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Nach dem Switcher-Konkurs kommen 467'123 Kleider unter den Hammer



Nach dem Konkurs der Kleidermarke Switcher im vergangenen Mai kommen am Montag tausende T-Shirts, Jacken und Fleecejacken unter den Hammer. Der Posten von 467'123 Kleidungsstücken ist nur als Ganzes zu ersteigern.

Es handelt sich um den grössten Lagerposten der in Konkurs geschickten Kleidermarke mit dem gelben Wal im Logo. Die Kleider waren in einem Lagerhaus in Penthalaz VD gelagert, wie die Waadtländer Justiz der Nachrichtenagentur sda am Dienstag angab.

Weil die Kleider in grossen Kisten verpackt sind, ist ein Einzelverkauf unmöglich. Als Startpreis werden mindestens 50'000 Franken verlangt. Falls die Ware aus dem zollfreien Lager in die Schweiz eingeführt wird, fallen bis zu 164'000 Franken Zollgebühren an.

Das Konkursverfahren des Unternehmens ist nach wie vor im Gang. Wegen des laufenden Verfahrens machte die Waadtländer Justiz keine Angaben zu den ausstehenden Forderungen. Zum Zeitpunkt der Konkurseröffnung war von mehreren Millionen Franken die Rede. (sda)

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