Gesellschaft & Politik
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Erstwähler, Wahlen 2019

Bild: watson

Michelle, Marius und Aimee dürfen zum ersten Mal wählen – und so ticken sie politisch

So unterschiedlich sie auch sind, etwas haben Michelle, Marius und Aimee gemeinsam: Im Oktober dürfen sie zum ersten Mal an den nationalen Wahlen teilnehmen. So ticken die 3 Erstwähler politisch.



Alle vier Jahre werden in der Schweizer Politik die Karten neu gemischt und am 20. Oktober ist es wieder soweit: Rund 5,4 Millionen Schweizerinnen und Schweizer dürfen bestimmen, welche Politiker sie für die kommende Legislaturperiode nach Bundesbern schicken wollen.

Für alle 18 bis 21-jährigen Stimmberechtigten heisst das, dass sie zum ersten Mal an den nationalen Wahlen teilnehmen dürfen. Doch welche politischen Themen interessieren die Neuwähler am meisten? Fühlen sie sich überhaupt von den Kandidaten repräsentiert? Wie informieren sie sich über das politische Geschehen? Und vor allem: Wem wollen sie am 20. Oktober ihre Stimme geben?

«Erstwähler an die Urnen»

In einer dreiteiligen Serie begleitet watson die Erstwähler Michelle Rahm, Marius Rütsche und Aimee Bolt durch den Wahlherbst. Sie erzählen, wie sie sich politisiert haben, welche Themen ihnen besonders am Herzen liegen und welches Parteiprogramm sie am überzeugendsten finden.

Michelle Rahm (21)

Michelle Rahm, darf im Oktober zum ersten Mal an den nationalen Wahlen teilnehmen, Erstwählerin, Wahlen 2019, Erstwähler

Bild: watson

Meine Familie hatte wohl den stärksten Einfluss auf meine Politisierung. Zuhause wurde über Politik diskutiert, dass man abstimmen und wählen geht, ist selbstverständlich. Meine Eltern sind Mitglied bei Amnesty International und Greenpeace und mein Grossvater war Zoologe. Darum hat mich der Umweltschutz schon als Kind sehr beschäftigt. Damals verkaufte ich Postkarten für den WWF, deren Erlös in den Schutz von gefährdeten Tieren floss. Während meiner Zeit an der Kanti förderten meine Lehrer politische Diskussionen. Über die Energiewende zum Beispiel. Welche Alternativen gibt es zur Atomkraft? Welche Konsequenzen hat unser Konsum auf die Umwelt?

Seit drei Jahren bin ich aus ökologischen Gründen Vegi. Das Klima ist mir mega wichtig. Jeder Einzelne muss checken, dass er jetzt seinen Beitrag leisten muss. Aber der wichtigste Anstoss für eine Veränderung muss natürlich von der Politik kommen, das ist klar. Es ärgert mich, wenn Leute Vorurteile für politische Zwecke missbrauchen oder etwas behaupten, wovon sie keine Ahnung haben. Ich habe gelernt, dass es wichtig ist, sich zuerst richtig zu informieren, bevor man sich ein Urteil bildet.

Dank meiner Mutter weiss ich, wie bedeutsam es ist, dass Frauen für ihre Rechte einstehen. Sie arbeitet, wie mein Vater auch, als Psychologin und hat sich immer dafür eingesetzt, auf eigenen Beinen zu stehen. Dass Frauen dieselben Anstellungsbedingungen haben sollen wie Männer, ist darum für mich eine selbstverständliche Forderung.

Noch dauert es über einen Monat bis zu den Wahlen und ich weiss noch nicht genau, wem ich meine Stimme geben werde. Wohl den Kandidaten auf der Liste der SP, der JUSO oder den Grünen. Ich finde es toll, dass es bei den Kantonsratswahlen in Zürich einen Linksrutsch gegeben hat. Darauf hoffe ich nun auch im Oktober.

Smartspider von Michelle:

Bild

Marius Rütsche (19)

Marius Rütsche, Erstwähler, Wahlen 2019, Erstwähler

Bild: watson

Meine Lehrabschlussarbeit habe ich zum Thema politische Partizipation von Jugendlichen geschrieben. Ich kann nicht verstehen, wenn jemand nicht von seinem Recht Gebrauch macht, mitzubestimmen. Meine Schwester zum Beispiel. Sie ist drei Jahre älter als ich und interessiert sich wenig für Politik. Ich muss sie jeweils regelrecht zwingen, an die Urne zu gehen. Dabei ist das doch ein Riesenprivileg.

Darum nehme ich auch an Gemeindeversammlungen teil. Dort wird das, was unsere Demokratie in der Schweiz ausmacht, ganz direkt fassbar. Da können wir Bewohner über ganz konkrete Fragestellungen diskutieren, die unser Dorf betreffen. So gibt es beispielsweise grosse Debatten über die flankierenden Massnahmen, die im Zusammenhang mit einer Umfahrung unseres Dorfs geplant sind. An der Gemeindeversammlung sind alle irgendwie von der Umfahrung betroffen. Und wenn sie wollen, können sie aufstrecken und etwas dazu sagen. Ich finde das grossartig.

Ich bin nicht der Typ, der irgendwelche Aktionen anzettelt. Ich informiere mich und engagiere mich in der Diskussion. Aber zum Beispiel die Klimademos sind nichts für mich. Auch wenn ich dem Thema gegenüber nicht abgeneigt bin. Ich finde schon auch, dass etwas getan werden muss. Aber die Bewegung ist mir zu schwammig und klare Forderungen gibt es nicht. Ansonsten könnte man sich hinsetzen und das diskutieren.

Wenn ich mich einer Partei zuordnen müsste, dann am ehesten bei der SVP. Mein Vater ist Parteimitglied und oft bin ich mit deren Ansichten und Vorschlägen einverstanden. Ich finde es wichtig, dass die Schweiz bleibt, wie sie ist und wir unsere Werte und Traditionen so behalten.

Smartspider von Marius:

Bild

Aimee Bolt (18)

Aimee Bolt, darf im Oktober 2019 zum ersten Mal an den nationalen Wahlen teilnehmen, Erstwählerin, Wahlen 2019, Erstwähler

Bild: watson

Die meisten in meiner Klasse chillen nach der Schule zu Hause rum und gucken Netflix. Das ist ok. Aber meine Einstellung ist es, weiterzukommen und mich selbst herauszufordern. Darum bin ich sehr umtriebig und in verschiedenste Projekte involviert. Zum Beispiel bin ich die Schweizer Jugendvertreterin der Frauenunion in der EU. Dort geht es darum, junge Frauen für Politik zu begeistern. Ganz etwas anderes mache ich, wenn ich an der Olma arbeite. Jeweils zehn Tage im Jahr stehe ich in der Messehalle im Einsatz und verkaufe für Stedy das Härdöpfelgwürz.

Ich weiss gerne über Dinge Bescheid. Das gibt mir ein sicheres Gefühl. Darum habe ich einen 10-Jahres-Plan. Derzeit lautet dieser folgendermassen: Das Gymnasium fertig machen und nach der Matur an der HSG Wirtschaftsrecht studieren. Sobald ich den Master im Sack habe, möchte ich in die Privatwirtschaft. Interessieren würde mich auch Product Management und Jura. Oder aber ich gehe an die Maschine und werde Polymechanikerin. Mein Vater ist Maschinenbauingenieur und ich hab eine gewisse Affinität zu diesem Beruf. Er und meine Mutter aber finden es wichtig, dass ich studiere.

Auch mein politisches Interesse rührt daher, dass ich gerne Bescheid weiss. Besonders beschäftigt mich die Finanzierung der AHV. Ich glaube nicht daran, dass ich einmal Altersvorsorge bekomme. Ich gehe davon aus, dass ich meine 3. Säule so gut aufbauen muss, dass ich davon leben kann. Und das Gesundheitswesen? Ein Mega-Ghetto! Die Kosten sind viel zu hoch, aber eine Lösung ist nicht in Sicht.

Ich freue mich, am 20. Oktober endlich wählen zu können. Denn von den Parlamentariern in Bern fühle ich mich überhaupt nicht vertreten. Da regieren lauter alte, weisse Männer. Wen ich wählen werde, weiss ich noch nicht. Ich mache meine politische Gesinnung nicht an einer konkreten Partei fest sondern an konkreten Handlungen und Überzeugungen. Trotzdem fokussiere ich mich auf einen Parteienpool, der aus CVP und FDP besteht. Dies, weil mich deren Parteiprogramm am meisten anspricht.

