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Während Sie schliefen

+++ Tote und Verletzte bei Gasexplosion in US-Gefängnis +++ Frau in Aesch BL tot aufgefunden +++ Frauenquote in Tunesien +++

Auch wenn Sie die Augen zumachen, brauchen Sie keine Angst zu haben, etwas zu verpassen. watson hält Ausschau nach News und aktuellen Ereignissen. 



Liveticker: Die Nacht auf den 2. Mai 2014

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7:36
Von Rohstoffhändlern und Kohlehäfen
Es wird Tag in der Schweiz, der Nachtdienstler verabschiedet sich. Er geht nun schauen, ob die Burger im Watsons Bay Hotel (siehe unten) tatsächlich so «delicious» sind. Und sonst hat es ja noch die besten Fish&Chips in der Gegend, immerhin.

Ich wünsche einen schönen Tag nach dem Tag der Arbeit.

Cheers!
7:23
Ein Blick in die internationalen Medien
Einige der grössten Rohstoffhändler sind in der Schweiz angesiedelt. In den letzten Wochen sind Vitol, Trafigura & Co. mit Käufen im US-Energiesektor aufgefallen. Das blieb auch in den USA nicht unbeachtet. Die Finanznachrichtenagentur Bloomberg berichtet in einem längeren Text über die Einkäufe.

Die US-Basketballliga NBA macht sich daran, den wegen rassistischer Äusserungen lebenslang gesperrten Besitzer der Los Angeles Clippers, Donald Sterling, zum Verkauf seines Teams zu zwingen. Das wird nicht ganz einfach, wie Reuters berichtet (englisch).

In Australien gibt seit Monaten zu reden, dass die Bundesregierung im Great Barrier Reef die Ausbaggerung des Meeresbodens zwecks Ausbau eines Kohlenhafens zulassen will. Dazu äussert sich nun auch die UNO-Organisation UNESCO kritisch. Sie will das Great Barrier Reef auf eine Liste gefährdeter Gebiete setzen. Mehr dazu beim Guardian Australia (englisch).
7:00
Samuel Lanz soll neuer FDP-Generalsekretär werden
Die FDP hat einen Nachfolger für ihren abtretenden Generalsekretär Stefan Brupbacher gefunden: Wie die Partei am Freitag mitteilte, wird Samuel Lanz am 8. Mai der Parteipräsidentenkonferenz als Kandidat präsentiert. Diese wird über die Wahl entscheiden. Brupbacher tritt ab, weil er auf August ins Wirtschaftsdepartement zu FDP-Bundesrat Johann Schneider-Ammann wechselt. Lanz arbeitet derzeit im Aussendepartement als Referent.
6:54
Offensive der Regierung in der Ukraine
In der Ukraine überschlagen sich die Dinge: Die Regierungsarmee hat eine Offensive gegen die Separatisten im Osten des Landes gestartet. Kämpfe sind im Gange. Verfolgen Sie die neuesten Entwicklungen in unserem Ticker.
A pro-Russian armed man guards a checkpoint near the town of Slaviansk, east Ukraine 
May 1, 2014. 
REUTERS/Baz Ratner (UKRAINE - Tags: POLITICS CIVIL UNREST)
Bild: BAZ RATNER/REUTERS
6:48
Ein Blick in die Schweizer Presse
Der «Tages-Anzeiger» interviewt den Politologen und Europa-Spezialisten Dieter Freiburghaus zum Stand der Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU nach der Zwischenlösung um die Personenfreizügigkeit mit Kroatien. Er warnt vor zu viel Optimismus: Zwar habe die Schweiz eine vorübergehende Blockade auflösen können, «effektiv hat die Schweiz praktisch nichts gewonnen», sagt der Professor.

Zum Schutz der Schweiz vor Hacker-Angriffen aus dem Ausland will der Bundesrat offenbar eine Truppe von Computerspezialisten beim Nachrichtendienst aufbauen. Weiterlesen beim «Blick».

Die Suche nach einem Tiefenlager für radioaktive Abfälle thematisiert der «Tages-Anzeiger». Vor Ostern hat der Bund die Frist für die Inbetriebnahme eines Atommülllagers deutlich nach hinten geschoben: Von 2030 auf 2050.

Ebenfalls zum Thema Kernkraft blickt die «Aargauer Zeitung» auf die Abstimmung in Bern zur Abschaltung des AKW Mühleberg voraus. Es ist der erste «Atom-Test» vor dem Volk nach Fukushima. Lesen Sie dazu den Artikel auf watson.

Ebenfalls aus der «Aargauer Zeitung»: Wie die Verstädterung mit der Mindestlohn-Initiative verstärkt werden könnte und wie eine Aargauer Gemeinde sich gegen die Unterbringung von Asylbewerbern wehrt.

