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Während Sie schliefen

+++Feiertag in Australien +++ Trauer in Rio +++ Abgang bei Google+++

Auch wenn Sie die Augen zumachen, brauchen Sie keine Angst zu haben, etwas zu verpassen. watson hält Ausschau nach News und aktuellen Ereignissen. 



Liveticker: Die Nacht auf den 25. April 2014

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7:58
Legales Glücksspiel in Australien
Und hier noch den Bildbeweis für das bereits erwähnte Spiel «Two-Up» anlässlich des ANZAC-Day in Australien. Twitter ist übrigens voll von Impressionen. Na dann: Viel Glück!


7:45
Betrug, Missbrauch und Affären in den englischsprachigen Blättern
Betrug im Baseball: Wie der US-Pitcher Michael Pineda besseren Grip für den Ball erhalten wollte. Die Hintergründe dazu in der «New York Times».

Das «Wall Street Journal» nimmt einen mit auf eine Reise in Hongkongs verlorenes Labyrinth.

Bis zu 90 Knaben auf der ganzen Welt soll ein amerikanischer Lehrer missbraucht haben. Mehr dazu steht in der englischen Zeitung «The Independent».

Ach ja: Und kennen Sie Mark Shand? Das ist der kürzlich zu Tode gestürzte Bruder von Camilla Parker Bowles, die wiederum ist die Frau von Prinz Charles. So. Und dieser Mark Shand, der hatte eine junge Affäre. Schreibt unter anderen der «Telegraph». Ruth Powys heisst die junge Dame und blond ist ihr Haar.
7:29
Auch Swisscom will Publigroupe-Anteil an local.ch übernehmen
Auch der Telekommunikationsriese Swisscom ist interessiert am Filetstück der Publigroupe, nämlich der Informationsplattform local.ch. Swisscom will für 230 Mio. Franken die Anteile der Publigroupe an der LTV Gelbe Seiten AG sowie an der Swisscom Directories AG kaufen, wie sie am Freitag mitteilte. Sie haben dafür der Publigroupe ein unverbindliches Kaufangebot unterbreitet.
7:14
Konferenz zur Internetzukunft verurteilt Internetspionage
Zum Abschluss einer hochrangigen Konferenz in Brasilien zur Zukunft des Internets haben die Teilnehmer Spionage im weltweiten Datennetz verurteilt. Für die künftige Internetadministration forderten sie ein internationales Gremium. Ein offenes, sicheres und allgemein zugängliches Internet für alle muss aus Sicht der Teilnehmer des Kongresses NETmundial durch eine multilaterale Regulierung garantiert werden, wie es in der Schlusserklärung heisst. Das zweitägige Treffen in São Paulo endete am Donnerstagabend.
7:05
Obama spricht auf Asienreise über Nordkorea
US-Präsident Barack Obama ist am Freitag zur zweiten Station seiner Asienreise in Südkorea eingetroffen. Beim Treffen mit Präsidentin Park Geun Hye in Seoul stehen die Sicherheitsallianz beider Länder und das nordkoreanische Atomprogramm im Mittelpunkt. In Japan hatte Obama am Donnerstag betont, dass im Atomstreit mehr Druck auf das kommunistische Regime in Pjöngjang nötig sei. Weitere Stationen seiner einwöchigen Asientour sind Malaysia und die Philippinen.
6:55
Schwimmstar Phelps bei seinem Comeback knapp besiegt
Michael Phelps hat bei seinem Comeback die erste Niederlage hinnehmen müssen. Der Rekord-Olympiasieger aus den USA verlor beim Meeting in Mesa, Arizona, im Final über 100 m Delfin gegen seinen Landsmann und Dauerrivalen Ryan Lochte. Dieser schwamm mit 51,93 die zweitschnellste Zeit des Jahres. Der 28-jährige Phelps tritt in Mesa noch über 50 m Crawl an. Zuletzt hatte der 18-fache Olympiasieger im August 2012 bei den Sommerspielen in London an einem Wettkampf teilgenommen.
Wer Portugiesisch mit brasilianischem Akzent versteht, findet hier ein witziges Video, indem Phelps zumindest eine «Nebenrolle» spielt.
6:52
Ein Blick in die deutschsprachigen Zeitungen
Heiliger Bimbam: Die «Aargauer-Zeitung» widmet dem Vatikan eine Doppelseite. Anlass ist die Heiligsprechung der Päpste Johannes XXIII. und Johannes Paul II.

