DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Kaum Hoffnung auf Überlebende

Acht Todesopfer nach Erdrutsch in USA – noch 18 Vermisste 



A landslide and structural debris blocks Highway 530 near Oso, Washington March 23, 2014. Eighteen people remain unaccounted for in a landslide that killed three and injured at least eight more in northwestern Washington state, officials said Sunday.  REUTERS/Lindsey Wasson/Pool  (UNITED STATES - Tags: DISASTER ENVIRONMENT TPX IMAGES OF THE DAY)

Bild: Reuters

Nach einem gewaltigen Erdrutsch im Bundesstaat Washington im Nordwesten der USA sind am Sonntag acht Tote geborgen worden. Mindestens 18 Menschen wurden am späten Abend noch vermisst, wie die «Seattle Times» berichtete. Die Hoffnung auf Überlebende ist gering

Die Suche sollte am Montag fortgesetzt werden. Nach wochenlangen schweren Regenfällen hatte sich am Samstag von einem Berg bei Oso im Snohomish County plötzlich eine riesige Schlammlawine gelöst. Sie riss Häuser mit sich und rollte in einen Highway sowie einen Fluss. 

Nach Angaben des zuständigen Feuerwehrchefs Travis Hots sind Hilferufe, die nach dem Unglück am Samstag zunächst aus den Erdmassen und Trümmern von Häusern drangen, verstummt. Hots sagte bei einer Pressekonferenz, die Vermissten hätten sich in Siedlungen direkt auf dem Kurs der Schlammlawine befunden. 

Die Erdmassen seien instabil, was die Suche der Rettungsteams erschwere. Der «Everett Herald» zitierte den Gouverneur von Washington, Jay Inslee, mit den Worten, es sei mit weiteren Todesopfern zu rechnen. (rey/sda/dpa) 

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter