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Mindestens 13 Tote bei Bombenanschlag in Südpakistan



Bei einer Autobombenexplosion nahe einer Polizeiwache und einer Mädchenschule sind in der südpakistanischen Provinz Baluchistan mindestens 13 Menschen getötet worden. 16 weitere Menschen wurden nach Spitalangaben verletzt.

Sechs der Todesopfer seien Zivilisten und sechs Polizisten. Der dreizehnte Tote sei der Fahrer des Fahrzeugs mit der Bombe an Bord, ein leitender Angestellter am grössten Spital der Provinzhauptstadt Quetta am Freitag.

Ein Polizeibeamter der Stadt sagte, Sicherheitskräfte hätten den Wagen gestoppt, woraufhin der Fahrer die Bombe gezündet habe. Es sei nicht klar, welches Ziel der Anschlag hatte.

Die Tat reklamierte die Terrororganisation Jamaat ul-Ahrar per Eintrag auf ihrer Facebook-Seite für sich. Die lose mit den pakistanischen Taliban verbandelte Gruppe war für einige der brutalsten Anschläge in Pakistan in den vergangenen Monaten verantwortlich. Sprecher Asad Mansour kündigte mehr Anschläge an.

Baluchistan ist die grösste und zugleich unruhigste Provinz Pakistans. Dort sind viele unterschiedliche Terror- und Aufständischengruppen aktiv. (sda/dpa/afp)

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