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Autopsie: US-Schauspieler John Heard erlitt einen Herzinfarkt



Jetzt ist klar, warum US-Schauspieler John Heard, der im Juli leblos in einem nordkalifornischen Hotel aufgefunden wurde, gestorben ist. Nach Untersuchung der Gerichtsmediziner erlitt er einen Herzinfarkt.

Er habe an Herzkrankheiten gelitten, zitierte die Zeitung «USA Today» am Dienstag aus dem Autopsiebericht der Behörde im Bezirk Santa Clara. Der 71-Jährige hatte sich zwei Tage zuvor einer Rückenoperation an der Klinik der Stanford Universität in Palo Alto unterzogen. Dieser Eingriff wurde nicht mit Heards Tod in Verbindung gebracht.

Heard war vor allem aus Unterhaltungsfilmen wie den Blockbustern «Kevin - Allein zu Haus» (1990) und «Kevin - Allein in New York» (1992) bekannt. Darin erschien er als Vater des von Macaulay Culkin gespielten Jungen. Er wirkte auch in Filmen wie «Cutter's Way - Keine Gnade», «In the Line of Fire – Die zweite Chance» und «Die Akte» mit. (sda/dpa)

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