein Filmmaterial von ihm hatte: Sie stellen den Zieleinlauf kurzerhand einfach nach. Und dieses Mal darf Amy Manning strahlend die Hände in die Höhe recken und durchs Zielband laufen. (ram)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Citation Needed 02.05.2019 20:28
    Highlight Highlight Er weiss, dass er nicht gewonnen hat. Sieht ja, dass andere schneller waren. Dachte sich wohl, er habe einen Schönheitspreis oder so gewonnen und hat durchgezogen ("Taft ehrt den Sportler mit der besten Frisur extra mit einem Miss-World-Band und liefert ihm dann ein Jahr lang gratis Haarspray, bravobravo, knips, knips!").

    Zu seiner Verteidigung: er sieht ja nicht, dass hinter ihm die erste Dame einläuft. Die vielen Läufer vor ihm OHNE Band hätten ihn schon stutzig machen können. Aber hey, das war ein Marathon, kein Schnelldenkerquiz.
    ;-)
  • flugsteig 02.05.2019 20:00
    Highlight Highlight Warum denn Siegerin? Sie ist 37ste! Es lebe die Gleichstellung von Mann und Frau.
    • Citation Needed 03.05.2019 07:22
      Highlight Highlight Seit wann kriegen Männer Kinder?
      Könnte es etwa sein, dass es gewisse körperliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt, die sich auch in sportlicher Leistungsfähigkeit zeigen? Sowieso: Wo sonst ist Sport ‚gleichberechtigt‘? Theoretisch müsstest Du alles Boxweltmeistern ihre Titel aberkennen, bevor sie nicht gegen den amtierenden Schwergewichtsweltmeister gewinnen (-91kg). Nach Deiner Logik kann es also auch keinen Sieger bei den Halbfliegengewichten (-45kg) geben, denn so einer würde mit einem Schlag von seinem etwa doppelt so wuchtigen Kontrahenten weggebombt.
  • Päsu 02.05.2019 17:33
    Highlight Highlight Sie hätte auch einfach schneller Rennen können \ _ (ツ) _ / ¯ist das diese berühmte frauenlogik?
    • Citation Needed 02.05.2019 20:31
      Highlight Highlight Keine Frauenlogik, normale Sportlogik.
      Geht sogar noch weiter: der Herr ist, wenn er nur wenige Schritte vor der schnellsten Frau einläuft, wirklich nicht Podestmaterial. Man weiss, dass die Anatomie (Testosteron, kännsch? Grad dieser Tage in den Medien --> Semenya) ziemlich massgeblich am sportlichen Erfolg beteiligt ist. Nicht so sehr in Ausdauersportarten (dort holen Frauen sogar auf, die Unterschiede verkleinern sich), aber z.B. im Sprint und in Kraftdisziplinen sehr..
  • koks 02.05.2019 16:07
    Highlight Highlight Vielleicht hat sie ja die Grösse, sich bei ihm zu entschuldigen.
    • Citation Needed 02.05.2019 21:32
      Highlight Highlight Er hat sich entschuldigt, sagte, er habe die letzten Meilen mit völlig leerem Kopf gelaufen und nichts mehr gerafft. Sie nahm die Entschuldigung an, sowas könne vorkommen (er muss wohl irgendwo falsch eingebogen sein) und beide sind zufrieden. Er, dass er die Quali für Boston schaffte, sie, dass sie ihren ersten Marathon gewinnen konnte und nun dank der Organisatoren doch ein Foto davon hat.
      Beide haben Grösse (=Verständnis füreinander) gezeigt, also alles in Butter.
    • Pain in the Ass 03.05.2019 00:20
      Highlight Highlight Die übliche Leier: Frau benimmt sich daneben, Mann muss sich dafür entschuldogen, Frau erhält Anerkennumg weil sie die Entschuldigung amgenommen hat. Das nennt man wohl Frauenlogik.
