Sport
Eishockey

Joe Rogers – der einhändige Goalie

Hockey-Märchen

Joe Rogers – der einhändige Goalie

30.01.2014, 10:2630.01.2014, 10:54
  • Seit der Geburt sieht die rechte Hand von Joe Rogers aus wie der Fuss eines Neugeborenen. 
  • Trotz Behinderung fand Rogers seinen Weg. Er spielte Baseball, schnürte seine Schuhe selbst und wurde auf dem College eines der grössten Goalie-Talente des Hockey-Teams «Notre Dame».
  • Die meisten wussten nicht, dass Joe mit nur einer Hand spielte. Wenn er die Handschuhe auszog, begannen die Leute zu staunen.
  • «Ich wollte der Junge sein, bei dem man immer wusste, wenn man gegen mich spielt, wird man verlieren.»

Die ganze Geschichte auf sbnation.com

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Thun-Boss Andres Gerber will Meister werden – aber nicht als «💩-Klub»
Aufsteiger Thun wird wohl Meister. Wie ist dieses Fussball-Märchen möglich? Und wie gross ist die Gefahr eines nächsten Skandals? Das weiss keiner besser als Andres Gerber, der seit 23 Jahren den Klub prägt. Erst als Spieler, später als Sportchef, nun als Präsident.
Der Samstags-Match gegen den FC Basel musste wegen eines Brands im St. Jakob-Park verschoben werden, doch an der Ausgangslage ändert das wenig. Der FC Thun hat beste Aussichten, den Titel zu gewinnen. Thun, Schweizer Meister: Das tönt so unwirklich wie Ferien auf dem Mars. Auch, weil dem Klub vor nicht allzu langer Zeit das Messer im Rücken gesteckt hat, wie Andres Gerber ausführt. Der 52-jährige Präsident erklärt im Interview, was Robin Hood mit dem FC Thun und das Alte Rom mit VIPs in den Fussball-Arenen zu tun haben.
Zur Story