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Auch im US-Bundesstaat Georgia wird «Irma» zur tödlichen Gefahr



Nach seinem verheerenden Zug über Florida sorgt der abgeschwächte Wirbelsturm «Irma» in weiteren US-Bundesstaaten für Zerstörung. In Georgia kostete laut der Katasrophenschutzbehörde zwei weiteren Menschen das Leben.

Wie der Sender WSB berichtete, starb ein 55-Jähriger in Sandy Springs, nachdem ein Baum auf sein Haus gestürzt war. Ein weiterer Mann wurde getötet, weil er von seinem Dach geweht wurde.

Der Sturm hatte Georgia am Montag erreicht, nachdem er zuvor über Florida hinweggezogen war. Es kam zu heftigen Regenfällen und Überflutungen, mancherorts wurden Windgeschwindigkeiten von bis zu 85 Kilometer pro Stunde gemessen.

Auch in South Carolina gab es Überschwemmungen. In der historischen Hafenstadt Charleston standen ganze Strassenzüge unter Wasser. Meteorologen warnten vor Sturzfluten.

Auch in Florida waren mehrere Menschen in Folge des Sturms ums Leben gekommen. Der Sender ABC News berichtete von mindestens sechs Toten. (sda/dpa)

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