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Der VW-Chef attackiert Tesla – und sticht in ein Wespennest



Stell dir vor, du bist als Chef des VW-Konzerns an eine Podiumsdiskussion zum Thema «Die Zukunft der Automobilindustrie» eingeladen. Zum Schluss der Veranstaltung gibt's eine Fragerunde und die Moderatorin erwähnt nebenbei, dass es Tesla gelinge, seine Kunden zu faszinieren.

So passiert ist es letzte Woche Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG.

Am besten hören wir uns die darauf folgende Tirade des Managers im Original-Wortlaut (auf Bayerisch) an:

Das sagte der VW-Chef über Tesla:

«Bei allem Respekt, es gibt auf dieser Welt Ankündigungsweltmeister, ich nenne keine Namen. Es gibt Unternehmen, die verkaufen mit Mühe 80'000 Autos pro Jahr. Volkswagen 11 Millionen in dem Jahr. Dann gibt's Unternehmen wie Volkswagen, die erwirtschaften im Jahr einen Gewinn von 13 oder 14 Milliarden Euro. Und wenn ich richtig informiert bin, dann vernichtet Tesla pro Quartal einen dreistelligen Millionenbetrag, [und] schmeisst die Mitarbeiter raus, wie sie lustig sind. Also Sozialkompetenz – weiss ich nicht, wo die ist. »

quelle: youtube

Dass der VW-Konzern wegen #Dieselgate und unternehmerischen Versäumnissen massiv sparen muss und allein in Deutschland zehntausende Arbeitsplätze streicht, blendete der hochbezahlte Manager ganz einfach aus.

Die Podiumsdiskussion wurde gefilmt und bei YouTube veröffentlicht, die Reaktionen liessen nicht lang auf sich warten ...

«Da spricht ein Blinder von Farbe.»

Kommentar bei heise.de

«Man kann von Tesla halten was man will, aber wenn man selbst 25 Milliarden für Strafen verbrennt, sollte man zum Thema Geld verbrennen einfach mal die Fresse halten.»

Kommentar bei YouTube

«Selbstbelobigung auf der Feier auf der Titanic.»

«Wie es scheint hat der Herr Müller aus seiner teuren Arroganz im Abgasskandal nichts gelernt. Hätte er sich bei Anhörungen in den Staaten etwas demütiger gezeigt, wäre der Skandal für VW deutlich billiger geworden. Und nun sowas. Zugegeben, diese dummen Sprüche werden ihn kein Geld kosten, aber in seiner Position sollte man wissen wie PR geht (...).»

quelle: heise.de

«Ja Ja VW, wer im Glashaus sitzt sollte NIEMALS mit Steinen werfen. Kein VW-Mitarbeiter war jemals mit Geld vom Konzern im Bordell und die Abgaswerte wurde zu keinem Zeitpunkt geschönigt. Die konzernhöchsten Mitarbeiter schweben im weissen Anzug durch die Firmenzentrale und begrüssen sich gegenseitig mit ‹Namaste›.»

quelle: youtube

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  • 😡😡😡43%
  • Ich will nur die Abgase, äh, Auswertung sehen.33%

(dsc, via dailykanban.com)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Der Rückbauer 24.10.2017 00:34
    Highlight Highlight Ein Wort zum damaligen Niedergang von Chrysler: Durchnittsalter im Verwaltungsrat war 70. Die Firma verdiente viel Geld. Aber alle wussten, dass die Modellpalette und die angewendete Autotechnik am Auslaufen war. Niemand war bereit, in neue Entwicklungen zu investieren. Und dann kam es, wie es kommen musste: Es ging bergab, Fusion mit Mercedes wurde aufgelöst und Chrysler ging Konkurs. Fiat hat sie dann übernommen und heute sind Fiat und Chrysler am A...
    • moedesty 24.10.2017 07:28
      Highlight Highlight wo ist fiat am arsch? ganz im
      gegenteil, sind wieder im aufwind.
  • Der Rückbauer 24.10.2017 00:17
    Highlight Highlight Diese arroganten Typen, welche in ihren Ohrenfauteuils die ganze Entwicklung verschlafen haben, werden grauenhaft auf die Nase fliegen. Wer kündigt nur an und wer hat schon? Herr Müller kommt mir vor wie Kaiser Wilhelm II um die vorletzte Jahrtausendwende: "Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung."
  • Toerpe Zwerg 23.10.2017 23:29
    Highlight Highlight Was Müller geflissentlich verschweigt, ihm aber mit Sicherheit allergrösste Sorgen macht ist die Fertigungstiefe von Tesla. Ein VW besteht zu über 3/4 der Herstellungskosten aus fixfertig angelieferten Teilen. Die grossen Autohersteller sind komplett abhängig von ihren Zulieferern. Dort konzentriert sich auch der grösste Teil des Know hows. De Facto sibd die Hersteller nur mehr Montagewerke und Marketingbetriebe. Das macht sie auf mehreren Ebenen extrem verwundbar.

