DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
 Photo Fabrizio Corradetti - LaPresse 11/05/2021 Roma Italy Tennis 1st round Martina Trevisan ITA vs Yaroslava Shvedova KAZ Internazionali BNL d Italia 2021 In the pic: Yaroslava Shvedova PUBLICATIONxNOTxINxITAxFRAxCHN Copyright: xFabrizioxCorradetti/LaPressex

Jaroslawa Schwedowa hat zum ersten Mal seit 2017 ein Match auf der WTA-Tour gewonnen. Bild: imago-images.de

Weltnummer 655 zeigt in Rom nach 0:6, 3:5 ein unglaubliches Comeback



Jaroslawa Schwedowa hat in der 1. Runde des WTA-Turniers in Rom ein unfassbares Comeback hingelegt. Die Weltnummer 655 lag gegen die Lokalmatadorin Martina Trevisan (WTA 140) bereits 0:6 und 3:5 (0:30) zurück, bevor sie zu einer eindrücklichen Aufholjagd ansetzte.

Nachdem die 33-jährige Kasachin den ersten Satz in 31 Minuten abgegeben hatte, rettete sie sich im zweiten ins Tiebreak und auch den dritten Durchgang entschied sie in der Kurzentscheidung. Am Ende gewann die zweifache Grand-Slam-Siegerin im Doppel und einstige Weltnummer 25 nach 2:36 Stunden 0:6, 7:6 (7:4), 7:6 (8:6).

Trevisan, die beim French Open im letzten Jahr den Viertelfinal erreicht hatte, servierte nicht nur im zweiten, sondern auch im dritten Satz zum Matchgewinn, doch beide Male spielten ihr die Nerven einen Streich. «Das tut weh ... sehr weh ... unglaublich weh ... aber jeder Sturm hat ein Ende. Das Leben ist trotzdem schön», schrieb sie nach der unnötigen Niederlage auf Instagram.

Ganz anders natürlich die Gefühlswelt bei Schwedowa: «Das war heute eine emotionale Achterbahnfahrt. Ich bin so glücklich bei einem meiner Lieblingsturniere wieder dabei zu sein», schrieb sie auf der Social-Media-Plattform.

Für die Kasachin war es der erste Sieg auf der WTA-Tour seit 2017 und nach einer längeren Mutterschaftspause. Schwedowa hatte 2018 Zwillinge gekriegt und gab Ende Februar 2020 ein Kurz-Comeback, das von der Corona-Pandemie jäh beendet wurde. Im Januar kehrte sie erneut zurück, reihte aber Niederlage an Niederlage.

Siebenmal in Serie scheiterte Schwedowa in der 1. Runde, bevor sie in Rom gegen Trevisan den Platz endlich wieder einmal als Siegerin verlassen durfte. Die nächste Hürde hätte für die zweifache Viertelfinalistin eines Grand-Slam-Turniers (beide 2010) nicht höher sein können. Sie traf heute in der 2. Runde auf die australische Weltnummer 1 Ashleigh Barty und verlor mit 4:6 und 1:6. (pre)

Auch speziell: Schiedsrichterin Lara Morgane funkt aus Angst vor Camila Giorgis Vater um Hilfe

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Nicht alltägliche Siegprämien für erfolgreiche (und hungrige und durstige) Sportler

1 / 9
Nicht alltägliche Siegprämien für erfolgreiche (und hungrige und durstige) Sportler
quelle: keystone / str
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Dieser Aufschlag sorgt am French Open für Aufsehen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Djokovic schenkt jungem Fan das Racket – und der flippt komplett aus 😍

Novak Djokovic hat beim French Open dank eines 6:7 (6:8), 2:6, 6:3, 6:2, 6:4-Erfolgs gegen den Griechen Stefanos Tsitsipas (ATP 5) seinen 19. Grand-Slam-Titel geholt. Damit fehlt dem «Djoker» nur noch eine Major-Trophäe, um mit Roger Federer und Rafael Nadal gleichzuziehen. Seine beiden Erzrivalen stehen derzeit bei 20. Grand-Slam-Titeln.

Während bei der serbischen Weltnummer 1 die Emotionen in den Runden zuvor immer wieder hochgingen, blieb Djokovic nach seinem zweiten French-Open-Titel …

Artikel lesen
Link zum Artikel