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Start von europäischer Ariane-Rakete in letzter Sekunde abgebrochen



Der Start einer europäischen Trägerrakete vom Typ Ariane 5 ist am Dienstag in letzter Sekunde abgebrochen worden. Am Startgerät wurde eine Unregelmässigkeit festgestellt. Die Rakete sollte zwei Telekommunikationssatelliten ins All bringen.

Die Hauptstufe sei bereits gezündet worden, teilte der Betreiber Arianespace mit. Die Funktionsprüfung habe wegen der Unregelmässigkeit den Countdown unterbrochen. Die Rakete blieb im Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana auf der Startrampe stehen, wie Livebilder zeigten.

Daraufhin sei sofort in einen Sicherheitsmodus geschaltet worden. Derzeit würden Daten analysiert, um den Grund für die Störung festzustellen, hiess es weiter. So bald wie möglich werde ein neues Startdatum festgelegt.

Es hätte der fünfte Start einer Ariane-5-Rakete sein sollen. Der Satellit Intelsat 37e ist den Angaben zufolge für den internationalen Betreiber Intelsat bestimmt. Der Satellit BSAT-4a wurde für den japanischen Betreiber B-SAT gebaut, berichtete Arianespace. (sda/afp/dpa)

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