Hisbollah-Chef Naim Kassim hat anlässlich der Eskalation zwischen Israel und der Schiitenmiliz erneut die anhaltende Kampfbereitschaft seiner Organisation bekräftigt. «Das Wort »Kapitulation« steht nicht in unserem Wörterbuch», sagte er in einer Fernsehansprache. «Wir werden uns in dieser Schlacht um die Existenz verteidigen, egal, wie viele Opfer das erfordert.»
Die Hisbollah ist eng mit der Führung des Irans verbündet. Seit der Tötung des iranischen obersten Führers Ajatollah Ali Chamenei zu Beginn des jüngsten Nahost-Kriegs vor zwei Wochen schiesst sie Raketen auf Israel ab. Der jüdische Staat hat wiederum seine Angriffe auf Ziele der Schiitenmiliz im Libanon intensiviert. Laut der WHO sind seitdem auf der libanesischen Seite 634 Todesopfer und mehr als 1.586 Verletzte gemeldet worden. (sda/dpa)
Die Hisbollah ist eng mit der Führung des Irans verbündet. Seit der Tötung des iranischen obersten Führers Ajatollah Ali Chamenei zu Beginn des jüngsten Nahost-Kriegs vor zwei Wochen schiesst sie Raketen auf Israel ab. Der jüdische Staat hat wiederum seine Angriffe auf Ziele der Schiitenmiliz im Libanon intensiviert. Laut der WHO sind seitdem auf der libanesischen Seite 634 Todesopfer und mehr als 1.586 Verletzte gemeldet worden. (sda/dpa)
