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Palästinensischer Bauer nach Schüssen ums Leben gekommen



Nahe der Grenze zwischen Gazastreifen und Israel haben israelische Soldaten nach palästinensischen Angaben einen Landwirt getötet. Dem 59 Jahre alten Bauer sei in den Rücken geschossen worden, als er auf seinem Land nahe dem Grenzzaun gearbeitet habe.

Später sei er seinen Verletzungen erlegen, teilte das palästinensische Gesundheitsministerium am Samstag mit.

Das israelische Militär sagte, der Mann sei als Verdächtiger identifiziert worden, als er sich einem abgeriegelten Gebiet im südlichen Gazastreifen genähert habe. Zunächst hätten die Einsatzkräfte Warnschüsse in die Luft gefeuert, der Mann habe aber nicht angehalten. Schliesslich hätten die Truppen auf ihn geschossen und er sei geflohen.

Israel hatte jüngst ein härteres Vorgehen gegenüber Menschen angekündigt, die sich dem Grenzzaun nähern. Anlass dafür war eine Bombenexplosion Mitte Februar an der Grenze zum Gazastreifen, bei der vier israelische Soldaten verwundet worden waren. Israel hat palästinensischen Demonstranten vorgeworfen, den Sprengsatz dort platziert zu haben. (sda/ap)

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