Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Grippe: Zahl der Grippeerkrankungen steigt in der Schweiz nur wenig



Die diesjährige Grippesaison dürfte in der Schweiz ihren Höhepunkt erreicht haben. Gegenüber der Vorwoche stieg die Zahl der Grippeerkrankungen nur unmerklich an. In Graubünden und Tessin ging sie sogar zurück. Damit verläuft die Grippeepidemie ähnlich wie im Vorjahr.

In der Woche sieben erfolgten auf 100'000 Einwohner und Einwohnerinnen insgesamt 338 Arzt-Konsultationen wegen Grippeverdachts. Dies geht aus den am Mittwoch veröffentlichten Zahlen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) hervor. In der Vorwoche waren es noch 328 Grippeverdachtsfälle auf 100'000 Einwohner.

Nach wie vor waren vor allem Kleinkinder sowie Schülerinnen und Schüler bis ins Alter von 14 Jahren am stärksten von der Grippe betroffen. Mit Ausnahme der über 65-Jährigen hat die Grippeaktivität aber in allen Alterskategorien abgenommen.

In allen Regionen der Schweiz ist die Grippe nach wie vor weit verbreitet. In der Nordwestschweiz und in der Zentralschweiz sei die Tendenz sogar steigend. Konstant war die Grippeaktivität dagegen in der Westschweiz, der Ostschweiz sowie den Kantonen Bern, Freiburg und Jura.

Nicht immer harmlos

Grippe wird oft mit Erkältungen verwechselt. Sie unterscheidet sich durch ihren plötzlichen Beginn und oft heftigeren Symptomen. Dazu gehört das plötzliche Auftreten von starkem Fieber und allgemeinen Krankheitssymptomen. Auch Kälteschauer, Schnupfen, Husten, Hals- und Schluckweh, Kopfschmerzen, Schwindelgefühle und Schmerzen in der Brust, in Gelenken und Muskeln kommen vor. Und dies ein bis zwei Wochen lang.

Die Grippe verläuft nicht immer harmlos. Sie kann zu schweren Komplikationen führen. Davon betroffen sind insbesondere Menschen ab 65 Jahren, schwangere Frauen, Personen mit chronischen Erkrankungen, Säuglinge und frühgeborene Kinder bis zwei Jahre. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen