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Eine Woche nach Lawinenunglück in Italien 21 Leichen geborgen



Eine Woche nach dem Lawinenunglück in Mittelitalien haben die Rettungskräfte nur mehr Leichen aus dem verschütteten Hotel geborgen. Wie die Behörden mitteilten, stieg die Zahl der Toten am Mittwoch auf 21. Acht Personen wurden noch vermisst.

In der Nacht auf Mittwoch wurden die Leichen von zwei Frauen und die eines Mannes geborgen. Am späten Dienstagabend war bereits ein weiterer toter Mann aus den Trümmern des verschütteten Hotels geholt worden.

Ungeachtet der schwindenden Hoffnung noch Überlebende zu finden, setzten die Einsatzkräfte ihre Suche fort. Elf Menschen hatten das Unglück überlebt.

Am Dienstag hatten die ersten Begräbnisse von Opfern des Lawinenunglücks stattgefunden. Italien trauerte auch um die Retter, die am Dienstag unweit des Apenninen-Orts Campo Felice in der mittelitalienischen Region Abruzzen mit einem Helikopter abgestürzt und tödlich verunglückt sind. Zwei von ihnen hatten sich an der Bergung der Vermissten des von der Lawine verschütteten Hotels Rigopiano beteiligt. (sda/apa)

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