DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Opferzahl nach Schiffsunglück in Kolumbien niedriger als befürchtet



Nach dem Schiffsunglück auf einem Stausee nahe der kolumbianischen Hauptstadt Medellín ist die offizielle Zahl der Toten und Vermissten nach unten korrigiert worden. Bei dem Unglück am Montag seien sieben Menschen ums Leben gekommen, zwei weitere würden noch vermisst.

Dies teilte der Chef der Regionalregierung von Antioquia, Luis Pérez Gutiérrez, auf Twitter mit. Zuletzt waren die Behörden von mindestens zehn Toten ausgegangen, zeitweise war auch von Dutzenden Vermissten die Rede gewesen. Insgesamt 158 Menschen konnten den neuesten Angaben zufolge gerettet werden. Bei den Vermissten handle es sich um zwei 35 und 62 Jahre alte Frauen.

Die «El Almirante» war am Montag aus zunächst ungeklärten Gründen auf dem Stausee bei der Gemeinde Guatapé gesunken. Sie sei ausgebucht gewesen, hiess es. Unklar war zunächst, ob das Schiff überladen war. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter