Die #fohlenelf verpflichtet zur neuen Saison Yann #Sommer vom FC Basel. Der Torhüter erhält einen Vertrag bis 2019. pic.twitter.com/wTyJ0Z9nbd
— Borussia (@borussia) 10. März 2014
Torhüter Yann Sommer wechselt auf die neue Saison zu Borussia Mönchengladbach in die Bundesliga. Der 25-jährige Schweizer Nationalgoalie unterschreibt bei den Gladbachern einen Fünf-Jahres-Vertrag.
Sommer tritt in Gladbach das Erbe von Marc-André ter Stegen an, der aller Voraussicht nach zum FC Barcelona wechseln wird. In Mönchengladbach trifft Sommer auf Nationalmannschaftskollege Granit Xhaka und Trainer Lucien Favre. «Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung in der Bundesliga, werde aber bis Saisonende alles für den FCB geben», so Yann Sommer.
Bernhard Heusler meint: «Wir verlieren in der Person von Yann Sommer einen herausragenden Torhüter und eine grosse Persönlichkeit. Wir anerkennen aber den Wunsch dieses verdienten Spielers, die Herausforderung Bundesliga anzunehmen.»
Laut deutschen Medienberichten soll die Ablösesumme rund zehn Millionen Franken betragen. Damit würde Sommer den Glarner Eldin Jakupovic als teuersten Schweizer Goalie ablösen. Jakupovic wechselte 2005 für 2,5 Millionen Franken von den Grasshoppers zu Lokomotive Moskau. Sommers Nationalmannschaftskollege Diego Benaglio ging 2007 für eine Ablösesumme von knapp 2 Millionen Franken von Nacional Funchal (Por) in die Bundesliga zu Wolfsburg. (si/qae/dux)
Neun Runden sind vorbei – und damit das erste Viertel im Kampf um die Schweizer Fussballmeisterschaft. Diese ist dank dem wiedererstarkten FC Basel und dem überraschenden FC Zürich spannend, weil Serienmeister YB damit Konkurrenz hat.
Aufsteiger GC startete ansprechend in die Saison, doch gerade in der Offensive haperte es. Das änderte sich in den letzten zwei Spielen – dank Kaly Sène. Die Aushilfe kam Ende August als Leihspieler aus Basel und schlug bei den Grasshoppers voll ein. Zwei Tore beim 3:1-Sieg gegen Sion, zwei Tore und zwei Assists beim 5:2-Erfolg gegen St.Gallen. Dabei, verriet GC-Trainer Giorgio Contini im «Blick», habe sich der Senegalese ihm so vorgestellt: «Er sagte mir, er werde immer ‹secklä›, …
