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Heller als sein Bruder, vegetarisch, aber genauso ­saftig-knusprig. Der Käse-Kebab, hergestellt ohne tierisches Lab. bild: zvg

Cheebab geht um die Welt – wie ein Zürcher mit seinem Käse-Döner berühmt wird

Ein Käser im Zürcher Oberland tüftelte lange am perfekten Döner ohne Fleisch. Jetzt berichten Medien auf der ganzen Welt über seine Erfindung, den vegetarischen Döner.

Sabine Kuster / ch media



Ringwil hat eine Postauto-Verbindung pro Stunde, ein Schulhaus für eine Klasse, einen Dorfverein, der sich um das Mähen des Spielplatzes kümmert, ein kantonales Gefängnis – und eine spezielle Käserei. Hierhin reisen Be­sucher aus Berlin und Holland. Stehen unangemeldet vor Roland Rüeggs Tür und wollen von seinem Käse-Kebab probieren.

«Die Resonanz ist brutal», sagt ­Rüegg und legt seine Käser-Arme auf den Tisch im Büro. Auf seine Idee hat die Welt ganz offensichtlich gewartet: die vegetarische Kebab-Variante – der verbreitetste Imbiss in der Schweiz. Selbst an Orten, wo der Dorfladen oder der «Hirschen» schon lange dichtgemacht haben, gibt es eine Dönerbude. Bloss Vegetarier bleiben hungrig. Und wenn der traditionell mit Lammfleisch, meist aber mit Rindfleisch bestückte Spiess noch etwas Schweizerischer werden könnte...

«Die Resonanz ist brutal.»

Cheebab-Erfinder

Vor zwei Jahren hat Rüegg seinen Cheebab lanciert. In einer Kebabbude im Zürcher Oberland konnte er seinen Käse am Spiess testen. Die Herausforderung: Er darf nicht herunterfliessen wie Raclette, sondern muss knusprig werden, wenn er grilliert wird. Ist das schwierig hinzubekommen? «Ja», sagt Rüegg und schweigt. Es ist ein Moment wie in dieser Appenzellerkäse-Werbung: ein gut gehütetes Geheimnis.

Die Herstellung ist das grosse Geschäftsgeheimnis

Fürs Mittagessen fahren wir nach Gossau ins «Kebab House» von Rebaz Said, er bietet momentan als einziger den Cheebab regelmässig an. Rüegg und sein Geschäftspartner Jonathan Studer bestellen ihre Dönerbox: Käse und Fleisch gemischt. Wir testen den Cheebab pur im Fladenbrot. Die gut gebratenen Käsestücke erinnern an die Kruste am Boden des Fondue-Caquelons, andere Stücke sind weicher. Das Esserlebnis kommt dem Original überraschend nah, und das Wichtigste: Im Bauch stellt sich danach kein Käseklumpen-Gefühl ein.

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Der Cheebab lässt sich beliebig hoch stapeln: Erfinder Roland Rüegg, links, im «Kebab House» von Rebaz Said an der Grütstrasse in Gossau ZH. bild: chmedia

Von Ringwil sieht man auf den Zürichsee, doch die Stadt, die nach neuen Food-Trends lechzt und wo eine neue Gelateria zu Schlangen auf der Strasse führen kann, ist weit weg. Rüegg hatte eine so gute Idee, dass man sich fragt, warum sie nicht früher einer hatte, aber das Marketing ist ihm egal. Kann ihm auch egal sein. Die Kunden kommen von allein. Ein deutscher Festival-Veranstalter hat fast all seine Raclette-­Stände durch Cheebab-Buden ersetzt. Ein Holländer ruft ihn hartnäckig an. SV, das Schweizer Gastro-, Hotel-,­ und Mensa-Unternehmen, hat einen Cheebab-Wagen in sein Angebot aufgenommen: SV-Mitarbeiter- und -Studentenrestaurants können ihn für eine Woche mieten. Nur aus den grossen Schweizer Städten hat überraschenderweise noch kein Gastronom angerufen.

