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Trump verschärft in wahlkampfartiger Rede Kritik an Medien



Nach vier Wochen im Amt hat sich US-Präsident Donald Trump mit einer aggressiven Rede an seine Wählerschaft gewandt. Bei einer Kundgebung vor mehreren tausend Anhängern in Melbourne im Bundesstaat Florida feuerte er am Samstag erneut Breitseiten gegen die Medien ab.

In der im Wahlkampftstil gehaltenen Rede prangerte er die «Dummheit» von Washingtoner Politikern an, versprach einen «grossartigen» neuen Krankenversicherungsplan und Millionen «schöner Jobs».

Den Auftakt seiner Regierungszeit, die in den Medien als chaotisch dargestellt wird, lobte der Republikaner als reibungslos. Die gerichtliche Blockade seines Einreiseverbots für viele Muslime nannte er «traurig».

Vor allem aber prangerte Trump die «unehrlichen Medien» an. Diese Kritik zog sich wie ein roter Faden durch die Rede, in der sich seine Stimme wiederholt überschlug. Die Medien hätten eine falsche Geschichte nach der anderen veröffentlicht, beklagte er.

«Sie wollen einfach nicht die Wahrheit berichten (...). Sie sind ein grosser Teil des Problems geworden. Sie sind Teil des korrupten Systems. Wir werden nicht zulassen, dass die Fake News uns sagen, was wir zu tun, wie wir zu leben oder woran wir zu glauben haben», sagte er. (sda/dpa)

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