Der «Blick» bleibt dran an der Stalking-Geschichte rund um eine Solothurner Journalistin. Ein weiterer Bundesparlamentarier soll demnach Opfer der Frau geworden sein. Hier geht’s zum Protokoll.

Was wenns brennt im Neat-Tunnel? Die Rettung muss innert 15 Minuten erfolgen. Ein Konzept wurde erarbeitet. Die «Neue Zürcher Zeitung» weiss mehr.

Amr Shabana gilt als Roger Federer des Squash. Wieso? Weiterlesen im «Tages-Anzeiger».

Im Jahr 2000 lebten 787 mindestens Hundertjährigen in der Schweiz. Und heute? Mehr dazu in der «Neuen Luzerner Zeitung».

In den USA soll es künftig eine Überholspur im Internet geben. Wer mehr bezahlt, surft schneller. Die «Süddeutsche Zeitung» beleuchtet das Problem dabei.
6:23
Einen Stern für die Spider-Man-Tante
Schauspielerin Sally Field erhält den 2524. Stern auf dem Walk of Fame. Als Tante May ist sie derzeit im Film «Amazing Spider-Man 2» zu sehen. watson gratuliert und wünscht schon jetzt viel Vergnügen bei der Enthüllung in Hollywood am 5. Mai. Und so sieht die Dame übrigens aus (hat was von Sarah Palin, nicht?!):
Actress Sally Field arrives for the premiere of the fourth season of HBO series "Game of Thrones" in New York March 18, 2014. REUTERS/Lucas Jackson (UNITED STATES - Tags: ENTERTAINMENT)
5:16
Sanktionen für Russland schmerzen Visa
100 Millionen Kreditkarten-Kunden hat Visa in Russland. Wegen der Sanktionen gegen das Land brechen dem US-Unternehmen Einnahmen weg.
4:51
Die Opferzahl des Fährunglücks vor Südkorea steigt auf über 180
Beim Unglück der südkoreanischen Fähre sind über 180 Opfer geborgen worden. 120 Menschen gelten noch immer als vermisst.
4:31
Übrigens: watson scheut keinen Vergleich
Neustes verfolgen auch die Kollegen der deutschen Zeitung «Die Welt» das Geschehen des Nachts per Ticker. Weil Konkurrenz auch zu später Stunde belebend wirken kann, halten wir hier einerseits ein Auge darauf - gerade weil der «Welt»-Journalist ebenfalls aus Sydney tickert. Anderseits fragen wir Sie: Für welchen Ticker würden Sie wach bleiben?
Welcher Nachtticker gefällt Ihnen besser?
4:09
Royales ANZAC-Häppchen für zwischendurch
Die ernste Miene haben diese beiden nicht etwa wegen des trüben Wetters in Australien aufgesetzt: Prinz William und Herzogin Kate wohnen in der Hautstadt Canberra einer Gedenkfeier bei.
epa04179070 Britain's Prince William (L), Duke of Cambridge, and Catherine (C), Duchess of Cambridge, attend the Commemorative Service during the Anzac Day ceremony at the Australian War Memorial in Canberra, Australia, 25 April 2014. Prince William, his wife Catherine, and their son Prince George are on a three-week tour of New Zealand and Australia.  EPA/LUKAS COCH AUSTRALIA AND NEW ZEALAND OUT
3:58
Sperma-Tausch in USA bleibt nach Untersuchungsbericht ein Rätsel
Das Ausmass eines eventuell absichtlichen Spermatauschs in einem US-Labor für künstliche Befruchtung bleibt unklar. Eine Untersuchung bringt keine Klarheit darüber, ob ein inzwischen verstorbener Angestellter eigenes Sperma absichtlich einem Paar untergejubelt hat. Es sei nicht auszuschliessen, dass der Laborangestellte in einem Fall «absichtlich herumpfuschte» und so zum biologischen Vater der einer heute 21 Jahre alten Frau wurde, teilte die Universität Utah mit. Die Hochschule publizierte am Donnerstag eine Untersuchung.
3:45
Regisseur Singer reagiert erstmals auf Missbrauchsvorwürfe
Der Regisseur der «X-Men»-Reihe, Bryan Singer, hält sich nach Missbrauchsvorwürfen fern von der Promo-Tour für den jüngsten Film. Hier die Begründung im Originaltext:


