Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Arbeitslosenquote noch immer sehr hoch

IWF bescheinigt Portugal Fortschritte, fordert aber weitere Reformen



Der Internationale Währungsfonds (IWF) sei zuversichtlich, dass die Regierung in Lissabon ihre Haushaltsziele erreiche, hiess es in einem Bericht vom Montag. Die Arbeitslosenquote sei mit über 15 Prozent aber noch immer besorgniserregend hoch. Zudem müssten die Regeln für den Arbeitsmarkt gelockert werden, um Unternehmen Neueinstellungen und Kündigungen zu erleichtern.

In der Euro-Schuldenkrise war Portugal von seinen Euro-Partnern und dem IWF mit 78 Milliarden Euro Krediten unterstützt worden. Im Gegenzug musste die Regierung drastische Sparauflagen erfüllen, die vor allem die Bürger trafen. Portugal will das Rettungsprogramm im Mai verlassen. Vor wenigen Tagen hatte die Regierung erklärt, wegen der anziehenden Wirtschaft die Ausgaben nicht so stark zu kürzen wie ursprünglich geplant. Das Defizit-Ziel soll dennoch erreicht werden. Ziel ist eine Verringerung auf 4,0 Prozent 2014 und 2,5 Prozent 2015. (dwi/sda/reu) 

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen