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Joe Rogers – der einhändige Goalie

Hockey-Märchen

Joe Rogers – der einhändige Goalie

30.01.2014, 10:2630.01.2014, 10:54
  • Seit der Geburt sieht die rechte Hand von Joe Rogers aus wie der Fuss eines Neugeborenen. 
  • Trotz Behinderung fand Rogers seinen Weg. Er spielte Baseball, schnürte seine Schuhe selbst und wurde auf dem College eines der grössten Goalie-Talente des Hockey-Teams «Notre Dame».
  • Die meisten wussten nicht, dass Joe mit nur einer Hand spielte. Wenn er die Handschuhe auszog, begannen die Leute zu staunen.
  • «Ich wollte der Junge sein, bei dem man immer wusste, wenn man gegen mich spielt, wird man verlieren.»

Die ganze Geschichte auf sbnation.com

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Warum der «goldene Druck» kein Problem ist
Bei der letzten Heim-WM (2009) erreichten die Schweizer nicht einmal das Minimalziel Viertelfinal. Nationaltrainer Ralph Krueger prägte den Begriff «Heimnachteil». 17 Jahre später ist alles anders und beim Maximalziel Weltmeister hat die Schweiz Heimvorteil.
«Druck» gehört zu den meistbemühten Begriffen im Sport. Und wenn ein Favorit scheitert, dann war der «Druck» zu gross. So wahr und klar. Da mag küchentischpsychologisch was dran sein. Aber meistens ist «Druck» eine wohlfeile Ausrede und Scheitern hat ganz andere Ursachen. Bei der nun anstehenden WM in der Schweiz gilt die Ausrede «Druck» nicht.
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