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Während Sie schliefen

«Fedrinka», iWatch «Swiss Made» und US-Präsidenten-Limo

Auch wenn Sie die Augen zumachen, brauchen Sie keine Angst haben, etwas zu verpassen. watson hält Ausschau nach News und aktuellen Ereignissen. Im Ticker ist das Wichtigste für Sie zusammengefasst. 



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Roman Rey
7:23
Fedrinka doch irgendwie weiter
Stainslas Wawrinka und Roger Federer treffen in Indian Wells nicht aufeinander. Aber Seite an Seite werden wir sie weiterhin im Turnier sehen. Die beiden Schweizer ringen im Doppel die als Nummer 4 gesetzten Leander Paes und Radek Stepanek weg und erreichen das Halbfinal.
Roger Federer, of Switzerland, right, greets doubles partner Stanislas Wawrinka, of Switzerland, after scoring a point during a match at the BNP Paribas Open tennis tournament against Rohan Bopanna, of India, and Aisam-Ul-Haq Qureshi, of Pakistan,  Friday, March 7, 2014 in Indian Wells, Calif. (AP Photo/Mark J. Terrill)
6:37 Russel Crowe stalkt Papst Franziskus auf Twitter
Pope Francis gives the thumbs up as he arrives on his pope-mobile for his weekly general audience in St. Peter's Square at the Vatican, Wednesday, Feb. 12, 2014. (AP Photo/Alessandra Tarantino)
Papst Franziskus ist auf den Tag genau ein Jahr im Amt. Davon werden Sie heute noch bei uns lesen. Ich möchte hier nur eine kleine Anekdote vorwegnehmen. In einer Serie von Tweets will der Schauspieler Russel Crowe den Pontifex dazu bringen, seinen neuen Film «Noah» anzuschauen - und im Vatikan vorzuführen. Er lässt und lässt nicht locker:










Lesen Sie die ganze Geschichte beim «Daily Beast» (englisch).
6:25
Das steht in den Schweizer und deutschen Medien
Der 69-jährige Peter Lier, der beim Bus-Unfall in Gran Canaria verletzt wurde, erhebt Vorwürfe gegen den Fahrer: «Der Chauffeuer fuhr mehr als 100 Meter abwärts im dritten Gang. Normal ist, dass man auf einer abfallenden Strasse mit Kurven einen Gang runterschaltet.» Weiterlesen beim «Blick».

Nach dem Tod des 15-jährigen Berkin entflammen die Proteste auf dem Gezi-Park in Istanbul erneut. Auch in mehreren Schweizer Städten kam es nach dem Todesfall zu Demonstrationen. Weiterlesen bei «20 Minuten».

Ein Ex-Banker der Credit Suisse hat in den USA seine Beihilfe zum Steuerbetrug gestanden. Er beschuldigt seine Vorgesetzten, das illegale Geschäft gedeckt und ihn sogar angetrieben zu haben. Weiterlesen beim «Tages-Anzeiger».

Im Jahr 2011 führten Ärzte in verschiedenen grossen Spitälern in der Schweiz die umstrittene Organspende nach Herzstillstand wieder ein – trotz Widerständen. Das führte dazu, dass es so viele Spenden gibt wie noch nie. Weiterlesen beim «Tages-Anzeiger».

Die Billag will weiterhin Gebühren eintreiben. Lesen Sie das Interview mit Billag-Präsident Werner Marti beim Tages-Anzeiger.

Bei einem Unfall hatte sich Stephen Power Oberkiefer, Nase und Wangenknochen gebrochen. Nun wurde sein Gesicht mit Stücken aus einem 3D-Drucker rekonstruiert. Weiterlesen bei der «Welt».

Briten importieren Mathelehrer aus China. Weiterlesen bei der «Süddeutschen Zeitung».

David Hasselhoff lässt seinen Knight Rider versteigern. Weiterlesen bei der «Welt».
6:19
Wieviel schuldet Uli?
epaselect epa04121257 Defendant Uli Hoeness, the president of German soccer club FC Bayern Munich arrives in the courtroom on the third day of his trial at the Palace of Justice in Munich, Germany, 12 March 2014. Prosecutors in Munich on 11 March raised the amount of taxes that Uli Hoeness, the president of German and European football champions Bayern Munich, is accused of evading to 27.2 million euros (38 million US dollars). Prosecutors had originally charged the German football legend with evading 3.5 million euros in taxes.  EPA/MICHAEL DALDER
Guten Morgen liebe Frühaufsteher. Ein grosses Thema wird der Prozess um den Bayern-Boss Uli Hoeness, der heute zu einer Gefängnisstrafe verurteilt werden könnte. Wir halten Sie mit einem Live-Ticker auf dem Laufenden, sobald es losgeht.

