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USA

Obama arbeitet sich aus Umfragetief hoch



US-Präsident Barack Obama hat sich in den vergangenen Wochen etwas aus seinem monatelangen Umfragetief hochgearbeitet. Noch immer äussert sich mehr als die Hälfte der Befragten unzufrieden mit seiner Amtsführung, Obamas Werte sind jedoch die besten seit Oktober 2013.

Gemäss der Plattform realclearpolitics.com erfährt der Präsident im Schnitt der aktuellsten Umfragen eine Zustimmung von rund 44 Prozent, 51 Prozent zeigten sich unzufrieden. Den Tiefpunkt hatte Obama Anfang Dezember mit einer Zustimmung von 40 Prozent erreicht.

Damals stand insbesondere die von Pannen begleitete Einführung des auch als «Obamacare» bekannten Gesundheitsgesetzes (Affordable Care Act) im Zentrum der US-Innenpolitik. Seither erwiesen sich mehrere von konservativer Seite in Aussicht gestellte Schreckensszenarien als falsch, wobei das Gesetz noch immer mehrheitlich abgelehnt wird.

Die nächsten landesweiten Wahlen finden in den USA am 4. November dieses Jahres statt. Gewählt wird das Repräsentantenhaus sowie ein Drittel des Senats. Obamas Demokratische Partei muss dabei um die Mehrheit im Senat zittern. Gemäss aktuellen Prognosen könnten die Republikaner 6 Sitze gewinnen, was für die Mehrheit reichen würde. (kub/sda)

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