Dabei ist der Cheebab schon international bekannt: Das englische Boulevardblatt «The Sun», das Lifestylemagazin «Vice» und verschiedene Deutsche Medien haben berichtet. «10vor10» sendet bald einen Beitrag. «Galileo», das Wissensmagazin von ProSieben, will endlich nach Ringwil kommen. Rüegg versucht, die Leute aus Deutschland noch eine Weile hinzuhalten. Er fürchtet, dass der Ansturm zu gross wird, er muss zuerst seinen neuen Betrieb in Wildberg fertig bauen. Auch will er seine bisherigen Käsesorten nicht aufgeben, den «Chämifeger» oder den «Rostigen Ritter». Lieber erfindet er noch mehr dazu, das Experimentieren sei das Beste an seinem Beruf, sagt Rüegg. Auch beim Cheebab findet er:

Er ist noch nicht fertig.

Es braucht mehr Gewürze

Und würziger solle werden. Ein Cheebab-Spiess wiegt 10 oder 20 Kilo, die Formen dafür hat er selber ausgetüftelt oder herstellen lassen. Das Loch für den Spiess stanzt inzwischen eine Maschine – seine ersten Käse hat er mit der Bohrmaschine gelöchert.

Rüegg hat vier Mitarbeiter und vier Lehrlinge und man fragt sich, wie lange er den wachsenden Hype um seine Erfindung so bewältigen kann. Doch er sagt, er könne die Menge von heute 100 bis 500 Kilogramm pro Woche mindestens verdreifachen.

Schweizer Käse – interkulturell produziert

Rüegg stellt den Käse aus regionaler Milch her. Damit ist der orientalische Streetfood vom Grillspiess in der vegetarischen Variante nun komplett interkulturell geworden. Der Käse wird in Ringwil übrigens von fünf Nationalitäten hergestellt: Schweizern, einem Polen, einem Deutschen sowie einem eritreischen und einem somalischen Lehrling.

Eingestellt hat der Käser sie bewusst, weil Migranten selten eine echte Chance bekommen. Nach dem Abschluss steht ihnen die Welt offen: Ein Schweizer Milchtechnologe könne im Ausland überall zu arbeiten beginnen, sagt Rüegg. Er selbst ist auch um die Welt gereist. Doch nun kommt das Ausland zu ihm ins Zürcher Oberland nach Ringwil. (aargauerzeitung.ch)

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69Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Payaso 24.02.2020 15:37
    Highlight Highlight Einmal Cheebab mit alles und mit ohne scharf!

    http://www.der-postillon.com/2017/10/mit-scharf.html
  • Maedhros Niemer 23.02.2020 12:58
    Highlight Highlight Schmeckt super!
    Sein Stand war in Örlikon bei der Halle 622.
    Ich würde gerne regelmässig mehr davon essen.
  • Zingoo 22.02.2020 23:41
    Highlight Highlight Kebab ohne Fleisch ist wie Raclette ohne Käse
    • Kruk 23.02.2020 14:58
      Highlight Highlight Darum nennt es sich doch Cheebab.
      Unter Kebab verstehe ich sowieso nicht diese riesigen Fleischklösse die abgeschabt und in ein Brot gepackt werden. Aber wird wohl von Region zu Region anders sein. Werden doch gegrillte Fleischspiesse in der halben Welt Kebab genannt.
    • Zingoo 23.02.2020 21:32
      Highlight Highlight Hast du recht
  • Nelson Muntz 22.02.2020 23:38
    Highlight Highlight hatte ich auch schon in Gossau ZH, gibts glaubs aber nur an bestimmten Tagen.
  • Philippe87 22.02.2020 22:03
    Highlight Highlight Käse ist doch nicht vegetarisch und schon gar nicht vegan!
    • PeteZahad 23.02.2020 01:27
      Highlight Highlight Wieso ist Käse (ohne Lab wie es im Bericht steht) nicht vegetarisch?
    • Jasper Hundini 23.02.2020 01:58
      Highlight Highlight Ich verstehe die blitzer nicht.
      Wenn wir von klassischem Käse sprechen (mit Lab), hat @Philippe87 absolut recht. Fakten zu blitzen finde ich irgendwie befremdlich.
    • Kruk 23.02.2020 06:24
      Highlight Highlight Von Vegan hat auch niemand gesprochen.
      Und Käse ohne bzw. mit Mikrobiellem Lab ist sehr wohl vegetarisch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ohniznachtisbett 22.02.2020 18:59
    Highlight Highlight Neu will ich Käse und Fleisch im Döner. Geil.
    • Hierundjetzt 22.02.2020 19:57
      Highlight Highlight Gibts im New Point. Albisriedeplatz. Mit geribenem Feta 😋😋😋
  • Lululuichmagäpfelmehralsdu 22.02.2020 18:35
    Highlight Highlight Nein
  • Jushiku 22.02.2020 18:21
    Highlight Highlight In biel bei meiner dönerbude des vertrauens gibts halloumi tasche. Von einem vegetarier empfohlen weichen mittlerweile viele fleischliebhaber auf diesen köstlichen döner aus. Bin trotzdem auf den cheebab gespannt 😊
    • Sleepimust 22.02.2020 20:42
      Highlight Highlight Muss ich probieren! KüBBan?
    • Jushiku 22.02.2020 21:52
      Highlight Highlight Genau 👍
    • PeteZahad 23.02.2020 01:28
      Highlight Highlight Halloumi hat die Konsistenz von Gummi.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Offi 22.02.2020 17:59
    Highlight Highlight Bekomme Hunger ... Zeit für‘s Abendessen 🥘
  • lilie 22.02.2020 17:34
    Highlight Highlight Finde es natürlich klasse, dass der Rüegg wieder was Neues ausgetüftelt hat, finde auch seine anderen Produkte super. 👍

    Allerdings gäbs keinen Grund, nur wegen den Vegetariern einen neuen Kebab zu entwickeln. Die meisten Kebabstände haben ja genug Alternativen (Falafel, Pide, Börek...).

    Und Bratkäse gibts ja auch schon, da gings wohl "nur" noch drum, ihn "kebabtauglich" zu machen. Bratkäse liegt eben auch nicht auf.

    Wie auch immer, werde es sicher mal probieren, wenn ich dazu komme!
    • atorator 22.02.2020 18:22
      Highlight Highlight Wenn es Sofa-Kommentierer besser wissen als jemand, der jeden morgen um 6 aufsteht und das Ding ohne fremdes Geld und aus eigenem Antrieb selbst entwickelt hat.

      Peinlich für dich.
    • lilie 22.02.2020 19:47
      Highlight Highlight @atorator: Ich bin Konsumentin und kann ja wohl widergeben, was ich jetzt schon so kaufen kann bei mir in der Gegend. Das hat doch nichts mit Besserwissen zu tun. 🤔
    • lilie 22.02.2020 20:16
      Highlight Highlight @atorator: Ich finds eher peinlich für die Journalistin, dass sie offenbar weder weiss, dass es in einem Kebabladen jede Menge vegetarische Varianten gibt, noch dass es bereits Brat/Grillkäse gibt. 😉

      Hätte sie das zweite gewusst, hätte sie Rüegg fragen können, was denn die Herausforderung bei der Entwicklung des Kebabkäses gewesen war. Das wäre ziemlich spannend gewesen zu erfahren!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Neruda 22.02.2020 17:28
    Highlight Highlight Scheint ein toller Typ zu sein, gönne ihm den Erfolg! Scheint auch eine interessante Alternative zu Falafel zu sein.
  • Auric 22.02.2020 17:22
    Highlight Highlight Klingt lecker
    sieht lecker aus

    hab hunger☹️

    Auf jeden Fall 1000 mal besser als den grauen Brät Mist den ich hier in der Schweiz überall sehe.
    Wenn Döner dann mit richtigem Fleisch und Joghurt.
    • Pryda 22.02.2020 19:40
      Highlight Highlight Yaprak Döner, also Döner aus aufeinander gespiesste Fleischstücke, hab ich auch am liebsten. Hast du Tipps wo man sowas in der Schweiz findet?

    • LuMij 22.02.2020 21:11
      Highlight Highlight Heisst zwar nicht Döner sondern Chicken Pita, aber ist sehr ähnlich: Beim Pitaria Foodtruck (z.b. vor dem Globus beim Löwenplatz in ZH Freitags und Samstags) gibt es aufeinandergeschichtetes CH-Poulet vom Spiess.
      Das Frisch gemachte Brot dort ist übrigens besser als in jeder Dönerbude.
    • ursus3000 22.02.2020 21:25
      Highlight Highlight New Point in Zürich
    Weitere Antworten anzeigen
  • El Vals del Obrero 22.02.2020 16:55
    Highlight Highlight Finde ich als Liebhaber geschmolzenen Käses eine gute Idee.

