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700 Reisende mussten im Gotthard-Basistunnel aussteigen



Der Erfolg des Gotthard-Basistunnels hat die SBB überrascht. Wegen überfüllten Zügen mussten seit der Eröffnung am 11. Dezember 2016 bereits 700 Passagiere vorzeitig aussteigen und den Folgezug abwarten.

Vor allem an Ostern und Weihnachten war der Ansturm gross. Weil Reisende die Notausgänge blockierten, musste die SBB eingreifen, wie SBB-Sprecherin Donatella del Vecchio am Mittwoch einen Bericht von «20 Minuten» bestätigte.

Aus Sicherheitsgründen habe man die Passagiere in solchen Fällen gebeten, in Bellinzona auszusteigen und den Folgezug abzuwarten. Die SBB habe aber reagiert. An Spitzenzeiten wie an Christi Himmelfahrt oder Pfingsten werde die Kapazität mit Zusatzzügen erhöht.

Seit der Eröffnung durchquerten rund 2 Millionen Passagiere den 57 Kilometer langen Gotthard-Basistunnel. Von den insgesamt 8000 Zugfahrten kam es gemäss Del Vecchio etwa ein Dutzend Mal zu dieser Massnahme. (sda)

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