Gesellschaft & Politik
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bahnverkehr

Verspätungen wegen Störung in Bern-Wankdorf

17.08.14, 22:37 19.08.14, 13:09

Die Störung im Bahnhof Bern-Wankdorf ist am Sonntagabend gegen 22 Uhr behoben worden. Es müsse noch mit Folgeverspätungen gerechnet werden, schrieb die SBB in ihrer Mitteilung weiter.

Die Bahnstrecke Bern-Olten war wegen eines Personenunfalls im Bahnhof Wankdorf am Sonntag von etwa 18.30 bis gut 20 Uhr unterbrochen worden. Ab diesem Zeitpunkt war der Bahnhof wieder beschränkt befahrbar. Die Intercity-Züge verkehrten wieder, wie der Verkehrsinformationsdienst Railinfo mitteilte.

Ersatzbusse bereitgestellt

Zuvor war es wegen der vollständigen Unterbrechung zu Zugausfällen und Verspätungen gekommen. Die Züge zwischen Brig und Romanshorn, Interlaken Ost und Basel sowie Brig und Basel wurden umgeleitet und hielten in Bern nicht an, dafür in Ostermundigen. Von dort mussten sich Reisende nach Bern in die städtischen Busse setzen.

Der Intercity vom Flughafen Genf nach St. Gallen fiel zwischen Bern und Zürich aus, genau wie jener nach Luzern zwischen Bern und Zofingen. Daneben fielen mehrere Interregio-Züge und S-Bahnverbindungen aus oder hielten an anderen Haltestellen. (sda)



Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Jetzt könnten Schweizer AKWs, Militäranlagen und Gefängnisse von Google Maps verschwinden

In Frankreich, Belgien und den USA werden AKWs, Gefängnisse oder Militäranlagen auf Google Maps verschleiert – aus Angst um die nationale Sicherheit. Das müsse auch die Schweiz prüfen, fordert die CVP-Sicherheitspolitikerin Ida Glanzmann-Hunkeler.

Wer auf dem Kartendienst Google Maps nach dem Militärflugplatz in Payerne VD sucht, landet schnell direkt mitten auf dem Gelände der Schweizer Luftwaffe. Und kann sich dort in Ruhe umsehen. In der Schweiz ist das bisher kein Problem – es gibt kein Gesetz, das Bilder von «sensiblen» Orten auf dem Internet verbietet und auch keine entsprechende Abmachung mit dem Internet-Giganten Google.

Anders ist die Lage in Frankreich, Belgien und den USA: Dort muss Google gewisse Aufnahmen von …

Artikel lesen