    • Citation Needed 03.05.2019 07:36
      Highlight Highlight Pain in the ass: welchen Teil von BEIDE hast Du nicht verstanden? Beide haben ihren Standpunkt korrigiert, fertig.
      Ich war nicht dabei, aber vielleicht hat sie sich ja auch entschuldigt? Wir wissen es nicht. Im Artikel, den ich las, stand jedenfalls, dass auch ein ‚Race Official’ ihn rügte. Muss also annehmen, dass er schon auch bitzli ‚daneben‘ war. Aber schon klar: armermannbösefrau. Immer! (Gähn)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Valius 02.05.2019 13:28
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • Techtumbler 02.05.2019 14:40
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Magenta 02.05.2019 12:16
    Highlight Highlight Naja, ich kann schon nachvollziehen, dass das für die Siegerin frustrierend ist. Ein Zieleinlauf mit Siegerband ist wohl nicht nur ein einzigartiges Gefühl, das entsprechende Foto hat auch etwas Ikonisches (wenn nicht für die Allgemeinheit, dann doch für den Sieger selbst).

    Warum kann man das nicht so lösen, dass der Zieleinlauf für kurze Zeit zweigeteilt wird? Sobald die Frauen-Siegerin anrauscht, links ein Bereich "ohne Band" für männliche Finisher, rechts ein Bereich "mit Band" für die weibliche Siegerin. Dann würde es sogar zeitgleiche Zieleinläufe vertragen...
    • Butschina 02.05.2019 12:24
      Highlight Highlight Für mich sieht es auf den Bildern aus als wäre das problemlos möglich gewesen.
    • Magenta 02.05.2019 12:48
      Highlight Highlight @Butschina: Ich glaube, der Bereich, der im Video links sichtbar ist, ist für diejenigen, die noch nicht fertig sind (vermutlich wurden mehrere Runden gelaufen).
    • 's all good, man! 02.05.2019 13:16
      Highlight Highlight Das wird bei vielen Laufveranstaltungen so gemacht. Man sieht hier ja auch die getrennten Zieleinläufe, meistens hat es dann zu Beginn der Trennung einen Marshall, der die Läufer einweist und ich kann mir vorstellen, dass vorgesehen gewesen wäre, dass die Gewinnerin des Marathons die Bahn links (von uns aus gesehen rechts) für den Zieleinlauf für sich alleine hat. Eventuell war die Bahn rechts aber, wie du vermutest, entweder für die, die noch unterwegs waren oder dann für den Zieleinlauf für eine andere Disziplin (Halbmarathon z.B.).
  • c_meier 02.05.2019 11:47
    Highlight Highlight also bei Zappin würde jetzt der Einspieler von der Fohrler-Show kommen: "... meinsch bisch krass, will de Bändeli hesch..." :))
  • drüber Nachgedacht 02.05.2019 11:44
    Highlight Highlight Warum gibts eigentlich Gender getrennte Rennen?

    Wir haben doch Gleichberechtigung. Da sollten auch alle in der gleichen Kategorie rennen. ;-)
    • Ziasper 02.05.2019 12:38
      Highlight Highlight Gleichberechtigung ist nicht das gleiche wie Gleichheit.
    • NWO Altschauerberg 02.05.2019 16:10
      Highlight Highlight Und weil es Menschen ohne Hände gibt hacken wir sie dann den anderen ab?
    • zeromaster80 02.05.2019 17:56
      Highlight Highlight Bei solchen Themen wird jeweils eingestanden, dass Männer und Frauen nicht gleich sind, im nächsten Atemzug werden aber Unterschiedliche Interessen bei der Wahl des Studiums geleugnet und das Patriarchat für die wenigen Ingenieurinnen verantwortlich gemacht, etc. Richtig spannend wird es bei Transgender, die Stellen die Gutmenschen im Sport so richtig auf die Probe.