    Eigentlich ist es ja ganz ähnlich wie die Raclette-Zubereitung, wo ganze Laibe erhitzt werden. Das finde ich auch geschmacklich besser als dönne Scheiben im Raclette-Ofen, da man mehr unterschiedliche Konsistinzien hat. Und Raclette auf Brot gibt es ja auch schon. Der Unterschied ist nur, dass der Laib kebapförmig ist, man Fladenbrot statt Brotscheiben nimmt und etwas mehr Gemüse hinzugibt.
    • PeteZahad 23.02.2020 01:35
      Highlight Highlight Hast du den Beitrag gelesen?
  • So oder so 22.02.2020 16:46
    Highlight Highlight Da gehe ich zum Kebab Meister meines Vertrauens - bestelle mir ein Käse Kebab - mit Fleisch, und der sagt mir nicht das es einen reinen Käse Kebab gibt ? ist aber auch immer was Los über Mittag.

    Was die Kebab Meister in unserem Land einfach nicht Begreifen - Cocktail Sauce gehört in keinen Kebab ! ich weiss nicht man es Angefangen hat doch Heute musst du verdammt aufpassen dass sie dir dein Kebab damit nicht zerstören.
    • Pümpernüssler 22.02.2020 17:07
      Highlight Highlight Dann bestell deinen Döner OHNE!
    • lilie 22.02.2020 17:30
      Highlight Highlight @Pümpernüssler: Tue ich immer. Jedesmal. Weisst du, wie oft das klappt?

      Bei Kebabbudenbetreibern, die mich nicht kennen: selten bis gar nie.

      Und selbst jene, die mich kennen und bei denen ich SEIT JAHREN einen Kebab ohne* bestelle, vergessen es ab und zu, obwohl ich JEDESMAL wieder erwähne.

      *Zur Sicherheit bestelle ich einen Kebab "ohne Sauce", obwohl ich die Joghurtsauce ok finde. Aber es hat sich herausgestellt, dass das so gut wie gar nie klappt.

      So, fertig gejammert, jetzt kann @So oder so sein/ihr Wehgesang eröffnen. 😏
    • So oder so 22.02.2020 18:08
      Highlight Highlight Früher gabs keine. Sie Schütten sie dir einfach rein - Platsch! Bitte ohne ! Kebab hat keine Sauce. Tropft unten Raus versaut dir alles noch - früher gabs bei den seriösen eine Hausmischung, sambal oelek mässig, dezent aufgetragen. Da kannte man noch keine Cocktail Sauce.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lightning makes you Impotent (LMYI) 22.02.2020 16:31
    Highlight Highlight Bin bisher immer auf Falafel ausgewichen. Doch grossartig, wenn es jetzt eine Alternative gibt! Nur viele müssten sich deswegen einen zweiten Spiess zulegen. Und wie richt es dann in der Kebab Bude? ... Das könnte hinderlich sein. Im Ofen wäre vielleicht besser?
    • Satan Claws 22.02.2020 17:40
      Highlight Highlight @Lightning makes you Impotent (LMYI)

      "Und wie richt es dann in der Kebab Bude? ..."

      Ich habe mich sehr amüsiert.
  • Nicht Klaus Zaugg 22.02.2020 16:22
    Highlight Highlight Halloumi?
    • Nurmalso 22.02.2020 16:31
      Highlight Highlight Gesundheit...
    • TWilli 22.02.2020 16:45
      Highlight Highlight Sieht ein wenige gelber und noch etwas fester aus auf dem Bild. Geht aber sicher in die Richtung. Ich stelle es mir sehr lecker vor😋
    • DerRaucher 22.02.2020 16:50
      Highlight Highlight Käsr schön und gut, aber im Döner dann doch lieber Fleisch. Glaube auch kaum das sich das so durchsetzt wie ein normaler Döner
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