  • seventhinkingsteps 23.10.2017 23:15
    Highlight Highlight Er hat aber Recht, Tesla ist eine Firma, die Arbeiterrechte mit Füssen tritt und Musk weiss davon und versucht seine Angestellten daran zu hindern sich irgendeiner Art und Weise zusammenzutun.
  • Mortimer 23.10.2017 21:04
    Highlight Highlight Wie konnte diese Moderatorin nur die Steilvorlage vom Betrug anden Kunden und der Bevölkerung, nicht aufnehmen und so einen Konzernboss mit seinem verlogenes Dasein blossstellen.
  • T0815 23.10.2017 20:37
    Highlight Highlight Man kann von Tesla und Musk halten was man will, die ganzen Trends zum E-Auto fördert auf alle Fälle wieder mal die Innovation und Fortschritt.
    Was daraus wird und was wir daraus machen werden, ist ein anderes Thema.
  • Firefly 23.10.2017 20:11
    Highlight Highlight Schauen wir in 10 Jahren, obs VW dann noch gibt.
    • RescueHammer 23.10.2017 21:20
      Highlight Highlight Sicher - unter dem Namen von

      T E S L A Europe

      😂
  • dmark 23.10.2017 18:46
    Highlight Highlight Naja, in absoluten Zahlen gesehen spielt Tesla wirklich in einer ganz anderen Liga.
    Und so gesehen hat der VW-Chef auch nicht ganz unrecht, wenn er über die Verluste dieser Firma redet.
    Man bedenke, dass auch der geduldigste Investor mal irgend wann Gewinne sehen möchte und im Moment spiegelt der Marktwert auch längst nicht die Grösse und Produktivität von Tesla wider, sondern besteht in der Hauptsache aus "Hoffnung" und gutem Glauben.
    • Tschedai 23.10.2017 19:35
      Highlight Highlight Nein. Tesla hat sich Geld von der Börse und Investoren geholt, dafür sind diese da. Tesla gehts darum sich einen Namen zu machen, zu investieren um die Technologie gesamthaft voranzutreiben (vieles von Tesla ist Open Source) und dann einzucashen. Bis dahin wird kein Gewinn generiert und das wissen auch die Investoren. Das ist eine Vorgehensweise, die absolut legitim ist, aber hierzulande kaum verstanden wird. Ein anderes Beispiel das so funktionierte ist Amazon. Amazon hatte jahrelang keine Gewinne eingefahren, es wurde stets investiert und heute ist Amazon ein Koloss.
    • moedesty 23.10.2017 20:00
      Highlight Highlight dieser ve typ ist der nokiachef und tesla apple. der rest wird geschichte sein.
  • amazonas queen 23.10.2017 17:39
    Highlight Highlight Es ist schon erstaunlich, wie leicht es ist, dass man tausende Kommentare lostritt. VW hat es gerade bei typischen Heise Lesern geschafft, einen schlechten Ruf zu haben. Warum auch immer, ihre Diesel sind technisch betrachtet die saubersten, aber in den Köpfen sind sie DIE Betrüger. Das untermauert nur dem Spruch, lass dich nicht erwischen. Über Renault regt sich z.b. keiner auf. Jetzt lässt Müller zwei Sprüche fallen und es geht los. Sachlichkeit adieu. Ein e-Golf kann ich kaufen, ein Modell 3 nicht. Sorry, jetzt könnt ihr blitzen...
    • moedesty 24.10.2017 07:38
      Highlight Highlight ich erwarte von jemanden in einer solchen position dass er die fresse hält. die haben durch dummheit 1.8 milliarden verbrannt aufgrund einer lüge, die deiner meinung nach, nicht so schlimm war weil sie auch ohne sauberer waren. aber die anderen dummen verbrennen beträge in 3 stelliger höhe!!!!! schon recht arrogant, nicht?
  • word up 23.10.2017 17:15
    Highlight Highlight so ein blödsinn! der lustige herr müller hat sich mit dieser aussage komplett deklassiert. entweder hat er keine ahnung, was eim aktuell innovativsten aotomobilhersteller abgeht oder er sieht sich mit einem riesen problem konfrontiert (nicht der abgasskandal), das er nicht stämmen vermag und darum solch ein stuss rausbläst. wer auch nur ein bisschen elon musk und tesla verfolgt, der oder die weiss, dass tesla innert rekordzeit die autolobby erstarren lies. also mein tipp herr müller: erst nachdenken, dann maul aufmachen... ;)
  • patnuk 23.10.2017 15:47
    Highlight Highlight Erinnert mich irgendwie an Nokia vor ungefähr 10 Jahren als sie noch Apple kritisierten mit ihrer Strategie und ihre Holocratie.
    • maestro meo 23.10.2017 17:59
      Highlight Highlight Oder den hier:
      Play Icon
    • Pitlane 23.10.2017 18:06
      Highlight Highlight Da erinnere ich mich immer wieder gerne an Steve Ballmers Reaktion zum iPhone.
      Play Icon
  • 7immi 23.10.2017 13:43
    Highlight Highlight da hat müller wohl etwas zuviel propaganda abgekriegt, dennoch hat er in einem punkt sicher recht: tesla hat grosse mühe zu liefern und muss massiv zulegen, will man die versprechen einhalten. da ist vw deutlich weiter. dort werden die autoriesen auch punkten wenn sie die ersten e-autos auf den markt bringen. vw s forschung fokussiert sich auch auf dieses problem. die e-technologie ist verfügbar, die grossserienreife fehlt...
    • glüngi 23.10.2017 15:19
      Highlight Highlight Die grossserie fehlt nur weil die keinen bock hatten e-autos zu produzieren. Jetzt plötzlich wollen die mitmischen. Vor einem jahr haben die tesla noch ausgelacht.
    • 7immi 23.10.2017 15:51
      Highlight Highlight @glüngi
      nein, das problem liegt in der fertigung. so wollte man den schweren akku durch leichtbau und kohlefaserstrukturen kopensieren. dies ist aber nicht grossserientauglich wie zb bmw feststellen musste (der aufwand für die i3 und i8 bauteile war gigantisch). auch ökologisch sind die faserstrukturen nicht unproblematisch, da nicht rezyklierbar. derzeit geht die entwicklung richtung dünnwandstahlguss mit ähnlichem gewicht aber schnellerem und zuverlässigerem prozess und guten recyclingeigenschaften. es ist also nicht so einfach wie man denkt. es geht nicht ums wollen...
    • Der Rückbauer 24.10.2017 00:19
      Highlight Highlight Grey: Punktlandung!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Urs457 23.10.2017 13:26
    Highlight Highlight Und ein Blick auf die Zulassungsstatistik 2016/17 in der Schweiz, sicher auch kein Grund für deutsche Überheblichkeit. Ich freue mich schon auf die Absatzstatistiken wenn das Model 3 lieferbar ist.
    Benutzer Bild
    • Caturix 23.10.2017 15:40
      Highlight Highlight http://www.auto.swiss/statistiken/autoverkaeufe-nach-modellen/
    • EMkaEL 23.10.2017 15:48
      Highlight Highlight eine zulassungsstatistik, welche nicht nach anzahl zulassungen sortiert ist. 🙄
    • Sharkdiver 23.10.2017 17:50
      Highlight Highlight Einen Vergleich nach Modelle ist in demfall sinnlos da Tesla nur 2 Modelle hat währen andere eine ganze Palette. Schweiz 2016:
      VW: 42‘212
      Tesla: rund 2‘000
      Ganzes VW Imperium: 100‘365
      Trotzdem ist Tesla gut für den Markt, Sie forcieren die Entwicklung die vorallem die Chinesen antreiben. Der VW Konzern macht bis jetzt bei den alternatieven Antriebe eine erbärmliche Figur
    Weitere Antworten anzeigen
  • Urs457 23.10.2017 13:22
    Highlight Highlight Und wie sieht die Zulassungsstatistik 1999–2017 der Oberklasse in der BRD selbst aus? Als CEO würde mir das ehrlich gesagt keine Freude machen!
    Benutzer Bild
    • supremewash 23.10.2017 22:47
      Highlight Highlight Da widerspreche ich: 1. Da Audi (wie auch Porsche weiter unten) zum VW-Konzern gehört, wird die Enttäuschung gleich Null sein.
      2. Sind die Top-Seller Golf und Skoda Octavia im mittleren Segment positioniert.

      Würde da eher von Erfolg auf ganzer Linie sprechen.
    • Urs457 24.10.2017 10:34
      Highlight Highlight Also zählen wir die Audis und Porsche Panameras für 2016 zusammen, ergibt 7460. Dagegen stehen 1474 Tesla Model S. Ergibt einen Marktanteil von gut 16%. Wenn sich ein absoluter Newcomer innert kürzester Zeit einen solchen Marktanteil in der Luxusklasse holt, hat der VW Konzern 1474 Mal in die Röhre gekuckt und mit jedem Tesla Model S über 100'000 Euro verloren.
  • Urs457 23.10.2017 13:20
    Highlight Highlight Werfen wir einen Blick auf die Zulassungsstatistik in den USA. Es gibt eigentlich keinen Grund für deutsche Überheblichkeit, oder?
    Benutzer Bild
    • Snowy 23.10.2017 14:44
      Highlight Highlight Krass.

      Vor allem der Rückgang im Premium Segment der Japaner sollte diesen eine grosse Warnung sein. Sind sicherlich viele darunter, welche bis anhin einen Lexus Hybrid gefahren sind.

      Toyota/Lexus sollta nun schnellstmöglich von den Hybriden wegkommen und voll auf Elektro setzen.
    • Enzasa 23.10.2017 15:24
      Highlight Highlight Tesla ist wie alle Statistiken hier zeigen eine andere Preisklasse als VW.
      Völlig uninteressant die Tesla Verkaufszahlen mit denen von VW zu vergleichen
    • LuckyLucas 23.10.2017 16:00
      Highlight Highlight Das wird zum Glück nicht passieren.
  • Triumvir 23.10.2017 12:48
    Highlight Highlight Ähnlich abgelästert hat damals ein CEO von Microsoft namens Steve Ballmer über das damals neue iPhone...Wie die Geschichte ausgegangen ist, wissen wir alle...
    • Oberon 23.10.2017 14:12
      Highlight Highlight Naja, dafür muss man sagen das Microsoft wohl nicht mit Apple vergleichbar ist. Das Ballmer realitätsfremd war/ist muss man auch nicht abstreiten.
    • Snowy 23.10.2017 14:39
      Highlight Highlight Naja. Ballmer war 2007 CEO der wertvollsten Firma der Welt.

      Hat schon ziemlich Gewicht, wenn der Mann etwas sagt.

