Sport
Schaun mer mal

Warum diese Marathon-Siegerin so hässig auf den Läufer vor ihr ist

Warum diese Marathon-Siegerin so hässig auf den Läufer vor ihr ist

02.05.2019, 09:3902.05.2019, 14:56

Beim Marathon in Toledo (Ohio, USA) rennt Amy Manning dem Sieg entgegen. Nach 2:52:52 Stunden wartet das Zielband auf die Gewinnerin der Frauen-Konkurrenz. Doch Helfer spannen es ein bisschen zu früh auf und so wird Manning um das grosse Erlebnis geprellt. Denn Christian Floyd, der 36. der Männer, läuft vor ihr durchs Band und kassiert eine laute Beschimpfung von der Siegerin hinter ihm.

Die Organisatoren machen es dann wie einst SRF-Legende Hans Jucker, der den Sieger eines Langlauf-Rennens verpasst und deshalb kein Filmmaterial von ihm hatte: Sie stellen den Zieleinlauf kurzerhand einfach nach. Und dieses Mal darf Amy Manning strahlend die Hände in die Höhe recken und durchs Zielband laufen. (ram)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Halbnackt durch Peking: Die Teilnehmer dieses Marathons zeigen (fast) alles
1 / 10
Halbnackt durch Peking: Die Teilnehmer dieses Marathons zeigen (fast) alles
Der Bauch lacht, die Daumen zeigen nach oben: Ein Teilnehmer am «Half-Naked Marathon» in Peking.
quelle: x01368 / kim kyung-hoon
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Wir watsons legen uns mit Marathon-Weltrekord an
Video: watson
Frankreich siegt in Belgien – Türkei erlebt Debakel gegen Italien
Frankreich gewinnt in der Nations League auch das zweite Spiel unter Trainer Zinédine Zidane – diesmal 1:0 in Belgien. Italien siegt in der Türkei mit 4:1.
Zinédine Zidane versprüht Magie, entsprechend gross sind in Frankreich die in ihn gesetzten Erwartungen. Die Partie in Brüssel gegen Belgien nutzte er dazu, neue Spieler zu testen. Im Vergleich zum 1:0-Sieg drei Tage zuvor in der Türkei veränderte er die Startelf auf neun Positionen – Verteidiger Jérémy Jacquet und Andy Diouf sowie Mittelfeldspieler Lucas Da Cunha gaben ihr Länderspieldebüt.
Zur Story