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Während Sie schliefen

+++ watson ist auch ein Hafenkran +++ Und was sonst noch passiert auf der Welt +++

Auch wenn Sie die Augen zumachen, brauchen Sie keine Angst zu haben, etwas zu verpassen. watson hält Ausschau nach News und aktuellen Ereignissen. 



Liveticker: Die Nacht auf den 30. Mai 2014

Schicke uns deinen Input
7:52
Und hier noch eine Meldung zum Vergessen
Nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs zu Löschmöglichkeiten in Ergebnislisten von Suchmaschinen hat Google mit der technischen Umsetzung begonnen. Der Suchmaschinen-Gigant stellte ein Formular ins Internet, mit dem Europäer die Löschung unliebsamer Daten beantragen können. Das Urteil zwinge Google, schwierige Entscheidungen zu treffen zwischen dem «Recht des Einzelnen auf Vergessenwerden» und dem Informationsrecht der Öffentlichkeit, erklärte ein Sprecher des US-Konzerns am späten Donnerstag. Falls Sie was zu vergessen haben: Hier gehts zum Formular.
7:23
Ein Blick auf englischsprachige Medien
Einen buchstäblich sexy Vergleich gibt’s auf «The real Economy»: Dort steht nämlich, dass das britische Drogen- und Prostitutionsbusiness fast so viel Geld umsetzt wie die Medienbranche.

Paradigmenwechsel bei den US-Militäreinsätzen im Ausland. Laut der «New York Times» setzt die US-Armee verstärkt auf Unterstützung lokaler Einheiten statt auf die Entsendung eigener Soldaten.

Das Foto des Tages stammt aus China und zeigt Terrassenfelder. Zu sehen ist es auf der Seite des «Wall Street Journals».

Islam, Islamistisch, Muslimisch: eine terminologische Auffrischung über Terrorismus und Religion liefert heute die «Huffington Post».
6:57
Das steht heute in den Schweizer Zeitungen
Wohnen Sie in einer Genossenschaftswohnung? Dann sollten Sie diesen Artikel in der «Neuen Zürcher Zeitung» lesen. FDP und Grünliberale wollen unter die Lupe nehmen lassen, ob auch wirklich die Bedürftigen in den Genuss von günstigem Wohnraum kommen.

79 psychisch kranke Straftäter sind in der Klink Rheinau interniert. Wenn es ihnen da so gut gefällt, dass sie nicht mehr weg wollen, ziehen die Ärzte Konsequenzen. Denn ein Delinquenter kostet hier pro Tag bist zu 1879 Franken. Einen Einblick hinter die Gemäuer gibt es im «Tages-Anzeiger».

Die «Aargauer Zeitung» rückt die Rohstofffirmen mit Sitz in der Schweiz ins Zentrum, nachdem der Bundesrat verschiedene Möglichkeiten zur Diskussion stellt, wie international tätige Unternehmen zur Achtung von Umweltstandards und Menschenrechten angehalten werden könnten.

Wie Susanne Ruoff mit ihrer Rolle als Post-Chefin und jüngst publik gewordener Kritik an ihrer Leistung umgeht, das steht im «Blick».

