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Während Sie schliefen

+++ Suche nach MH370-Wrack in neues Gebiet verlegt +++ 30 Jahre Knast für Flitterwochen-Mord +++ So plant Zuckerberg das Internet für alle +++ Raumfahrer kommen endlich auf der ISS an

Auch wenn Sie die Augen zumachen, brauchen Sie keine Angst zu haben, etwas zu verpassen. watson hält Ausschau nach News und aktuellen Ereignissen. 



Liveticker: Die Nacht auf den 28. März 2014

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6:49
Ein Blick in die Schweizer Medien
Guten Morgen Schweiz. Lassen Sie mich zusammenfassen, was heute lesenswertes in der Schweizer Presse steht.

Heute soll das Gripen-Gegengeschäft zwischen Saab und den Stanser Piatuswerken unterzeichnet werden. Die Schweizer Flugzeugbauer sollen rund zwanzig PC-21-Trainingsflugzeuge an die Schweden liefern. Weiterlesen beim Blick.

Die Schweizer Wirtschaft ist eng mit der russischen Verbandelt. Sollen EU und USA härtere Sanktionen beschliessen, könnte das die Schweiz hart treffen. Weiterlesen beim Tagi.

Opfer der Asbest-Industrie fordern einen Entschädigungsfonds. Jedes Opfer soll mit 200'000 Franken entschädigt werden – bei geschätzten 2500 Asbest-Opfern ergibt das eine halbe Milliarde Franken. Den Beitrag von 10vor10 ansehen.

Die Zürcher Justiz für den Fall des Sprayers Puber: Die Staatsanwaltschaft Zürich hat bei den Wiener Kollegen ein Rechtshilfeersuchen gestellt. Details daraus sind keine bekannt. Weiterlesen beim Tagi.

Und noch etwas aus Deutschland: Fahrerbewertung.de fordert dazu auf, das Verhalten von Autofahrern zu bewerten. 30.000 Kommentare in einer Woche sind die erste Bilanz des Auto-Prangers. Weiterlesen bei der Welt.
5:45
Erneut Massengrab in Bosnien entdeckt
Forensische Experten haben in Bosnien erneut ein Massengrab entdeckt, in dem die Überreste von mehr als hundert Opfern des Bosnien-Krieges liegen könnten. Noch immer werden rund 10'000 Menschen vermisst. Es handelt sich bei den Toten möglicherweise um muslimische Zivilisten, die zu Beginn des Krieges in der nordwestlichen Region Prijedor getötet wurden.
4:22
Suche nach MH370-Wrack wird in neues Seegebiet verlegt
Die Suche nach dem vor rund drei Wochen verschollenen Passagierflugzeug wird in ein neues Seegebiet verlegt. Dieses liege 1100 Kilometer weiter nordöstlich als das bisherige, teilte die australische Seesicherheitsbehörde (AMSA) mit.

Begründet wurde dies mit neuen Informationen, die das internationale Ermittlerteam in Malaysia übermittelt habe. Diese basierten auf der Auswertung von Radar-Daten zwischen dem Südchinesischen Meer und der Strasse von Malakka, bevor der Radar-Kontakt zu der Maschine abriss.
3:07
So plant Zuckerberg das Internet für alle
Gebiete ohne Internetzugang? Das könnte in nicht alllzuferner Zukunft der Vergangenheit angehören: Facebook plant ein System aus Drohnen, Satelliten und Lasern, um Internet-Zugänge in entlegene Regionen zu bringen. Die Drohnen sollen in einer Höhe von rund 20 Kilometern kreisen und Daten zwischen den Satelliten sowie Geräten am Boden weiterleiten.