      Und warum kommst Du darauf, dass er realitätsfremd ist? Denke, es braucht schon einiges bis man CEO bei MIcrosoft wird...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Caturix 23.10.2017 12:45
    Highlight Highlight Würde mir nie ein Auto kaufen das nicht aus Deutschland, oder von einem Deutschen Konzern gebaut wurde. Alles andere ist einfach gesagt Schrott ausser einige Luxus Makren die aber viel zu teuer sind.
    Auch Tesla baut keine gute Autos für den Preis den sie kosten. Schlechte und unsaubere Verarbeitung. Kein richtig durchtachtes Innekonzept (Handgriffe, kleiderhacken, zu wenig Knöpfe, Fächer...). Das einzige gute ist die Reichweite und die Ladezeit.
    • Randy Orton 23.10.2017 13:19
      Highlight Highlight Kauf dir besser einen Kleiderschrank, da hast du genug Handgriffe, Kleiderhaken, Knöpfe und Fächer...
    • BraZHi 23.10.2017 13:41
      Highlight Highlight Kleiderhacken 😂
    • Namenloses Elend 23.10.2017 13:45
      Highlight Highlight Dann bleib bei deinen deutschen Autos. Japaner mit ihren billigen Plastikbombern, da fällt die Kiste doch schon im Katalog auseinander. Ähnlich schlimm wie die Italo Mören, die rosten wie sau. Amis bauen auch nur V8 Autos, die saufen und keine Leistung haben. Aber deutsche Wertarbeit da stimmt alles. Sauber und durchdacht. Da zahle ich auch gerne etwas mehr dafür. Blick über den Tellerrand könnte helfen, fanboy.


    Weitere Antworten anzeigen
  • Snowy 23.10.2017 12:40
    Highlight Highlight Im Jahr 2007 machte sich Steve Ballmer (damals CEO von Microsoft) über das neu präsentierte Iphone lustig...

    Es sei viel zu teuer und habe gegenwärtig noch keinen Dollar Gewinn eingefahren.

    History repeating...

    https://medium.com/@phogenkamp/geschichte-wiederholt-sich-vw-m%C3%BCller-2017-wie-microsoft-ballmer-2007-a3879796fb10
    • phogenkamp 23.10.2017 14:18
      Highlight Highlight Danke für die Erwähnung!
    • Snowy 23.10.2017 14:51
      Highlight Highlight Hallo Peter.

      Gerne. Sehr treffend geschrieben.
      Wegen einem FB-Freund von mir war Dein Artikel heute morgen auf meiner Timeline aufgepopt.
  • Chrigi-B 23.10.2017 12:37
    Highlight Highlight Der feine Pinkel soll als Erstes mal lernen, wie man Abgaswerte korret misst. Dann was das Spesenreglement im Management bedeuted....
    • CASSIO 23.10.2017 13:31
      Highlight Highlight Chrigi, die wissen genau, wie man Abgaswerte richtig misst, sie wissen sogar, wie man sie manipuliert. Dass hier seitens unserer Justiz noch nicht durchgegriffen wurde, ist für mich noch immer erschreckend. Betrug lohnt sich auf alle Fälle, das ist die Quintessenz. Die Justiz hat versagt, die Behörden ebenfalls. Nicht nur bei uns, aber auch!
  • Pitsch Matter 23.10.2017 12:11
    Highlight Highlight Fakt ist: Tesla hat den Elektroantrieb alltagstauglich gemacht inkl. Tesla Ladenetz. Auch wenn sie viel Geld verbrennen, solange sie liefern wird das keine Rolle spielen und weitere Investoren anziehen. Die Wirtschaft von heute läuft halt so.
    • Hubertus Goggi 23.10.2017 12:39
      Highlight Highlight Ich warte seit 8 Monaten auf meinen Tesla, liefern nenne ich das nicht.
    • Posersalami 23.10.2017 12:52
      Highlight Highlight Die Wirtschaft hat noch nie anders funktioniert. Wer Geld verdienen will, muss erstmal investieren. VW war sicher auch nicht vom ersten Tag an profitabel. Tatsächlich hatte der Laden kein Problem damit, von den Nazis grosszügig alimentiert zu werden und sich das Stammwerk in Wolfsburg bezahlen zu lassen. Übrigens mit enteigneten Gewerkschaftsgeldern, soviel zur Herkunft der Investoren von VW.
    • Pitsch Matter 23.10.2017 12:58
      Highlight Highlight Der kommt schon noch. Auf einen sauberen VW wartest du noch viel länger!
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. D. 23.10.2017 12:08
    Highlight Highlight @Matthias,
    da kann TESLA nun wirklich nichts dafür, dass VW den Schwerpunkt auf dem Betrügen hatte, statt in zukunftsträchtige Technologien zu investieren.
    Ihr habt die Zukunft schlicht verschlafen, geschätzter Matthias. Da kannst Du täubelen wie Du willst.

    Und wegen euren Fehlern müssen wieder viele Angestellte dranglauben. Und womöglich kriegt ihr noch Boni, dass ihr Zehntausende Mitarbeiter entlässt, die für eure Fehler geradestehen müssen.
    #übelkeitkommthoch
  • Jekyll & Hyde 23.10.2017 12:07
    Highlight Highlight Ankündigungsweltmeister: Wer verkauft den bereits Elektroautos im grossen Stil ??? (nicht die VAG) und wer zeigt immer nur Studien an den grossen Ausstellungen (Es ist die VAG)

    Wer lässt in seinen Werken den Grossteil seiner Arbeiter mit Zeitarbeits- bzw. Werksverträgen Arbeiten (Ist ja soviel sozialer.....)

    Tesla ist bestimmt nicht der Weisheit letzter Schluss, aber ein Anfang und der benötigte Tritt in den Hintern der Automobilindustrie.

    Und auch UBER, Zalando (Airbnb ?) haben noch nie Rote Zahlen geschrieben.....

    • Dubio 23.10.2017 12:21
      Highlight Highlight Zalando macht übrigens seit 2016 Gewinn. Das System kann also auch bei Tesla funktionieren.
    • Jekyll & Hyde 23.10.2017 12:44
      Highlight Highlight @Dubio: Merci, diese Info ist wohl an mir vorbei

      Notiz an mich: Schreib nie mehr Kommentare in der Mittagspause.....soll oben natürlich Schwarze Zahlen heissen 😂 und das ? nach Ausstellungen fehlt auch ....
    • Maragia 23.10.2017 13:42
      Highlight Highlight VW verkauft den e-golf ja auch schon seit einiger Zeit
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mr. Raclette 23.10.2017 11:48
    Highlight Highlight Genau mit dieser grossen Fresse hat damals Nokia über den Start des iPhone gelästert. Der Rest ist Geschichte!
    • Caturix 23.10.2017 12:33
      Highlight Highlight Nein Geschichte ist nur der Smarphone Teil der Firma aber nicht Nokia.
    • Snowy 23.10.2017 13:20
      Highlight Highlight https://medium.com/@phogenkamp/geschichte-wiederholt-sich-vw-m%C3%BCller-2017-wie-microsoft-ballmer-2007-a3879796fb10
  • DerHans 23.10.2017 11:44
    Highlight Highlight Der soll sich doch mal mit dem Herrn von Microsoft zusammen setzen, der behauptet hat ,dass so ein Telefon ohne Tasten nie den Durchbruch schaffen wird.
  • fcsg 23.10.2017 11:39
    Highlight Highlight Hmm, VW hat doch erst gerade kürzlich verkündet bis 2025 bis zu 30'000 Stellen zu streichen?
    Müller bezeichnete diese Massnahme als "größte Reformprogramm in der Geschichte der Kernmarke unseres Konzern". Scheint etwas vergesslich zu sein, der Herr Müller.
    https://www.tagesschau.de/wirtschaft/vw-stellenabbau-101.html
  • Doeme 23.10.2017 11:31
    Highlight Highlight Teilweise hat er schon recht. Klar, Dieselgate, Stellen gestrichen usw. VW ist momentan sicher nicht in der Position andere wegen der "Sozialkompetenz" zu kritisieren. Aber die Tesla-Aktie ist in der Tat völlig überbewertet, die Firma bleibt den Beweis, hohe Absätze erzielen zu können, nach wie vor schuldig. VW hingegen wird den Dieselgate, wenn auch mit massiven finanziellen Einbussen, überleben, da sie ganz einfach seit Jahrzehnten sehr erfolgreich Autos bauen und verkaufen.

    PS: Ich will gar nicht bestreiten, dass Müllers Aussage nur so strotzt vor Arroganz.
  • The Hat Guy 23.10.2017 11:28
    Highlight Highlight Sich damit brüsten, dass man 13 bis 14 Mrd. Euro Gewinn macht. Gratuliere Herr Müller – und was nützt mir als Konsument das?
    • Tavares 23.10.2017 13:06
      Highlight Highlight langfristig muss ein Unternehmen immer Gewinn machen. Ansonsten kannst du als Konsument irgendwann die Garantie bei einem Konkursverwalter einfordern gehen...
    • Snowy 23.10.2017 13:23
      Highlight Highlight Ja, aber nicht 14 Milliarden Gewinn...

      Oder glaubst Du es werden 100% vom Gewinn in Neuentwicklung und Forschung investiert.
    • Thinkdeeper 23.10.2017 13:43
      Highlight Highlight Ein Unternehmen, dass Gewinn macht zahlt Steuern und nicht wenig.
      Des weiteren wird investiert und geforscht und damit Arbeitsplätze geschaffen.
      Der Arrogante "Schnössel" ist der typische "Kopierweltmeister.
      Dieser lässt andere zuerst das Lehrgeld zahlen um dann mit einer "Me Too" Massenkopie etwas günstiger, mit massive Kapitaleinsatz, sprich Staatsinvestitionen,
      in den Markt zu pretschen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Blister 23.10.2017 11:23
    Highlight Highlight Er hat natürlich Recht, keine Frage. Schaut man sich die Verkaufszahlen an, so wird Tesla allgemein und vor allem hier auf watson viel zu viel Platz eingeräumt. Elektromobilität ja, aber bitte nicht aus Silicon Valley mit ihrer unterirdischen Ami-Fertigungsqualität. Die deutschen Autobauer sind meiner Meinung nach genau im Zeitplan um nicht zu viel "echten" Marktanteil zu verlieren und werden Tesla und ihre Religion hoffentlich schön synchron vom Markt fegen.

    • Posersalami 23.10.2017 12:45
      Highlight Highlight Quatsch, Tesla hat das E-Auto erst "sexy" und damit marktfähig für ein grosses Publikum gemacht. Bevor Tesla auf der Bühne erschien waren E-Autos was für versiffte Professoren und hatten den coolnes Faktor eines Traktors. Das hat sich einzig und alleine dank Tesla verändert.
    • just sayin' 23.10.2017 13:29
      Highlight Highlight genau. tesla hat trotz tiefroten zahlen extrem viel (positive) medienpräsenz - das ist seltsam.
      auch die ganze problematik der akkus (herstellung/entsorgung) geht medial völlig unter.

      hier wir meiner meinung nach tesla zu hoch in den himmel gehoben (weil trendy).

      allein der brennende akku (http://www.watson.ch/!710255903) könnte mehr umweltschaden angerichtet haben als ein paar hundert falsch deklarierte diesel-vw's.
    • Posersalami 23.10.2017 15:08
      Highlight Highlight So ein Unsinn, wieso können die Hater nicht einfach mal Fakten zur Kenntnis nehmen?

      http://www.zeit.de/mobilitaet/2015-08/elektromobilitaet-batterie-recycling

      Das Recycling von LiIo Akkus ist technisch überhaupt kein Problem, es ist möglich beinahe 100% der Rohstoffe zurück zu gewinnen und zwar sortenrein! Aber zuerst kann man die Akkus noch 10-15 Jahre als Stromspeicher brauchen..
    Weitere Antworten anzeigen
  • fischbrot 23.10.2017 11:22
    Highlight Highlight Vom Thema versteh ich nix, da bilde ich mir kein Urteil. Doch schön anzusehen, wie sich die satten Herren selber applaudieren.
  • Asmodeus 23.10.2017 11:18
    Highlight Highlight Man darf doch nicht gegen den Messias Musk schiessen. Selbst wenn man die Wahrheit sagt ;)
    • HansDampf_CH 23.10.2017 14:24
      Highlight Highlight Er macht wenigstens was, wenn es Tesla nicht gäbe würden uns die grossen Automobilhersteller immer noch jede Autoshow ein Conceptcar zeigen, dass nie auf die Strasse kommt....
  • x4253 23.10.2017 11:12
    Highlight Highlight "Ankündigungsweltmeister" xD den Titel kann sich der VW Müller gleich selbst auf die Stirn schreiben, hat er doch vollmundig angekündigt, dass der Abgasskandal "schonungslos aufgeklärt wird" (Zitat:"Wir klären jetzt schonungslos auf").

    Dann verschwinden plötzlich Beweismittel: http://www.standort38.de/de/unternehmen/auto-mobilitaet/US-Behoerde-VW-hat-Beweise-vernichtet.aspx/createcomment-1/

    Man will von nichts gewusst haben, und stellt sich dumm.

    Erklärvideo der 32c3: https://m.heise.de/newsticker/meldung/32C3-Dieselgate-und-die-omninoese-Akustik-Funktion-3056438.html
  • DerHans 23.10.2017 11:09
    Highlight Highlight Wohl nicht das hellste Licht im ramponierten VW Kronleuchter.
  • amore 23.10.2017 11:08
    Highlight Highlight Wann werden endlich die deutschen Manager (Straftäter) für ihr absichtliches Manipulieren eingesperrt? Ich an ihrer Stelle bliebe schön ruhig.
  • reaper54 23.10.2017 11:04
    Highlight Highlight Wo er recht hat, hat er recht. Marketing ist im Silikon Valley extrem wichtig, da wird sehr gerne ein wenig übertrieben. Elizabeth Holmes hat mit ihrer Firma bewiesen, dass man eigentlich nichts haben muss, ausser einem guten Verkäufer, um Milliarden abzuschöpfen.
    • Posersalami 23.10.2017 11:14
      Highlight Highlight Nein, er hat nicht Recht.

      Tesla kündigt nicht an, Tesla liefert aus. Tesla verkauft so gut, dass die Produktion der Nachfrage nicht im Ansatz gerecht wird. Ja, Tesla hat versprochen mehr Wagen auszuliefern und hat Probleme mit der Produktion. Das wird sich aber sicher legen, Probleme beim Start sind ja nichts neues. Einzig die Vollmundigen Versprechen von Musk zur Stückzahl kann man anprangern.

      Tesla verkauft ihre Wagen auch mit Gewinn, nur investieren die das gleich wieder. Etwas, das VW auch tun sollte, wenn sie nicht in 20 Jahren bedeutungslos sein wollen.
    • HansDampf_CH 23.10.2017 11:26
      Highlight Highlight Was genau wollen Sie damit sagen? Ich verfolge die Ankündigungen von VW im Bereich Elektromobilität schon lange... Da ist viel weniger Substanz als bei Tesla...
      Ihnen fehlen die eigenen Batterien.
      VW sollte lieber mal ehrlich werden und nicht seine Konsumenten bescheissen....
    • Dubio 23.10.2017 11:27
      Highlight Highlight Gleichzeitig hat Elon Musk aber auch bewiesen, dass er seinen Ankündigungen Taten folgen lässt. Zugegebenermassen meiste später als vorgesehen, aber inhaltlich genau, was er versprach.

      Das sollte den VW-Oberen schon zu denken geben...
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Das grösste Verdienst von Tesla sind nicht die eigenen Autos

Der März 2019 geht in die Schweizer Autogeschichte ein. Zum ersten Mal seit über 100 Jahren ist ein Elektroauto das meistverkaufte Fahrzeug im Land. Der Bann ist gebrochen.

Dass Tesla die Marke ist, die in der Schweiz diesen Rekord knackt, ist indes wenig erstaunlich. Zwar behaupten böse Zungen, die Zahl sei geschönt, weil sie auch jahrealte Bestellungen beinhalte – oder noch etwas hämischer: Der Rekord habe nur wegen vorangehender Lieferprobleme geknackt werden können.

Doch dies ist nur ein …

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