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Zwei Verletzte bei Kollision von Armee-Radschützenpanzern



In einem Kreisel bei Knonau im Kanton Zürich sind am Donnerstagmittag zwei Radschützenpanzer Piranha der Schweizer Armee ineinander geprallt. Zwei Armeeangehörige wurden bei dem Zusammenstoss verletzt, wie das Verteidigungsdepartement (VBS) mitteilte.

Zunächst war das VBS von sechs Verletzten ausgegangen. Eine der verletzten Personen erlitt eine leichte Hirnerschütterung, eine weitere Person zog sich Prellungen am Arm zu, wie Armeesprecher Daniel Reist gegenüber der Nachrichtenagentur sda sagte. Die beiden Verletzten besuchten seit rund zwanzig Wochen die Infanterie-Durchdienerschule 14 in Birmensdorf ZH.

Zum Unfall kam es im Rahmen einer Verschiebung, wie Daniela Cueni, Pressesprecherin der Militärjustiz, ausführte. Insgesamt seien vier Radschützenpanzer unterwegs gewesen. Zwischen zwei Panzern sei es in einem Kreisel zu einem Auffahrunfall gekommen. Gemäss Reist befanden sich zu diesem Zeitpunkt rund 20 Personen in den beiden Panzern.

Die Unfallursache war vorerst unklar. Die Militärjustiz hat eine Untersuchung eröffnet. Diese werde «voraussichtlich längere Zeit in Anspruch nehmen», sagte Cueni. (sda)

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