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Aus welchem Land kommen diese Emoji?!

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Aus welchem Land kommen diese Emoji?!

Ein langhaariger Rocker, ein Uralthandy und ein schwitzendes Paar: Richtig, als (angeblich) erstes Land der Welt hat Finnland eigene Chat-Figuren kreiert.
06.11.2015, 17:2407.11.2015, 10:59

Ganz unbescheiden behaupten die Finnen, dass sie es als erstes Land der Welt getan hätten: Die Rede ist von eigenen Emoji – den kleinen Symbolen, die uns täglich auf dem Smartphone und immer häufiger auch auf dem Computer, in E-Mails und so, begegnen.

Immerhin gibt es mittlerweile auch den Stinkefinger fürs iPhone, aber solche Figuren haben wir bislang nicht gesehen:

«Headbanger»

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«Unbreakable» (Nokia 3310)

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«Sauna»

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Auftraggeber ist das finnische Aussenministerium, wie aus einem Blog-Beitrag auf der Website This is Finland hervorgeht. Insgesamt soll es über 30 landestypische Sticker geben. Sie alle werden im finnischen Weihnachtskalender gezeigt, der bald herauskommt.

Die Emoji sollen das finnische Lebensgefühl transportieren. Und wie wir nun alle wissen, sind die Nordländer stolz auf ihre Saunakultur, auf kopfschüttelnde Rockmusiker und auf das praktisch unzerstörbare Kulthandy Nokia 3310. Das Ganze sei natürlich alles andere als ernst gemeint, lässt sich eine finnische Diplomatin zitieren.

Und weil watson gerne zur Völkerverständigung beiträgt, präsentieren wir hier noch ein paar weitere landestypische Szenen ...

Politiker ...

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Die Jugend

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Das Wetter

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Bleibt die Frage: Welche Emoji würden dein Land charakterisieren?

(dsc)

9 Emoji, die im realen Leben einfach besser sind

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9 Emoji, die im realen Leben einfach besser sind
Emoji: Tanzende Zwillinge / Twins Dancing.
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Kritische Lücke gefährdet fast alle Linux-Distributionen – Angriffe laufen bereits
Ende vergangener Woche wurde die Linux-Lücke «Copy Fail» bekannt. Nun wird sie bereits angegriffen. Linux-Distributionen reagieren mit Notfall-Updates.
IT-Forscher haben im Linux-Kernel eine kritische Schwachstelle entdeckt. Die inzwischen unter dem Namen «Copy Fail» bekannte Lücke kann von Angreifern per Python-Skript zum Erlangen von umfassenden Root-Rechten missbraucht werden. Ein simpler Logikfehler im Linux-Kernel führt dazu, dass User ohne spezielle Rechte sehr einfach unbegrenzte Rechte erhalten können, also die vollständige Kontrolle erlangen und alles überwachen können.

Es handelt sich dabei nicht um eine theoretische Gefahr. Vielmehr warnt die US-amerikanische IT-Sicherheitsbehörde CISA vor dem Missbrauch der Schwachstelle in freier Wildbahn, sprich die Lücke wird bereits ausgenutzt.

Betroffen sind laut den Forschern die meisten grösseren Linux-Distributionen, die seit 2017 verfügbar sind. Die Lücke haben sie unter anderem mithilfe des KI-Werkzeugs Xint Code aufgespürt. Ein Sicherheits-Patch stellten die IT-Forscher ebenfalls bereit, ein Fix wurde vor rund zwei Wochen in den Quellcode aufgenommen. Inzwischen haben die meisten Linux-Distributionen aktualisierte Installationspakete im Angebot – allerdings teils zunächst nicht für ältere Versionen.
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