Smartspider von Aimee:

Bild

25 Bilder zeigen unsere Classe politique beim Schaffen in Bern

Camille Fédérale - Der Röstigraben bei Abstimmungen

Play Icon

Das könnte dich auch interessieren:

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

Link zum Artikel

Lehrer M. zur Pisa-Studie: «Schüler erzählen mir fast triumphierend, dass sie nicht lesen»

Link zum Artikel

Toiletgate im Weissen Haus: Wegen Trumps Klo-Tirade lacht das Internet Tränen

Link zum Artikel

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

Link zum Artikel

8 Zeichnungen des ersten Terrorhäftlings, die zeigen, wie die Amerikaner folterten

Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

Link zum Artikel

Stell dir deine Pizza zusammen und wir sagen dir, ob du Gourmet oder Banause bist

Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

33
Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

6
Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

22
Link zum Artikel

Lehrer M. zur Pisa-Studie: «Schüler erzählen mir fast triumphierend, dass sie nicht lesen»

157
Link zum Artikel

Toiletgate im Weissen Haus: Wegen Trumps Klo-Tirade lacht das Internet Tränen

48
Link zum Artikel

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

103
Link zum Artikel

8 Zeichnungen des ersten Terrorhäftlings, die zeigen, wie die Amerikaner folterten

229
Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

0
Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

57
Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

15
Link zum Artikel

Stell dir deine Pizza zusammen und wir sagen dir, ob du Gourmet oder Banause bist

157
Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

31
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

33
Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

6
Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

22
Link zum Artikel

Lehrer M. zur Pisa-Studie: «Schüler erzählen mir fast triumphierend, dass sie nicht lesen»

157
Link zum Artikel

Toiletgate im Weissen Haus: Wegen Trumps Klo-Tirade lacht das Internet Tränen

48
Link zum Artikel

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

103
Link zum Artikel

8 Zeichnungen des ersten Terrorhäftlings, die zeigen, wie die Amerikaner folterten

229
Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

0
Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

57
Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

15
Link zum Artikel

Stell dir deine Pizza zusammen und wir sagen dir, ob du Gourmet oder Banause bist

157
Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

31
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

41
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
41Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • honesty_is_the_key 12.09.2019 19:38
    Highlight Highlight Drei sehr sympatische junge Menschen (unabhängig davon wo sie politisch stehen), die von nun an ein kleines bisschen mitbestimmen können was wo wie in der Schweiz passiert. Gefällt mir sehr.

    Ich denke manchmal dass es vielen Schweizern nicht bewusst ist, wie wundervoll unsere Demokratie ist. Wie es absolut nicht selbstverständlich ist, dass man jederzeit seine Meinung äussern kann, egal zu welchem Thema, ohne Angst haben zu müssen dass dies Konsequenzen hat (oder viel Schlimmeres).

    Schon alleine deshalb finde ich dass man sein Wahlrecht unbedingt nutzen sollte.
  • Retiru 12.09.2019 15:41
    Highlight Highlight 19 und das erste mal wählen?
    • SaraSera 12.09.2019 16:07
      Highlight Highlight @Retiru: Das erste Mal an den nationalen Wahlen teilnehmen. Die sind ja nur alle 4 Jahre. Steht alles im Text
  • LCT 12.09.2019 12:27
    Highlight Highlight Interessante Persönlichkeiten!

    Ich frage mich, ob die Erstellung eines "Smartspiders" denjenigen vorbehalten ist, welche kandidieren.

