Sport
Schaun mer mal

Er hat wieder zugeschlagen: Ronnie O'Sullivan schafft sein 13. Maximum Break – und das mit gebrochenem Knöchel

15 Rote, 15 Schwarze und die Farben

Er hat wieder zugeschlagen: Ronnie O'Sullivan schafft sein 13. Maximum Break – und das mit gebrochenem Knöchel

05.12.2014, 07:1705.12.2014, 08:16
Der fünfmalige Snooker-Weltmeister Ronnie O'Sullivan hat bei den UK Championships trotz eines gebrochenen Knöchels das 13. Maximum Break seiner Karriere gespielt. «Das ist ganz nett, aber ich hatte den Rekord ja schon mit zwölf. Derjenige, der das schlagen will, muss ziemlich gut sein», so O'Sullivan: «Ich habe einfach versucht, die Leute zu unterhalten.» Der 38-jährige Brite, der in York jetzt im Viertelfinal steht, ist derzeit handicapiert. Er hat sich in der vergangenen Woche beim Joggen den Knöchel gebrochen. (pre)video: youtube/Gee cee
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Ein «logisches Wunder» – die US-Boys im Final mit Vorbildfunktion für unser Hockey
Die Amerikaner gehen andere Wege bei der Nachwuchsausbildung als alle anderen Nationen. Dass sie einen «Königsweg» gefunden haben, zeigt die Final-Qualifikation der US-Boys beim Spengler Cup. Sie haben das Turnier «gerockt» und regen zum Nachdenken über unsere Nachwuchsförderung an.
Wann ist ein Spieler bereit fürs Erwachsenenhockey? Mit 19 oder 20 Jahren schon? Gerade die Kanadier, die ihre Talente in den drei grossen Ligen Western Hockey League (WHL), Ontario League (OHL) und Quebec Major Junior Hockey League (QMJHL) ausbilden, neigen zu dieser Ansicht. Für aussergewöhnliche Talente mag das so sein. Auch einige Schweizer sind diesen Weg gegangen (u.a. Nico Hischier, Nino Niederreiter oder Timo Meier).
Zur Story