    Weitere Antworten anzeigen
  • MarGo 02.05.2019 11:27
    Highlight Highlight Het si hald müässe schneller si als er :P :D
    • Citation Needed 02.05.2019 20:17
      Highlight Highlight Eigtl. hätte er schneller sein müssen. So viel Testosteron und dann nur zwei Schritte schneller als de schnellste Frau? Eine wahrhaftige SCHNECKE der Mann! ;-)
  • w'ever 02.05.2019 11:14
    Highlight Highlight uiiii nein
    ein mann(!) hat der dame ihr insta foto beraubt
  • sirlurkalot 02.05.2019 11:00
    Highlight Highlight Weiss jetzt auch nicht, ob man auf Platz 37 extra noch ein Bändeli braucht....
    • Jonas Schärer 02.05.2019 12:13
      Highlight Highlight 🙈 tut das weh? Frag mich das manchmal...
    • phiwi80 02.05.2019 12:20
      Highlight Highlight Das Bändeli wäre ja auch für die SiegerIN gedacht gewesen. Die schnellste Frau ist nun mal nicht so schnell wie die ersten 37 Männer.
    • zeromaster80 02.05.2019 18:02
      Highlight Highlight Die ersten 36 Männer, laut Artikel.
  • Eisenhorn 02.05.2019 10:41
    Highlight Highlight Also was konnte jetzt der männliche Läufer dafür? Ich meine der hat doch auch das Recht sein Rennen ungehindert zu beenden?
    • road¦runner 02.05.2019 11:15
      Highlight Highlight Weil er ein "Angry white male" ist...oh, nein, Moment mal 🧐
    • Eine 02.05.2019 11:56
      Highlight Highlight Da ist auf der anderen Seite extra ne Bahn für die nicht ersten abgetrennt.
    • Techtumbler 02.05.2019 14:31
      Highlight Highlight Er sollte wie alle anderen, die nicht Winner sind, nebendran durchlaufen. Im Hintergrund sind ja einige Läufer zusehen. Diese laufen auch nicht durch das Band.
    Weitere Antworten anzeigen
  • supremewash 02.05.2019 10:41
    Highlight Highlight Die Helfer hätten das Band auch einfach anheben können....
    • Zappenduster 02.05.2019 11:21
      Highlight Highlight Was für Flachzangen die zwei....
    • Chili5000 02.05.2019 11:32
      Highlight Highlight Also ich finde der Kerli kann nichts dafür wenn man ihm ein Band beim Zieleinlauf hinhält, sorry...
    • Citation Needed 02.05.2019 20:36
      Highlight Highlight Chili5000: fragt sich, wie viele Abzweigungen er zuvor (Runner's high?) verpasste. Eigtl. sollte er nicht den Zieleinlauf Frauen erwischen, normalerweise ist das schon getrennt.
      Dass er aber nicht extra abbremst versteh ich auch. Ein kleiner Fehler zum Schluss kann passieren. Dass sie sich nervt: schon auch verständlich.
  • Chili5000 02.05.2019 10:39
    Highlight Highlight Wow was für eine Verliererin. Woher soll der Typ das wissen? Es war das Ende des rennens und für Ihn war das ein Zieleinlauf.
    • Judge Dredd 02.05.2019 13:09
      Highlight Highlight Naja, das der Kerl objektiv nichts Falsches gemacht hat scheint klar, sie wegen ihrer Emotionen am Ende eines Marathons als "Verlirerin" abzustempeln, nur weil sie in einem Moment absoluter Erschöpfung die Contenance nicht wahren konnte ist hingegen zu einfach.

      Wie viele Marathonläufe haben sie schon bestritten?
    • 's all good, man! 02.05.2019 13:24
      Highlight Highlight Na ja, er wird wohl gewusst haben, dass er nicht erster ist und das Zielband nicht für ihn gelten kann (es gibt logischerweise eines für den ersten Mann und dann eines für die erste Frau). Trotzdem nicht sein Fehler, klar. Und sie war ja so knapp hintendran, dass man nicht erwarten kann, dass er extra ausweicht. Dumme Situation und letztlich ja gut gelöst vom Veranstalter. Ich verstehe aber auch ihren Ärger im ersten Moment.
