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Vier Verletzte nach Frontalkollision mit Ambulanzfahrzeug



Bei der Frontalkollision zwischen einem Auto und einem Ambulanzfahrzeug sind im Unterengadin drei Personen schwer verletzt worden. Der Fahrer der Ambulanz, der einen Patienten mitführte, erlitt leichte Verletzungen.

Die frontale Kollision ereignete sich am späten Donnerstagnachmittag bei Ramosch. Wie die Bündner Polizei am Freitag bekannt gab, fuhr ein deutscher Autolenker auf der Hauptstrasse von Scuol Richtung Martina. Dabei kollidierte er mit seinem Wagen in einer Rechtskurve frontal mit dem entgegenkommenden Ambulanzfahrzeug.

Beim Aufprall schwer verletzt wurden der deutsche Personenwagenlenker, der Rettungssanitäter sowie ein im Ambulanzfahrzeug transportierter Patient. Der Rettungssanitäter war bei der Kollision eingeklemmt worden. Er musste von der Feuerwehr geborgen werden. Die drei Schwerverletzten wurden mit zwei Helikoptern nach Chur ins Kantonsspital Graubünden geflogen.

Den leicht verletzten Fahrer des Rettungsfahrzeuges fuhr eine Ambulanz ins Spital nach Scuol. Die Kantonspolizei und die Staatsanwaltschaft Graubünden haben eine Untersuchung zum genauen Unfallhergang eingeleitet. (sda)

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