Die «Neue Luzerner Zeitung» berichtet über einen Ohrfeigen-Röstigraben: Laut einer Studie wird mehr als jeder vierte Jugendliche von seinen Eltern geschlagen. Besonders häufig passiert das in der Romandie.
6:28
Neuigkeiten von der Literaturclub-Front
Die Kulturchefin des Schweizer Fernsehens SRF bezieht Stellung zum Zwist um die Sendung «Literaturclub». Hier gehts zum Artikel.
6:11
Japans Industrieproduktion nach Steueranhebung gesunken
Japans Industrieproduktion ist im April im Vergleich zum Vormonat gesunken. Wie die Regierung am Freitag bekanntgab, verringerte sich der Ausstoss um saisonbereinigt 2,5 Prozent. Grund für den Rückgang dürfte die Anhebung der Mehrwertsteuer sein.
6:01
Strasse vor chinesischer Botschaft in den USA soll umbenannt werden
Zum 25. Jahrestag der blutigen Niederschlagung der Demokratiebewegung in Peking will eine Gruppe US-Abgeordneter die Strasse vor der chinesischen Botschaft in Washington nach dem chinesischen Menschenrechtsaktivisten Liu Xiaobo umbenennen lassen. Ein ähnliches Vorgehen gabs schon mal - während des Kalten Krieges.
5:26
Bekannter Folklore-Sänger in Nordmexiko erschossen
Der populäre mexikanische Folklore-Musiker Tito Torbellino ist einem Mordanschlag zum Opfer gefallen. Unbekannte stürmten am Donnerstag ein Restaurant in Ciudad Obregón im Bundesstaat Sonora und eröffneten aus nächster Nähe das Feuer auf den 27-Jährigen. Torbellino war ein bekannter Vertreter des in Nordmexiko populären Grupera-Stils. Im mexikanischen Drogenkrieg geraten auch immer wieder Musiker zwischen die Fronten, weil sie für rivalisierende Kartelle Lieder schreiben oder bei ihren Feiern auftreten. So hörte sich Tito Torbellino zu Lebzeiten an:
5:22
Nein, probieren Sie www.newsonair.org nicht aus!


Mehr dazu in unserem Artikel.
3:22
EU-Erweiterungskommissar macht seinem Namen alle Ehre
Die Ukraine, Georgien und Moldau: Diese Staaten sollen langfristig EU-Vollmitglieder werden. Das fordert EU-Erweiterungskommissar Stefan Füle. Hintergrund ist die jüngst gegründete Eurasische Wirtschaftsunion, die der EU Konkurrenz macht.
3:11
Ex-Microsoft CEO Steve Ballmer soll Basketball-Team gekauft haben


Die Los Angeles Clippers waren nach rassistischen Äusserungen ihres Besitzers Donald Sterling in die Schlagzeilen gekommen. Für 2 Milliarden Dollar soll nun der Ex-Microsoft-Mann Ballmer den Zuschlag erhalten haben.
2:41
USA fordern Abzug aller russischer Truppen von Ukraine-Grenze
US-Verteidigungsminister Chuck Hagel hat Russland zum Abzug weiterer Soldaten von der Grenze zur Ukraine aufgefordert. Es sei ein vielversprechendes Signal, dass Tausende Soldaten abgerückt seien, sagte Hagel am Donnerstag vor Journalisten. «Wir wissen aber auch, dass immer noch Tausende russische Truppen dort sind und bislang nicht bewegt wurden.»
2:17
Snowden hat sich offenbar nicht an den Dienstweg gehalten
Vor seinen Enthüllungen über die US-Überwachungspraxis hat Ex-Geheimdienstler Edward Snowden seine Kritik nicht intern angebracht. Das bemängelt die NSA und widerspricht den Aussagen, die Snowden jüngst in einem TV-Interview gemacht hatte.
2:12
Tausende begleiten Krebsopfer auf letztem Weg


Mehr dazu gibts hier.
0:57
Berner Forscher sagen SARS, MERS und Co. den Kampf an
Erster Erfolg im Kampf gegen Coronaviren: Forscher aus Bern und Schweden haben einen Hemmstoff gefunden, um dem Auslöser von SARS oder MERS beizukommen. K22 nennt sich der Wirkstoff.
0:45
Es wird spannend in Kolumbien
In zwei Wochen steigt in Kolumbien die Stichwahl um das Präsidentenamt. Laut Umfragen hätte der Sieger der ersten Runde dabei das Nachsehen. Mehr dazu in der Kurzmeldung.
0:16
Watson-Hafenkran in Sydney entdeckt
Die jüngste Trouvaille aus down under stammt aus dem Sydney Olympic Park, der sich nach den Olympischen Spielen zu einem beliebten Naherholungsziel gemausert hat und wo auch Watson noch immer präsent ist - auf einem ausrangierten Hafenkran. Grüsse nach Zürich, und in die ganze Schweiz.
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