Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Volk wünscht sich gemäss Umfrage eine Frau für Burkhalter-Nachfolge



Für die Nachfolge des zurücktretenden Bundesrats Didier Burkhalter wünscht sich das Volk gemäss einer Umfrage mehrheitlich eine weitere Frau in der Landesregierung. 69 Prozent sprachen sich dafür aus, dass auch Bundesrat Johann Schneider-Ammann zurücktritt.

Auf die Frage, ob eher eine Frau oder ein Mann gewählt werden soll, sprachen sich 63 Prozent der Befragten für eine Frau aus, wie aus der vom «SonntagsBlick» veröffentlichten Umfrage von 1100 Personen weiter hervorgeht. Zwei Drittel der Befragten äusserten Verständnis für die Forderung des Tessins nach einem Tessiner Bundesrat.

Allerdings sind die Meinungen geteilt, aus welcher Landesregion der Burkhalter-Nachfolger kommen soll. 30 Prozent sprachen sich zwar für das Tessin aus, je 21 Prozent aber für die Deutschschweiz oder die Romandie. Für 17 Prozent spielt die Herkunft gemäss der Befragung keine Rolle, sondern nur die Fähigkeit.

In der Deutschschweiz sprachen sich 29 Prozent für eine Nachfolge aus dem Tessin aus, 27 Prozent sähen gerne einen neuen Bundesrat aus der Deutschschweiz und 18 Prozent befürworten ein neues Mitglieder der Landesregierung aus der Romandie.

In der Romandie haben sich 35 Prozent für einen Westschweizer Bundesrat ausgesprochen und nur 23 Prozent für einen Tessiner. Nur sieben Prozent sprachen sich für eine weitere Deutschschweizer Vertretung aus. Klar ist das Verdikt im Südtessin: 77 Prozent sprachen sich für einen Tessiner Bundesrat aus, nur je zwei Prozent für einen Deutschschweizer oder Westschweizer Bundesrat. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter