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Beim Attentat in Nizza und jetzt wieder in München fällt ein freier Journalist auf: Richard Gutjahr. bild: screenshot/twitter

Ob München oder Nizza – dieser Journalist ist offenbar überall

Der freie Blogger und Journalist Richard Gutjahr fiel beim Attentat in Nizza mit unmittelbaren Erfahrungsberichten auf. Dasselbe wiederholt sich in München. Richard Gutjahr mutiert zum Twitter-Star.



Ein Journalist fiel während des Attentats als Twitterer, Blogger und auf Social Media besonders auf: Richard Gutjahr – gemäss eigener Beschreibung «seiner Zeit oft voraus und fast immer zu spät». Fast 90'000 Menschen folgen ihm auf Twitter. Er war vor Ort, als ein Attentäter in die Feiermenge an der Strandpromenade in Nizza fuhr.

Und jetzt ist der ambitionierte Twitterer offenbar unmittelbar vor Ort, als in einem Einkaufszentrum in München eine Schiesserei losgeht. Er twittert darüber und postet ein Bild, das um die Welt geht. 

Nach diesen beiden Einträgen liefert der Journalist keine weiteren Informationen mehr, sondern gibt der deutschen «Tagesschau» live Auskunft über die Situation in München. 

Auf Twitter löst Richard Gutjahr heftige Reaktionen aus. Einige glauben, er sei ein Hochstapler: 

Einige haben einfach nur Mitleid mit ihm: 

Einige warnen gar vor dem umtriebigen Journalisten: 

Die meisten ärgern sich aber darüber, dass der Journalist Positionen von Polizisten fotografiert und getwittert hat. 

Die Polizei hat während des grossen und unübersichtlichen Polizeieinsatzes in München mehrmals darum gebeten, keine Bilder von Polizeikräften zu verbreiten. 

(rar)

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