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Aus welchem Land kommen diese Emoji?!

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Aus welchem Land kommen diese Emoji?!

Ein langhaariger Rocker, ein Uralthandy und ein schwitzendes Paar: Richtig, als (angeblich) erstes Land der Welt hat Finnland eigene Chat-Figuren kreiert.
06.11.2015, 17:2407.11.2015, 10:59

Ganz unbescheiden behaupten die Finnen, dass sie es als erstes Land der Welt getan hätten: Die Rede ist von eigenen Emoji – den kleinen Symbolen, die uns täglich auf dem Smartphone und immer häufiger auch auf dem Computer, in E-Mails und so, begegnen.

Immerhin gibt es mittlerweile auch den Stinkefinger fürs iPhone, aber solche Figuren haben wir bislang nicht gesehen:

«Headbanger»

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«Unbreakable» (Nokia 3310)

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«Sauna»

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Auftraggeber ist das finnische Aussenministerium, wie aus einem Blog-Beitrag auf der Website This is Finland hervorgeht. Insgesamt soll es über 30 landestypische Sticker geben. Sie alle werden im finnischen Weihnachtskalender gezeigt, der bald herauskommt.

Die Emoji sollen das finnische Lebensgefühl transportieren. Und wie wir nun alle wissen, sind die Nordländer stolz auf ihre Saunakultur, auf kopfschüttelnde Rockmusiker und auf das praktisch unzerstörbare Kulthandy Nokia 3310. Das Ganze sei natürlich alles andere als ernst gemeint, lässt sich eine finnische Diplomatin zitieren.

Und weil watson gerne zur Völkerverständigung beiträgt, präsentieren wir hier noch ein paar weitere landestypische Szenen ...

Politiker ...

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Die Jugend

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Das Wetter

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Bleibt die Frage: Welche Emoji würden dein Land charakterisieren?

(dsc)

9 Emoji, die im realen Leben einfach besser sind

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9 Emoji, die im realen Leben einfach besser sind
Emoji: Tanzende Zwillinge / Twins Dancing.
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Volkswagen erobert Marktführerschaft in China zurück – und greift mit 30 neuen Modellen an
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Totgesagte leben länger: Volkswagen hat in den ersten beiden Monaten des Jahres 2026 die Marktführerschaft auf dem weltgrössten Automarkt in China zurückerobert. Die Deutschen liegen mit einem Marktanteil von 13,9 Prozent knapp vor dem chinesischen Volvo-Mutterkonzern Geely (13,8 %) und deutlich vor Toyota (7,8 %) sowie dem bisherigen Marktführer BYD (7,1 %). Dem weltweit grössten E-Auto-Hersteller BYD machen sinkende Subventionen für Elektro- und Plug-in-Hybrid-Autos zu schaffen.

Dass Volkswagen wieder von der Spitze grüsst, hat primär zwei Gründe: Einerseits ist die chinesische Konkurrenz schwach ins neue Jahr gestartet, andererseits verkaufen sich Volkswagens Verbrenner- und Hybrid-Modelle weiterhin gut. Volkswagen hat so die Marktführerschaft ohne nennenswerte E-Auto-Verkäufe erreicht. Die Deutschen haben 2025 ihren E-Auto-Verkauf in China fast eingestellt und sich ganz auf ihr Verbrenner-Geschäft konzentriert. Ab 2026 will man aber eine neue E-Auto-Generation in China lancieren, die mit der heimischen Konkurrenz technologisch und preislich mithalten soll. Dies soll durch massiv verkürzte Entwicklungszyklen möglich werden.

In China vollzieht sich die Antriebswende zum E-Auto schneller als in Europa. Deshalb planen die Deutschen 30 neue Modelle bis 2027, der Grossteil davon sind vollelektrische E-Autos und teilelektrische Plug-in-Hybride. Beide Antriebsarten werden in China rasch beliebter und machen zusammen bereits weit über die Hälfte der Verkäufe aus.
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