    • Techtumbler 02.05.2019 14:45
      Highlight Highlight Meiner Meinung nach hat nach 42km auch jeder der ins Ziel kommt ein Band verdient. Mal davon abgesehen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bündn0r 02.05.2019 10:31
    Highlight Highlight Erinnert mich irgendwie an die Semenya Geschichte...
    Gleichberechtigung/Gleichstellung verträgt sich einfach nicht mit fairem Sport. Gemeinsame Wertungen würde in fast allen Sportarten Frauen vollständig von der Spitze verdrängen. Der männliche Körper ist physisch schlicht und einfach überlegen.
    Bleibt die Frage, ob nicht auch in anderen Bereichen Unterschiede bestehen könnten. Die ist heute aber gar nicht gesellschaftsfähig.
    • BaDWolF 02.05.2019 10:38
      Highlight Highlight Das hat jetzt aber auch so viel mit diesem Ereignis zu tun. Echt jetzt? Thema verfehlt! Der Mann hätte genug Platz gehabt am Band vorbei zu rennen. Wobei ich nach einem Marathon wohl auch nicht mehr soweit klar im Kopf wäre, aber das ist dann gleich nochmal ein anderes Thema.
    • Bettmümpfeli 02.05.2019 11:10
      Highlight Highlight Du vermischst da ein bisschen was. Hier geht es um einen Marathon, wo ein Männer- und Frauenrennen stattgefunden hat. Wie oft beim Marathon wurde kurz hintereinander oder miteinander gestartet. Das hat also so gar nichts mit Frauen in Männerrennen zu tun.
      Die Semenya-Geschichte ist wieder eine andere. Ich weiss wirklich nicht, wie du darauf kommst, dass Frauen wegen Gleichstellung im Sport gegen Männer antreten wollen. Auch bei Semenya geht es nicht darum.
    • drüber Nachgedacht 02.05.2019 11:47
      Highlight Highlight @Badwolf
      Du bist mit Sicherheit noch nie einen Marathon gelaufen. Ansonsten wüsstest du, dass man in diesem Moment am Ziel nicht mehr fähig ist um etwas herum zu rennen. Da will man es einfach nur zu Ende haben...


    Weitere Antworten anzeigen
  • whis 02.05.2019 10:13
    Highlight Highlight super leistung! 👏 aber das mit dem band.. das ist jetzt nicht so dramatisch 🙄
    • Techtumbler 02.05.2019 14:38
      Highlight Highlight also bist du schonmal einen Marathon gelaufen? Hast da einen Rekord oder einen PR oder gar einen Sieg errungen und dann ist es dir Egal, wenn dieser Glorreiche Sieg "zerstört" wird?
      Also ich finde es sehr wichtig. Schliesslich hat man lange darauf hin gearbeitet.
    • Citation Needed 02.05.2019 23:48
      Highlight Highlight Was sollen die Blitze für Techtumbler? Sie hat gewonnen, basta. Er war 'mortified' und hat sich massiv bei ihr entschuldigt, ein flotter Zug, er sei auf den letzten Meilen total weg vom Fenster gewesen. Sie nahm die Entschuldigung an, verstand seine Situation auch. Ich kann beide gut verstehen. Das Band ist wirklich nicht unwichtig, sein Fehler aber auch gut verständlich.
    • whis 03.05.2019 08:03
      Highlight Highlight @Techtumbler
      Jep habe ich :)
      Meiner Meinung mache ich das für mich, da ist mir der Punkt mit dem Band egal, der glorreiche Sieg bleibt doch bestehen. Wie gesagt, meine Meinung und Gratulation an die Leistung.

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