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Mindestens 25 Tote bei Selbstmordanschlag in Pakistan



Bei einem Selbstmordanschlag in der pakistanischen Grossstadt Lahore sind mindestens 25 Menschen getötet worden, darunter viele Polizisten. 52 weitere Menschen seien verletzt worden, teilten die Rettungskräfte mit. Zu der Tat bekannten sich die pakistanischen Taliban.

Das Attentat ereignete sich am Montag in der Nähe eines Technologieparks in der Innenstadt auf einer viel befahrenen Strasse. Ziel des Anschlags waren nach Darstellung der Polizei Beamte, die Strassenhändler vertreiben sollten.

Der Attentäter sei mit einem Motorrad in einen Polizeikontrollpunkt gerast. Das Innenministerium erklärte, die Zahl der Todesopfer könne noch steigen.

Die pakistanischen Taliban sind lose mit den Taliban in Afghanistan verbündet. Bombenanschläge werden in Pakistan vor allem in den Stammesgebieten an der Grenze zu dem Nachbarland verübt. In Lahore im Osten des Landes sind sie in den vergangenen Jahren eher selten geworden. (sda/reu/afp)

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