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Drei Kinder nach heftigem Gewitter in Luzern verletzt



Am Mittwochabend hat sich unter anderem über Luzern und Teilen des Kantons Schwyz ein heftiges Gewitter entladen. In Luzern gerieten einige Personen in Seenot, und beim Lido wurden drei Kinder von einem umstürzenden Baum leicht verletzt.

Sie wurden ins Spital gebracht. Das Gewitter zog vom Pilatus her über die Stadt und Agglomeration von Luzern. Zwischen 17.45 und 19.15 Uhr registrierte die Einsatzleistung 44 Meldungen, wie die Luzerner Polizei am Donnerstag mitteilte. Gemeldet wurden vor allem umgestürzte Bäume sowie Bauabschrankungen und Gegenstände, welche Strassen versperrten.

Zudem riss der Sturm auf dem Vierwaldstättersee mehrere Boote los. Einige Personen gerieten in Seenot, die Wasserpolizei brachte die Bootsbesatzungen aber in Sicherheit und sicherte losgerissene, gekenterte und gesunkene Schiffe. Die Besatzung eines Kursschiffes nahm drei Personen in Seenot unverletzt auf und brachte sie an Land.

Die Schadenhöhe kann laut Luzerner Polizei noch nicht abgeschätzt werden.

Blitz schlägt in Dachstock ein

In Steinerberg im Kanton Schwyz musste die Feuerwehr kurz nach 18 Uhr einen Brand löschen, weil ein Blitz in einen Dachstock einschlug. Verletzt wurde niemand.

Die Feuerwehren Tuggen und Vorderthal waren damit beschäftigt, umgestürzte Bäume zu beseitigen, in Altendorf stand eine Energiezentrale unter Wasser. Die Kantonspolizei rückte zudem nach Wangen aus, weil dort eine Baustellenabschrankung auf ein Auto stürzte und sich zwei Schiffsanhänger selbständig machten.

In allen Fällen blieb es laut Polizeiangaben aber bei Sachschäden. (sda)

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