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Roaming: Grosse Unterschiede bei Handytarifen im Ausland



Für viele Reisende sind die hohen Handygebühren im Ausland ein Ärgernis. Besonders Prepaidkunden werden stark zur Kasse gebeten.

Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) und dschungelkompass.ch haben die Roamingkosten für Schweizer Handynutzer in beliebten Feriendestinationen berechnet. Basis für den Preisvergleich sind 4 Anrufe in die Schweiz à 2 Minuten, 10 ankommende Anrufe à 2 Minuten, 14 SMS und 190 MB Daten.

Am teuersten fällt die Rechnung für Salt-Kunden aus, die ein Prepaidabo ohne Zusatzoption haben. Sie müssen in Frankreich für die genannten Leistungen Zusatzkosten von 3652 Franken bezahlen. Für Sunrise-Kunden kostet die gleiche Leistung zusätzlich 223.40 Franken. Am günstigsten fahren Prepaidkunden bei der Swisscom mit 98.28 Franken.

Zusatzoption lohnt sich

Löst der Kunde eine Zusatzoption, reduzieren sich die Kosten stark. Bei dieser Modellrechnung schneidet Sunrise mit 53.20 Franken am teuersten ab, gefolgt von Salt mit 32.70 Franken und Swisscom mit 27.78 Franken.

Bei einem mittleren Abo um 60 Franken ohne Zusatzoption ist der Frankreichaufenthalt für Sunrise-Kunden mit 223.40 Franken am teuersten. Salt-Kunden müssen dafür 31.90 Franken berappen, sofern sie das Abo nach dem 30. Mai abgeschlossen haben. Wer das Abo vor diesem Datum gelöst hat, bezahlt für die gleiche Leistung 423.90 Franken.

Auffallend sind auch die grossen Preisunterschiede zwischen den untersuchten Destinationen. Die gleiche Leistung, die für Salt-Kunden in Frankreich 31.90 Franken kostet, beläuft sich in Thailand auf 2934.70 Franken und in den USA und Kanada auf 2895.50 Franken. Bei den anderen Anbietern sind die Preisunterschiede ebenfalls vorhanden, allerdings in geringerem Ausmass.

Auch bei den mittleren Abos gilt: Mit Zusatzoption fahren Kunden deutlich günstiger. Nur bei der Swisscom fallen auch im Standardtarif keine Mehrkosten an.

Unterschiedliche Rechnungsperioden

Schlecht kommt Salt neben den Standardgebühren auch bei der Kundenfreundlichkeit weg. So gelten die Zusatzoptionen nicht etwa ein Monat nach Abschluss, sondern nur für eine bestimmte Rechnungsperiode, die jeweils vom 10. Tag des Monats bis zum 9. Tag des nachfolgenden Monats dauert.

Löst ein Kunde beispielsweise am 5. Juli eine Option, ist sie nur bis am 9. Juli gültig. Am 10. Juli wird sie automatisch erneut gelöst und in Rechnung gestellt. (sda)

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