Die Laser seien unter anderem zur Kommunikation zwischen den Satelliten gedacht, erläuterte das Online-Netzwerk am Donnerstag. In einem Forschungslabor arbeiteten unter anderem Experten der US-Weltraumagentur NASA an der Technik, schrieb Facebook-Gründer Mark Zuckerberg (natürlich) auf Facebook.
2:42
Die teuerste Armbanduhr aller Zeiten?
Alltagstauglich ist etwas anderes: Ein britischer Edeljuwelier hat auf der internationalen Uhrenmesse Baselworld eine Damen-Armbanduhr im Wert von umgerechnet 48 Millionen Franken vorgestellt. Das Stück ist mit seltenen farbigen Diamanten besetzt.

Wenn Sie das Geld hätten: Würden Sie so viel für diese Uhr hinblätttern?
Graff Hallucination (Halluzination) Uhr
2:14
Katar rüstet für 23 Milliarden Dollar auf
Katar rüstet auf: Für rund 23 Milliarden Dollar erwirbt das Emirat Kampfhubschrauber, Lenkraketen, Tanker und andere Waffen von 20 weltweit agierenden Unternehmen. Dazu zählen Luftfahrtkonzern Airbus, Boeing sowie Lockheed Martin und Raytheon.

Katar, das 2022 die Fussball-Weltmeisterschaft ausrichtet, und andere arabische Golfstaaten sind derzeit auf der Suche nach neuem militärischen High-Tech-Gerät, um sich vor dem Iran zu schützen - sowie sich gegen Aufstände, wie es sie mit dem Arabischen Frühling gab, zu wappnen.
2:03
Raumfahrer docken mit zwei Tagen Verspätung an ISS an
The Soyuz TMA-12M spacecraft carrying the International Space Station (ISS) crew of U.S. astronaut Steven Swanson, Russian cosmonauts Alexander Skvortsov and Oleg Artemyev blasts off from its launch pad at the Baikonur cosmodrome March 26, 2014. REUTERS/Maxim Shemetov (KAZAKHSTAN - Tags: SCIENCE TECHNOLOGY TRANSPORT)
Bild: MAXIM SHEMETOV/REUTERS
Mit zwei Tagen Verspätung haben zwei russische Kosmonauten und ein US-Astronaut die Internationale Raumstation ISS erreicht. Die Sojus-Kapsel mit den Astronauten dockte um 00.53 Uhr am Freitag laut NASA am Aussenposten der Menschheit in gut 400 Kilometern Höhe an.

Die Raumfahrer waren am Dienstagabend vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan gestartet und sollten nach knapp sechs Stunden Flug am Mittwochmorgen an der ISS andocken. Wegen einer technischen Panne war das Raumschiff jedoch nicht wie geplant auf die korrekte Flugbahn geschwenkt.
1:12
Frisch Verheiratete stiess Ehemann von Klippe: 30 Jahre Haft
Weil sie ihren Ehemann acht Tage nach der Hochzeit von einer Klippe in den Tod stürzte, ist eine Frau im US-Staat Montana zu 30 Jahren Haft verurteilt worden. Sie hat keine Chance auf Bewährung und muss zudem in den fünf Jahren nach ihrer Freilassung überwacht werden. Zwischen den Frischvermählten war es im Sommer 2013 beim Wandern in einem Nationalpark zum Streit gekommen, wie die Lokalzeitung «Missoulian» am Donnerstag berichtete.

An einem steilen Abgrund packte der Mann die damals 22-Jährige der Anklageschrift zufolge am Arm, doch sie riss sich los und schubste ihren 25 Jahre alten Ehemann mit beiden Händen in den Abgrund. Ermittler entdeckten die Leiche Tage später.
0:42
Drogenbaron «El Negro» in Honduras gefasst
Die Polizei hat im Norden von Honduras einen der mächtigsten Drogenhändler des Landes festgenommen. Carlos Arnaldo Lobo alias «El Negro» sei in der Stadt San Pedro Sula gefasst worden, teilte Präsident Juan Orlando Hernández am Donnerstag mit.

Nach Erkenntnissen der Ermittler hat er grosse Mengen Kokain in die USA geschmuggelt. Zuletzt waren bereits über 40 Immobilien und Grundstücke in Lobos Besitz beschlagnahmt sowie mehrere Bankkonten eingefroren worden.

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