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US-Repräsentantenhaus verschärft Regeln für ausländische Investoren



Das US-Repräsentantenhaus hat am Dienstag mitten im Handelsstreit mit China mit grosser Mehrheit ein Gesetz gebilligt, das strengere Regeln für ausländische Investoren vorsieht. Es gab nur zwei Gegenstimmen.

Das Paket sieht unter anderem verschärfte Überprüfungen vor, falls chinesische Investoren bei Technologiefirmen einsteigen. Dabei gehe es insbesondere um Technik, die im militärischen Bereich eingesetzt werden könne, sagte der republikanische Abgeordnete Robert Pittenger.

US-Präsident Donald Trump wirft China unfaire Handelspraktiken und den Diebstahl geistigen Eigentums vor. Das US-Verteidigungsministerium befürchtet zudem, den technologischen Vorsprung in der Rüstung zu verlieren. Am Freitag sollte das Finanzministerium Vorschläge zu Einschränkungen für ausländische Investoren vorlegen.

Einem Bericht des «Wall Street Journals» zufolge wollen die USA künftig Unternehmen, bei denen chinesische Investoren mehr als ein Viertel der Anteile halten, den Kauf bestimmter US-Technologiefirmen verbieten. Zuletzt gab es jedoch widersprüchliche Aussagen dazu, ob diese Restriktionen auch für andere Investoren gelten sollten. (sda/reu)

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