27 Millionen Euro soll Hoeness am Fiskus vorbeigeschleust haben. Wissen Sie eigentlich, wie viel das ist? Auf der extra dafür eingerichteten Website wievielschuldetuli.de finden Sie die Antwort:

9'066'666 Stadionwürste
2'761'421 Oktoberfest-Mass
142'408 Dauerkarten auf der BVB-Südtribühne

Mehr auf der Seite, die bestimmt aktualisiert wird, sollte sich Ulis Schuld als noch höher herausstellen.
6:09: Ein Blick über den Teich (alle Englisch)
Das schräge Gespräch des Hangover-Stars Zack Galifianakis und US-Präsident Barack Obama generierte einige Aufmerksamkeit. Jetzt erzählt der Regisseur des Videos von seiner Erfahrung, mit dem Präsidenten zu drehen. Weiterlesen bei Vulture.

A propos Obama. Sein Nachfolger bekommt eine neue Limousine. Der Geheimdienst hat den Auftrag ausgeschrieben und sucht nun einen Hersteller für das «Beast», wie das Superfahrzeug genannt wird. Weiterlesen bei «Detroit News».

Möglicherweise haben Sie schon von der 10'000-Stunden-Regel gehört: Es brauche 10'000 Stunden Übung, um in einer Disziplin zum Meister zu werden. Eine neue Studie stellt diese Theorie in Frage und kommt zum Schluss: Die Unterschiede sind riesig. Während z.B. ein Spieler 26 Jahre brauchte, um zum Schach-Meister zu werden, dauerte es für einen anderen gerade mal 2 Jahre. Weiterlesen auf Salon.

Schlecht gelaunt? Vielleicht sollten Sie weniger auf Facebook gehen. Weiterlesen beim «Guardian».
6:00
Polizei nimmt die Tochter der «nickenden Mutter» weg
Es ist ein verstörendes Video, das im Internet seine Runden macht: Eine Frau sitzt im Bus in Philadelphia, ihr Kopf fällt immer wieder runter, sie ist kaum ansprechbar. Ihre Tochter versucht immer wieder, die offensichtliche zugedröhnte Frau aufzuwecken - vergeblich. Im Bus reagiert niemand.

Doch die Behörden und die Polizei haben reagiert, nachdem sie zu der Aufnahme gekommen sind: Wie «ABC» schreibt, wurde die Tochter der Frau weggenommen und bei ihren Pateneltern untergebracht. Wie es weitergeht, ist noch unklar. Es wurde bislang keine Anklage erhoben.
5:40
Frau stirbt nach illegaler Schönheits-OP: 28-Jährige angeklagt
Weil sie eine junge Frau durch eine Silikon-Spritze in den Hintern getötet haben soll, muss sich eine 28-Jährige in New York vor Gericht verantworten. Der festgenommenen Frau werden fahrlässige Tötung und Körperverletzung vorgeworfen.

Das Opfer soll bei der Angeklagten, die - wie sich später herausstellte - nie eine medizinische Ausbildung absolviert hat, eine Schönheitsbehandlung gebucht haben. Dreimal hatte die Angeklagte ihrer Patientin bereits Silikon in den Hintern gespritzt, um ihn voller erscheinen zu lassen.

Beim vierten Mal ging aber etwas schief, und die damals 22-jährige Patientin starb kurz nach der Prozedur in einem New Yorker Hotelzimmer.
4:48
Apple holt Schweizer Uhrmacher für seine iWatch
Offenbar will Apple seiner sagenumwobenen iWatch, der ersten intelligenten Uhr der Welt, den Stempel «Swiss Made» aufdrücken: Der Tech-Gigant ist mit Schweizer Uhrenherstellern wegen Gehäusen in Kontakt, ausserdem soll das Unternehmen Schweizer Uhrenexperten für die eigene Entwicklung abwerben. Das erzählt Jean-Claude Biver, Präsident der Luxusuhrenmarke Hublot der «Handelszeitung». Weiterlesen auf handelszeitung.ch.
Jean-Claude Biver, Chairman Hublot, speaks during a panel session of the Open Forum on the sideline of the 44th Annual Meeting of the World Economic Forum, WEF, in Davos, Switzerland, Friday, January 24, 2014. The overarching theme of the Meeting, which will take place from 22 to 25 January, is "The Reshaping of the World: Consequences for Society, Politics and Business". (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)
3:30
Federer ist weiter
Wenigstens ein Schweizer: Roger Federer schlägt den deutschen Tommy Haas mit 6:4, 6:4 und ist in Indian Wells eine Runde weiter.
epa04122541 Roger Federer of Switzerland returns a shot to Tommy Haas of Germany during their match at the BNP Paribas Open in Indian Wells, California USA, 12 March 2014. Federer won the match.  EPA/PAUL BUCK
3:13
Chinas Volkskongress gibt grünes Licht für massive Aufrüstung
Da ich hier in China bin, tu ich einfach so, als hätte ich es aus erster Hand erfahren und nicht von der Schweizer Nachrichtenagentur SDA: Der Volkskongress billigt die überdurchschnittlich starke Steigerung der Militärausgaben von 12,2 Prozent – auf umgerechnet 115 Milliarden Franken.
2:41
Türkischer Polizist stirbt nach Einsatz bei Protesten an Herzinfarkt
Nach einem Einsatz gegen die regierungskritischen Proteste in der Türkei ist ein Polizist an einem Herzinfarkt gestorben. Der 30-Jährige sei mit Tränengas in Berührung gekommen, berichtete die Nachrichtenagentur Dogan unter Berufung auf ein Spital.

Die Tageszeitung «Hürriyet» berichtete zudem von einem etwa 20-jährigen Mann, der in Istanbul bei einer Prügelei unter Demonstranten ums Leben gekommen sei. Die Polizei sei nicht beteiligt gewesen.
2:25
Wunder-Schminke statt Tennis
Ich möchte mir eigentlich zu meiner Schicht den Match von Roger Federer ansehen. Aber was läuft auf Eurosport, dem einzigen Sportsender auf meiner TV-App? Duhmes Teleshopping.
1:40
Kein Schweizer Duell in Indian Wells
Die Verletzung am Oberschenkel hat ihm zu sehr zu schaffen gemacht - schade. Stanislas Wawrinka ist in Indian Wells gegen den Südafrikaner Kevin Anderson ausgeschieden. Es kommt somit nicht zum Schweizer Duell.
Mar 12, 2014; Indian Wells, CA, USA;  Stanislas Wawrinka (SUI) reacts during his fourth round match against Kevin Anderson (not pictured) during the BNP Paribas Open at the Indian Wells Tennis Garden. Anderson won 7-6, 4-6, 6-1. Mandatory Credit: Jayne Kamin-Oncea-USA TODAY Sports
Hoffentlich triumphiert Roger Federer gegen Tommy Haas. Der Match läuft (Live-Updates finden Sie hier).
1:24
Weiteres Todesopfer in New York bestätigt
Nach der gewaltigen Explosion im New Yorker Stadtteil East Harlem steigt Zahl der Todesopfer auf mindestens drei.


1:07
Wawrinka in Indian Wells am Ball
In diesem Moment spielt Stanislas Wawrinka im kalifornischen Indian Wells gegen den Südafrikaner Kevin Anderson. Den ersten Satz verlor Stan the Man mit 6:7, den zweiten konnte er soeben mit 6:4 gewinnen. Es bleibt spannend.

Im Anschluss geht Roger Federer gegen den Deutschen Tommy Haas auf den Platz. Wenn die beiden Schweizer gewinnen, kommt es zum Fedrinka-Duell.

Doch vorerst spielen sie Zusammen noch ein Doppel: Auch das steht heute Nacht an.
0:56
Nihao Schweiz
Der Nachtarbeiter in China übernimmt. Ich sitze hier seit einer Woche im Nebel und werde fast ein bisschen neidisch, wenn ich von den Frühlingstemperaturen in der Schweiz höre. Naja, nach einem Februar bei 30 Grad in Thailand darf ich mich wohl nicht beklagen.
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