3:30
Getöteter Tänzer in Brasilien wird zum Märtyrer
Trauer und Wut bei der Beisetzung des in Rio de Janeiro getöteten Tänzers. Rund 400 Menschen erwiesen Douglas Rafael da Silva Pereira die letzte Ehre und kritisierten die Sicherheitskräfte. Der 27-Jährige war bei den Prosten an der Copacabana ums Leben gekommen.
2:47
Come in, spinner - ANZAC-Day ist auch Tag des Glücksspiels
Wie versprochen hier noch eine Anekdote zum heutigen ANZAC-Day: Der 25. April ist in Australien auch der Tag des Glücksspiels. Genauer gesagt, des «Two-Up». Die etwas elaboriertere Variante von «Kopf-oder-Zahl» stammt wohl aus der Zeit des Goldrauschs und war besonders bei Soldaten im 1. Weltkrieg beliebt. Als Glücksspiel ist es verboten, doch der New South Wales Gambling (Two-Up) Act von 1998 schreibt fest, dass das Spiel am ANZAC-Day legal ist. Ein sogenannter «Spinner» (vom engl. für «drehen») wirft zwei Münzen, die je nach Konstellation unterschiedliche Wettquoten versprechen. Die genauen Regeln gibts hier: Two-Up
1:32
Chef von Google+ geht
Und hier geht es zum Abschiedsschreiben des scheidenden Google+-Chefs Vic Gundotra:




1:14
Kanadierin wirft Pariser Polizisten Vergewaltigung vor
Eine Kanadierin hat vier französische Polizisten beschuldigt, sie nach dem Besuch eines Irish-Pubs vergewaltigt zu haben. Die Polizisten sind in Untersuchungshaft.
1:01
Liebe ohne Grenzen gefällig?
Die moderne Technik hat bekanntlich auch ihre besonderen Reize. So wollte die FDP-Politikerin Alexandra Thein mit einem QR-Code auf ihrem Wahlplakat die Internetgemeinde direkt auf ihre Webseite locken. Unbekannte haben den Code überklebt - wer dem neuen Link folgt, endet auf einer Porno-Seite. Diese zeigt ein einschlägiges Filmchen mit dem Titel «Liebe ohne Grenzen» - angelehnt an Theins Sloagan «Liebe kennt keine Grenzen».
0:42
Erste Impression vom ANZAC-Day
Und so sieht das dann etwa aus, wenn Australien der Kriegsopfer gedenkt:
GOLD COAST, AUSTRALIA - APRIL 25: Members of the Albert Battery shoot a volley of fire during the ANZAC dawn service at Currumbin Surf Life Saving Club on April 25, 2014 in Gold Coast, Australia. Veterans, dignitaries and members of the public today marked the 99th anniversary of ANZAC (Australia New Zealand Army Corps) Day, April 25, 1915 when allied First World War forces landed on the Gallipoli Peninsula. A public holiday in both Australia and New Zealand, commemoration events are held across both countries in remembrance of those who fought and died in all wars.  (Photo by Chris Hyde/Getty Images)
0:40
Nelkenrevolution in Portugal
Sobald Europa die Augen aufmacht, gibt es auch da einen Jahrestag zu begehen: Am 25. April 1974, vor genau 40 Jahren also, steckten die Soldaten in Portugal Nelken in ihre Gewehrläufe und beendeten damit die Diktatur im Lande. Die Nelkenrevolution war geboren.
0:30
Australien feiert den ANZAC-Day
Mit dem 25. April bricht in down under der ANZAC-Day an. ANZAC steht für Australian and New Zealand Army Corps. Zu feiern gibt es eigentlich nichts, denn der Tag erinnert an die gefallenen Soldaten Australien, Neuseeland und Tonga, die 1915 im 1. Weltkrieg in der Türkei gelandet sind. Gefeiert wird trotzdem - und gespielt auch. Aber dazu später.

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