    Oder hat jemand herausgefunden, wie man als Normalsterblicher dazu kommt, den Fragebogen auszufüllen für einen "eigenen Smartspider"?
    • [Nickname] 12.09.2019 13:26
      Highlight Highlight smartvote.ch Fragebogen ausfüllen und du hast deinen eigenen Spider.
    • loplop717 12.09.2019 13:36
      Highlight Highlight Wenn du die Fragen beantwortet hast sollte dir auch dein smartspider angezeigt werden nicht nur der der Kandidaten. Schau nochmal durch auf der Website.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Zecke 12.09.2019 11:56
    Highlight Highlight SVP-Wähler: Wenn die politische Meinung am Küchentisch vom Vater gebildet wird und die Klima-Demos keine stichhaltigen Forderungen hat…

    (Aber super Beitrag, Watson!)
    • [Nickname] 12.09.2019 13:25
      Highlight Highlight Hier haben wir wieder ein Wesen, welche sich nicht vorstellen kann, das andere Menschen andere Meinungen haben können und dies auch dürfen und sollen.
    • Alpaka 8 12.09.2019 13:49
      Highlight Highlight Meinst du 18-jährige SP- oder CVP-Wähler werden nicht auch von ihrem Elternhaus geprägt? ... Dann hättest du dir das SVP-Bashing in diesem Fall nämlich sparen können.
    • lase_13 12.09.2019 14:06
      Highlight Highlight Na ja, Michelle schreibt ja auch im ersten Satz vom Einfluss der Eltern auf ihre politische Einstellung. Denke das ist normal und kann man nicht nur SVP-Wählern «unterstellen».

    Weitere Antworten anzeigen
  • Triumvir 12.09.2019 11:31
    Highlight Highlight Es ist schon noch witzig. Ohne das Smartspider-Profil der drei angeschaut zu haben, habe ich bei allen die Parteipräferenz richtig getippt...
  • loadmaster 12.09.2019 11:19
    Highlight Highlight Finde ich noch interessant: Ich habe die drei Jugendlichen anhand des Titelbilds für mich eingeordnet, es hat mich interessiert, ob da rein vom Erscheinungsbild her gewisse Schlüsse gezogen werden können. Und siehe da, 100% Erfolgsquote, alle drei ticken genau wie sie auf mich wirken. Haben andere Kommentierende ähnliche Eindrücke? Lässt das Erscheinungsbild häufig Rückschlüsse auf die politische Gesinnung zu? Oder ist das im vorliegenden Fall besonders einfach?
    • Else 12.09.2019 11:38
      Highlight Highlight Nun, Sie konnten darauf schliessen dass alle drei Personen unterschiedliche Ansichten haben, das hat Ihre "Einordnung" stark vereinfacht. Müssten Sie 20 Personen auf der Strasse einschätzen, wäre Ihre Quote viel schlechter.
    • Remou 12.09.2019 11:46
      Highlight Highlight Ich habe dasselbe gemacht. Meine Tipps waren:
      Michelle -> Grüne
      Marius -> SVP
      Aimee -> glp

      Das war doch recht gut.
    • Elendil91 12.09.2019 11:53
      Highlight Highlight Ging mir gleich.
      Weiss nicht ob es einfach aufgrund der Personen ist oder es vielleicht auch damit zu tun hat, dass man schon damit rechnet, dass in etwa die Hauptströmungen der schweizer Politik vertreten sein werden.
      Wie auch immer...Hauptsache junge Menschen gehen Wählen :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ueli_DeSchwert 12.09.2019 11:17
    Highlight Highlight Finde ich super, egal wer: Geh wählen!

    @Watson: Super, dass ihr drei grundverschiedene Personen genommen habt. Ich kann mir vorstellen, dass dies nicht immer einfach ist :)
  • sunshineZH 12.09.2019 11:09
    Highlight Highlight Wählen genauso, wie ich es mir vorgestellt habe anhand der Personenbeschreibung 😃

Warum der Neoliberalismus uns alle wahnsinnig macht

Ob Impeachment-Theater oder Chaos in der deutschen Politik: Die Welt steht Kopf. Schuld daran ist die Kernschmelze des Neoliberalismus.

Echt jetzt: Gibt es irgend jemanden, der nicht gehirntot ist, der noch daran zweifelt, dass Präsident Trump die Ukraine erpressen wollte?

Trotzdem wird derzeit in Washington mit gewaltigem Aufwand versucht zu beweisen, was längst bewiesen ist. Dabei wird der Tatbestand selbst von den Anhängern Trumps nicht wirklich bestritten. Es ist ihnen einfach egal. Besonders Gläubige behaupten gar, Trump sei von Gott gesandt, denn der Allmächtige benutze gelegentlich einen Sünder, um seine Pläne …

Artikel lesen
Link zum Artikel