Bei der Gripen-Abstimmung zeichnet sich laut 20min.ch ein Nein ab. Eine gewichtete Umfrage kommt zum Schluss, dass der Kampflugzeugkauf derzeit mit 64 Prozent abgelehnt würde. Das Onlineportal hat Antworten von über 50'000 Nutzern gesammelt und diese von Politologen entsprechend der Bevölkerungszusammensetzung gewichten lassen.
5:32
Was heute wichtig wird
Lesen Sie in unserer Tagesvorschau, was heute wichtig wird. Kurz zusammengefasst: Es ist der Tag der Staatsbesuche.
4:22
Zwei Tote, 150 Verletzte bei Explosion in Gefängnis in Florida
Vermutlich als Folge der Überschwemmungen in Florida ist es in einem Gefängnis in Pensacola zu einer Explosion gekommen. Dabei sind zwei Häftlinge ums Leben gekommen. Mehr als 150 Häftlinge und Angestellte des Gefängnisses wurden verletzt.

Nach heftigen Niederschlägen und Tornados im Süden und Mittleren Westen der USA scheint das Schlimmste aber vorüber zu sein. Derweil wüten im Westen Waldbrände.
4:00
1. Mai in Brasilien - Über eine Million Menschen an Demo
Am Tag der Arbeit sind am Donnerstag in der brasilianischen Wirtschaftsmetropole São Paulo mehr als eine Million Menschen auf die Strasse gegangen. Sie demonstrierten für bessere Arbeitsbedingungen und gegen Sozialabbau.

Spitzenpolitiker der oppositionellen Sozialdemokratischen Partei und der Sozialistischen Partei kritisierten Staatspräsidentin Dilma Rousseff, die der sozialistischen Arbeiterpartei angehört, harsch. Die Staatschefin kämpft seit Anfang des Jahres mit sinkenden Umfragewerten. (sda/afp)
3:33
UNO alarmiert wegen Verschlimmerung der Krise in Zentralafrika
Die Vereinten Nationen haben sich äusserst besorgt über die Zuspitzung des Konflikts in der Zentralafrikanischen Republik gezeigt. Die Krise habe sich im zurückliegenden Vierteljahr deutlich verschlimmert, eine Million Menschen seien von ihr betroffen.

Christen und Muslime stünden sich immer ablehnender und feindseliger gegenüber, sagte der Einsatzleiter des UNO-Büros für Nothilfekoordination (OCHA), John Ging, am Donnerstag. In dem christlich geprägten Land tobt ein religiöser Konflikt, seit muslimische Rebellen im März 2013 Staatschef François Bozizé gestürzt hatten. (sda/dpa)
2:46
Erster Lauf der Patrouille des Glaciers beendet
Die ersten zwei Rennen der Patrouille des Glaciers 2014 sind in der Nacht auf Donnerstag laut Organisatoren «bei bestmöglichen Verhältnissen» durchgeführt worden. Allerdings mussten sie sie wetterbedingt um einen Tag verschoben werden. Auch die Teilnehmer des zweiten Laufs müssen sich einen Tag länger gedulden. Sie starten in der Nacht auf Sonntag.

«Mit viel Freude und Stolz habe ich heute 744 glückliche und dankbare Patrouillen in Verbier empfangen dürfen», wird der Kommandant der Patrouille des Glaciers, Max Contess, in der Mitteilung zitiert.
epa04187352 Competitors of the Glacier Patrol, Patrouille des Glaciers, start in the village of Zermatt, Switzerland, for the Glacier Patrol race Wednesday, April 30, 2014. The Glacier Patrol (Patrouille des Glaciers) organized by the Swiss Army sees highly-experienced hiker-skiers trek across the Haute Route along the Swiss-Italian border from Zermatt to Verbier. The race covers 53km (31.8 miles) by foot and ski, with over 7000 m gained and lost along the way.  EPA/MAXIME SCHMID
Bild: EPA/KEYSTONE
1:39
In Tunesien kommt die Frauenquote
Tunesiens Übergangsparlament hat nach dem Arabischen Frühling ein neues Wahlgesetz verabschiedet. Das Besondere daran: Die Parteien müssen für die Parlamentswahlen gleich viele Frauen wie Männer zur Wahl aufstellen. Tunesien nimmt mit dieser Geschlechterquote eine Vorreiterrolle ein in der arabischen Welt.
0:56
Tötungsdelikt in Aesch BL
In Aesch im Kanton Basel-Land hat die Polizei nach einem Notruf am Donnerstag eine tote 56-jährige Frau gefunden. Die Polizei geht davon aus, dass der ein Jahr jüngere Bruder der Frau diese getötet hat. Der Mann befand sich ebenfalls in der Liegenschaft und wurde festgenommen. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar.
0:31
G'Day, Schweiz
Der Nachtdienst kommt heute aus Sydney, wo ich vor kurzem bei einem Spaziergang auf ein nettes Pub mit wohlklingendem Namen gestossen bin (watson ist überall):

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