Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Dubai begrüsst neues Jahr mit spektakulärer Lichtshow



Statt mit einem Feuerwerk hat das Golfemirat Dubai das neue Jahr mit einer aussergewöhnlichen Lichtshow rund um den höchsten Wolkenkratzer der Welt begrüsst. Der 828 Meter hohe Burj Khalifa wurde dabei ab 21.00 Uhr MEZ zur «Leinwand» für die knapp sechsminütige Show.

Mit der Performance «Light Up 2018» will der Betreiber Emaar ins Guinness Buch der Rekorde kommen. Mehr als 300 Experten, darunter mehr als 100 Hochhauskletterer, seien an der fünfmonatigen Vorbereitung der Show beteiligt gewesen, teilte Emaar im Vorfeld mit.

Mit der Show solle auch der Gründungsvater der Vereinigten Arabischen Emirate, Scheich Said bin Sultan al-Nahyan, geehrt werden, der 1918 geboren wurde.

Regenbogen-Feuerwerk in Sydney

Zuvor hatten bereits viele andere Teile der Welt Silvester gefeiert: Um 11.00 Uhr Schweizer Zeit (MEZ) begrüssten die Einwohner der pazifischen Inselstaaten Samoa, Tonga und Kiribati das Jahr mit traditionellen Tänzen. Eine Stunde später feierte Neuseeland Silvester.

Dann begrüsste Australien mit einem spektakulären Feuerwerk in Regenbogenfarben in Sydney das neue Jahr. Die Organisatoren der Show an der berühmten Harbour Bridge feierten damit den kürzlich erfolgten Beschluss Australiens für die Ehe von Schwulen und von Lesben.

Etwa 1.6 Millionen Menschen hatten sich zuvor in der Hafengegend versammelt, um das traditionelle Riesenfeuerwerk vor der Kulisse mit dem berühmten Opernhaus zu sehen. Viele waren im australischen Sommer schon am Samstag mit Zelt und Schlafsack angereist, um gute Plätze zu ergattern.

Deutlich ruhiger rutschten die Chinesen ins neue Jahr - denn nach dem chinesischen Mondkalender wird erst in der Nacht zum 16. Februar das neue Jahr begrüsst. Dennoch gingen in Peking und anderen Grossstädten vor allem junge Chinesen am Abend aus oder feierten mit Freunden kleinere Partys. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!