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Rhätische Bahn investiert in Landquart eine halbe Milliarde Franken



Die Rhätische Bahn hat eine neue Grossbaustelle eröffnet. Am Verkehrsknotenpunkt in Landquart investiert das Unternehmen in den nächsten sieben bis zehn Jahren eine halbe Milliarde Franken in den Neubau des Bahnhofs.

Der Umbau des Bahnhofs Landquart, zu dem am Freitag der Spatenstich erfolgte, ist neben dem Bau des neuen Albulatunnels sowie der Beschaffung von Capricorn-Triebzügen das grösste aktuelle Projekt der Rhätischen Bahn (RhB). Der Bahnhof ist für das Unternehmen neben jenem in Chur der wichtigste Verkehrsknotenpunkt und Umsteigeort von SBB zu RhB und umgekehrt.

Landquart verfügt flächenmässig sogar über den grössten Bahnhof auf dem ganzen Netz. 550 Beschäftigte oder 30 Prozent aller RhB-Angestellten arbeiten dort.

Mehrere Teilprojekte

Das am Freitag gestartete Grossprojekt mit Gesamtinvestitionen von einer halben Milliarde Franken besteht aus mehreren Teilprojekten. Die erste Etappe umfasst den Bau eines Interventionsstützpunktes. Im neuen Bau sollen die Arbeitsplätze von etwa 70 Mitarbeitenden der Geschäftseinheit Infrastruktur zentral untergebracht werden.

Weitere Vorhaben betreffen den Bau einer Doppelspur zwischen Landquart und Malans, Anpassungen und Neubauten der Gleisanlagen innerhalb des Bahnhofs, den Ausbau der Rollmaterial-Werkstatt sowie Bauten im Zusammenhang mit der Logistik. Ein Teil der Projekte steckt noch in der Planungsphase. (sda)

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